Trump-Einreisebeschränkungen: Green Card Holder, Inhaber von gesetzlichem Daueraufenthaltsdokumenten, nicht von den Einschränkungen betroffen

In der derzeit stattfindenden Debatte wird meistens nicht erwähnt, dass Green Cars Holder, ser Personen, die im Besitz von gesetzlichem Daueraufenthaltsdokumenten, nicht von den Einschränkungen betroffen sind.

Das Weiße Haus verkündete am Sonntag, dass Reisende mit sogenannten Green Cards aus den sieben betroffenen Ländern weiterhin in die USA einreisen können.

Zuvor hatte bereits am Freitagnacht die Homeland Security Behörde zu den Exekutivbeschränkungen für Reisende der sieben Länder – Iran, Irak, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen, bekanntgegeben, dass diese nicht für Personen mit gesetzlichem Daueraufenthalt gelte, Personen die allgemeinhin als Green Card Besitzer bezeichnet werden.

Das Weiße Haus ergänzte diese Bekanntmachung wiederum so, dass es Green Card-Inhabern erlaubt sein soll, internationale Flüge zu buchen, mit der zusätzlichen Erklärung, dass sie zwar in die USA fliegen könnten und dann nachdem sie ein sekundäres Screening bestanden hätten, einreisen dürften.

Die Anleitung an die Fluggesellschaften vom Freitag Abend, die CNN vorliegt, hatte noch besagt, dass Green Card Holder nicht von den Einschränkungen betroffen seien und weiterhin in die USA reisen dürfen.

Auch wurde jetzt wieder darüber berichtet, dass  verbot Präsident Obama im Jahr 2011 bereits einmal die Einreise für irakische Flüchtlinge für 6 Monate untersagt hatte und zwar nachdem die USA Al-Qaida-Terroristen, die als Flüchtlinge in Kentucky lebten entdeckt hatten.
Als Ergebnis dieser Entdeckung blockierte die Obama-Regierung die Einreise für alle irakischen Flüchtlinge für sechs Monate in die USA, darunter auch viele die als Dolmetscher und Helfer für US-Geheimdienste gearbeitet hatten.

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