Warum Flynn alles riskierte – und wie er zwei Supermächte vor Kollision rettete (sputniknews)

Auszug:

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Es gibt im Grunde keine offenen Informationen, warum sich der scheidende Präsident Obama ein paar Wochen vor seinem Rücktritt unter einem offenbar aus dem Finger gesogenen Vorwand für die wohl seit 30 Jahren schärfste Anspannung der diplomatischen Beziehungen mit Russland entschied, indem er 30 russische Diplomaten des Landes verwies und ein der russischen Botschaft zur Verfügung stehendes Erholungsheim schloss.

Ob das „nur“ seine Rache für die Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl war? Oder wollte Obama absichtlich die Beziehungen mit Moskau verderben, sodass sie in den kommenden vier Jahren nicht wiedergutgemacht werden könnten? Die zweite Variante ist wahrscheinlicher. Angesichts dessen könnte Trumps Team dann auch tatsächlich Angst gehabt haben, dass der Kreml scharf reagieren würde. Deshalb musste Trumps Sicherheitsberater den russischen Botschafter anrufen.

Allerdings ist der Skandal und Flynns Rücktritt wohl das geringere Übel im Vergleich dazu, was hätte passieren können, falls Obamas Plan funktioniert hätte und Moskau wirklich  reagiert hätte.

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Zum Artikel: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170222314653016-flynn-riskierte-russland-usa-kollision/

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