USA: Die schlechten Verlierer (Und was zu verlieren fürchten) – Diana Johnstone – counterpunch.org

Heute hat die Zeitung `Junge Welt´eine Übersetzung von Diana Johnstone´s Artikel zum Trump-Wahlsieg veröffentlicht. Da die Junge Welt sie aus Platzgründen nur in gekürzter Form veröffentlicht hat, hier die vollständige Übersetzung. Diana Johnstone war Professorin für Politik in den USA und lebt mittlerweile 85-jährig in Paris.
Übersetzung: Regina Schwarz

http://www.counterpunch.org/2016/12/19/the-bad-losers-and-what-they-fear-losing/

The Bad Losers (And What They Fear Losing)

Posted By Diana Johnstone On December 19, 2016

Wenn man bereits die Präsidentschaftswahlen 2016 als Schande der Nation bezeichnen könnte, so ist die Reaktion der Verlierer ein noch peinlicheres Schauspiel. Es sieht so aus, als könnte die politische Maschinerie hinter Hillary Clinton eine Wahlniederlage nicht verkraften.

Woran liegt das?

Diese Mannschaft ist entschlossen, der ganzen Welt die „Sonderrolle“ einer US-amerikanischen Vorherrschaft aufzudrängen und vom Militär unterstützte Regime Changes durchzuführen. Nun scheint Donald Trump ihre Pläne ruiniert zu haben. Das westliche Establishment, setzt sich grob gesehen aus neokonservativen Ideologen, liberalen Interventionisten, den Finanzmächten, der NATO, den Mainstream-Medien sowie US-amerikanischen und westeuropäischen Politikern  zusammen. Zusammen beabsichtigten sie, den Mittleren Osten im israelischen und saudi-arabischen Interesse umzugestalten und das freche Russland zu zerschlagen. Angesichts der Vorstellung, dass ihr gemeinsames Globalisierungsprojekt von einem ignoranten Eindringling sabotiert wird, ist dieses westliche Establishment in eine hysterische Panik verfallen. Donald Trumps ausdrücklicher Wunsch, die Beziehungen mit Russland zu verbessern, ist Sand im Getriebe von Hillary Clintons Plänen, wonach „Russland zahlen muß“ und zwar für seine schlechte Haltung gegenüber dem Mittleren Osten und anderswo. Sollte Donald Trump seine Versprechen einlösen, wäre dies ein harter Schlag für den aggressiven NATO-Aufmarsch an den europäischen Grenzen Russlands. Außerdem würde es der US-Rüstungsindustrie große Verluste bescheren, die unter dem Vorwand einer „russischen Bedrohung“ den Verkauf von milliardenschweren völlig überflüssigen Waffen an NATO-Verbündete plant.

Die Befürchtungen der Kriegsbefürworter könnten jedoch übertrieben sein. Denn nach Trumps Ernennungen sieht es so aus, dass der Anspruch der Vereinigten Staaten auf die Rolle einer unumgänglichen „Ausnahme“-Nation, wahrscheinlich den Wechsel an der Führung überleben wird. Es könnte aber eine Akzentverschiebung geben. Und die bisherigen Nutznießer der absoluten Herrschaft, können diese Herausforderung nicht tolerieren.

Schlechte Verlierer an der Spitze

Mitglieder des US-Kongresses, der Mainstream-Medien, der CIA und sogar Präsident Obama haben sich und die Nation zum Narren gemacht, indem sie behauptet haben, dass die Clinton-Kabale wegen Vladimir Putin verloren hätte. Falls die restliche Welt dieses Geheul ernst nimmt, müßte das Putins beachtliches Ansehen noch vergrößern. Wenn ein Computerhacker aus Moskau tatsächlich den Lieblingskandidaten des mächtigen US-Establishment schlagen könnte, hieße das nur, die politische Struktur der Vereinigten Staaten wäre so anfällig, dass ein paar enthüllte Emails ihren Zusammenbruch herbeiführen könnte. Dabei ist diese Regierung selbst berüchtigt dafür, in jedermann´s privater Kommunikation  herum zu schnüffeln. So wie sie auch dafür berüchtigt ist, mit wenig subtilen Methoden eine Regierung nach der anderen zu stürzen.  Ihre Agenten, die damit prahlten, wie sie die Russen bei der Wiederwahl des absolut unbeliebten Boris Yeltsin 1996 in Panik versetzten, schreien nun ganz pathetisch: „Mama, Vladi spielt mit meinem Computerhackspielzeug!“

Natürlich würden die Russen einen US-Präsidenten bevorzugen, der offen vor der Möglichkeit eines Atomkriegs mit Russland zurückschreckt. Das macht Russland noch nicht „zum Feind“, sondern deutet auf gesunden Menschenverstand. Es heißt auch nicht, Putin wäre so naiv zu denken, Moskau könnte die Wahl mit ein paar schmutzigen Tricks fälschen. Im Gegensatz zu ihren amerikanischen Widersachern bevorzugen die russischen Führungskräfte eine langfristige Perspektive. Sie glauben nicht, dass der Lauf der Geschichte durch eine Bananenschale geändert werden kann.

Das ganze miese Spektakel ist nur eine Fortsetzung der Russophobie, die Hillary Clinton zur Ablenkung von ihren vielfältigen Skandalen benutzte. Als größte Verliererin in der Geschichte der US-amerikanischen Wahlen muß sie nun Russland die Schuld geben, anstatt zu erkennen, dass es viele Gründe gab gegen sie zu stimmen.

Die Propagandamaschine hat eine Antwort auf unangenehme Nachrichten gefunden: Es muß sich um `Fake´ handeln. Dieses mal übertreffen die Verschwörungstheoretiker aus Washington sich selbst. Demnach wußten russische Computerfreaks auch, dass sie durch die Enthüllung einiger interner Nachrichten des Democratic National Committee die Wahl von Donald Trump sicherstellen würden. Was für eine enorme Weitsicht!

Obama versprach Vergeltung gegenüber Russland dafür, dass die USA so behandelt wird, wie die USA selbst zum Beispiel Honduras behandeln (oder auch Russland selbst, bis dies von Putin gestoppt wurde). Putin erwiderte, soweit er wüßte, seien die USA keine Bananenrepublik, sondern eine Großmacht, die ihre Wahlen schützen könne. Washington streitet das lautstark ab. Die gleichen Mainstream-Medien, die Saddam´s „Massenzerstörungswaffen“ brachten, bringen nun ohne mit der Wimper zu zucken diese absurde Verschwörungstheorie.

Wenn Geheimdienste etwas von den Aktivitäten gegnerischer Geheimdienste erfahren, behalten sie diese Erkenntnisse normalerweise für sich. Das gehört zum gemeinsamen Spiel der Schlapphüte. Die Veröffentlichung dieser wilden Geschichte zeigt, dass es nur darum ging die amerikanische Öffentlichkeit von der Illegitimität der Trump-Wahl zu überzeugen. Man hoffte, ihn dadurch beim Wahlmännerkollegium zu schlagen. Falls dies mißlänge, könnte man seiner Präsidentschaft schaden, indem man ihn als „Putin´s Strohmann“ bezeichnen würde.

Schlechte Verlierer beim Bodenpersonal

Die schlechten Verlierer an der Spitze wissen zumindest was sie tun und haben ein Ziel. Die schlechten Verlierer in den unteren Etagen äußern Gefühle ohne klare Ziele. Es ist eine verlogene Dramatik zum „Widerstand“ aufzurufen, als wenn das Land von Außerirdischen überfallen worden wäre. Das US-amerikanische Wahlsystem ist zwar antiquirt und bizarr, doch Trump hat sich an die Spielregeln gehalten. Seine Kampagne zielte darauf ab, die Wechselstaaten zu gewinnen, nicht die Mehrheit der Wahlstimmen, und das hat er erreicht.

Das Problem ist nicht Trump, sondern ein politisches System, das die Wahl auf zwei verhasste Kandidaten mit viel Kapital im Rücken reduziert.

Was auch immer sie denken oder fühlen mögen, die vor allem jungen Anti-Trump-Demonstranten in den Straßen bieten das Bild von verzogenen Blagen einer hedonistischen Konsumgesellschaft, die einen Wutanfall kriegen, sobald sie nicht bekommen, was sie wollen. Natürlich sind manche auch ernsthaft besorgt über Freunde, die als illegale Immigranten ihre Abschiebung fürchten. Es ist durchaus möglich, dass sie sich zu ihrer Verteidigung organisieren. Die Demonstranten mögen auch größtenteils enttäuschte Bernie Sanders Unterstützer sein. Aber ob es ihnen nun passt oder nicht, ihre Proteste laufen auf eine Fortsetzung der beherrschenden Themen in Hillary Clintons Kampagne hinaus. Sie setzte auf Angst. Angesichts des Fehlens eines jeglichen Wirtschaftsprogramms, das auf die Bedürfnisse von den Millionen Wählern eingegangen wäre, welche Sanders vorzogen und die sich Trump nur aufgrund seines vagen Versprechens neuer Arbeitsplätze zuwandten, nutzte  Clintons Kampagne die größten politischen Faux Pas von Trump um ihn zu dämonisieren. Sie schuf die Illusion, bei Trump handele es sich um einen gewaltbereiten Rassisten, dessen einziger Programmpunkt im Aufruf von Haß bestände. Und was noch schlimmer war, Hillary stigmatisierte Millionen von Wählern als „einen Haufen bedauernswerter Rassisten, Sexisten, Homophoben, Xenophoben und Islamophoben – oder wie auch immer Ihr sie sie nennen wollt“. Diese Aussage machte sie bei einer LGBT–Demonstration (Lesbisch, Gay, Bisexuell und Transgender) als Teil ihrer Identitätenpolitik-Kampagne. Durch die Stigmatisierung einer schwindenden weißen Mehrheit sollte ein Minderheiten-Klientel gewonnen werden. Entsprechend der Prämisse der Identitätenpolitik würden ethnische und sexuelle Minderheiten unterdrückt und seien daher der weißen Mehrheit moralisch überlegen, die als Unterdrücker gälte.  Durch diese Einteilung in unterschiedliche moralische Positionen werden die Amerikaner gegeneinander aufgebracht und zwar mindestens in dem Maß oder sogar noch mehr als durch Trumps zugespitzte Rhetorik über Mexikaner oder islamische Migranten. Viele Anhänger von politischer Korrektheit wurden dadurch überzeugt, die weiße amerikanische Arbeiterklasse in den „Überflug“- Regionen als feindliche Eindringliche zu betrachten, die alle anderen in Konzentrationslager stecken wollten.

Vor lauter Panik was Trump tun könnte, ignorieren seine Gegner dann häufig, was die `Lame Ducks´ (Lahmen Enten) tatsächlich tun. In größter Atemnot schiebt die Clinton-Kampagne schließlich den angeblich von Russland verbreiteten „Fake News“ die Schuld für Hillarys Niederlage zu. Dabei handelt es sich gleichzeitig nur um einen weiteren Baustein in der Kampagne für Internetzensur. Angeblich wäre die Zensur gegen Kinderpornografie und Anti-Semitismus gerichtet. Aber jetzt kann man unter dem Vorwand „Fake News“ zu bekämpfen, alles zensieren, was gegen die offizielle Linie verstößt. Diese Bedrohung der Freiheit übertrifft elf Jahre alte Männerklo-Macho-Sprüche von Trump bei weitem.

Es wird und muß eine starke Opposition gegenüber jeglicher reaktionärer Innenpolitik der Trump-Administration geben. Diese Opposition sollte Themen klar benennen und  bestimmte Ziele verfolgen, anstatt einen generellen Widerstand zu proklamieren, der zu nichts führt.

Die hysterische Anti-Trump-Fraktion versteht nicht, mit welcher Absicht Putin die Schuld für Hillaries Niederlage zugeschoben wurde. Will die Jugend auf der Straße wirklich Krieg mit Russland? Das bezweifle ich. Aber sie begreift nicht, dass Trumps Präsidentschaft trotz aller offensichtlichen Mängel die Möglichkeit beinhaltet, einen Krieg mit Russland zu vermeiden.  Diese Tür wird krachend zugeschlagen, wenn das Clinton-Establishment und die Kriegsparty sich auf den Weg machen. Ob sie es verstehen oder nicht, die Demonstranten helfen dem Establishment Trump zu delegitimieren und das einzig Positive in seinem Programm zu sabotieren: Frieden mit Russland.

Neue Feinde auf der Liste

Durch fatale Fehlentscheidungen im Mittleren Osten und in der Ukraine hat das außenpolitische US-Establishment sich in einen Kollisionskurs mit Russland manövriert. Unfähig zuzugeben, dass die USA in Syrien auf das falsche Pferd gesetzt haben, sieht die Kriegspartei nun keine andere Möglichkeit mehr, als Russland zu dämonisieren und zu „bestrafen“. Sie riskieren damit, das riesige Waffenarsenal des Pentagons und seine Atomwaffen einzusetzen, die jeglichen Argumenten überlegen sind . Die anti-russische Propaganda übertrifft in ihrem Ausmaß den kalten Krieg. Was kann diesen Wahnsinn beenden? Was kann bei der Schaffung normaler Haltungen und Beziehungen zu dieser stolzen Nation dienlich sein, die sich vor allem wünscht respektiert zu werden? Und die sich für das alt hergebrachte Internationale Recht auf der Grundlage nationaler Souveränität einsetzen möchte. Wie können die Vereinigten Staaten mit Russland Frieden schließen?

Es ist klar, dass es in einem kapitalistischen chauvinistischen Amerika keine Aussicht auf einen Wechsel zu einer Friedenspolitik gibt, bei der David Swanson mit der US-Außenpolitik beauftragt wird, so sehr man sich das auch wünschen mag. Realistisch gesehen, kann das kapitalistische Amerika einzig und allein mit kapitalistischen Geschäften zum Frieden mit Russland kommen. Und genau das schlägt Trump vor. Etwas Realismus hilft beim Umgang mit der Realität. Die Ernennung des Exxon Geschäftsführers Rex W. Tillerson zum Außenminister ist der beste Schritt, um das Rennen in einen Krieg mit Russland to beenden. „Make Money not War“, so lautet an der Stelle der pragmatische amerikanische Friedensslogan.

Aber der „Widerstand“ gegenüber Trump wird wohl diese pragmatische Friedenspolitik nicht unterstützen, denn Friedenspolitik stößt im kriegsliebenden Kongress bereits jetzt auf Opposition. Stattdessen stärken die disorientierten Linken nun mit ihrem „Trump ist nicht mein Präsident“ –Geschrei unabsichtlich diese Opposition, die viel schlimmer ist als Trump.

Durch die Vermeidung eines Kriegs mit Russland wird Washington nicht zum Ort wo Milch und Honig fließen. Trump ist eine aggressive Persönlichkeit und die aggressiven Opportunisten des Establishments, vor allem die Pro-Israel Freunde, werden ihm helfen, die US-Aggression woanders hin zu lenken. Trumps Verbindung mit Israel ist zwar nichts Neues, scheint jedoch besonders kompromißlos zu sein. In diesem Kontext sind Trumps äußerst scharfe Worte zum Iran beunruhigend. Man kann nur hoffen, dass seine ausdrückliche Ablehnung von Regime-Change-Kriegen auch für den Iran und andere Länder gilt. Trumps Anti-China-Rhetorik hört sich auch übel an. Aber langfristig können er und die USA wenig tun, um China davon abzuhalten, wieder zu der „unumstößlichen“ Nation zu werden, die es in seiner langen Geschichte fast immer war. Härtere Handelsabkommen bedeuten also keinen Weltuntergang.

Das Versagen des intellektuellen Establishments

Das traurige Bild der Amerikaner, die als schlechte Verlierer unfähig sind, die Realität zu akzeptieren, ist zum Teil dem ethischen Versagen von Intellektuellen der sogenannten 68er- Generation zuzuschreiben. In einer demokratischen Gesellschaft sind insbesondere die Männer und Frauen, die Zeit, Bereitschaft und Fähigkeit besitzen, die Realität ernsthaft zu studieren, vorrangig dazu verpflichtet, ihr Wissen und Verstehen mit den Menschen zu teilen, die diese Privilegien nicht besitzen. Die Akademiker-Generation, deren politisches Bewußtsein durch die Tragödie des Vietnam-Kriegs geprägt wurde, hätte ihre Verpflichtung zur Bildung des amerikanischen Volkes verstehen müssen,  – insbesondere über Washingtons Pläne für die Neugestaltung der Welt und den historischen Hintergrund. Stattdessen bot die neue Phase des hedonistischen Kapitalismus den Intellektuellen größte Möglichkeiten dafür, die Massen zu manipulieren, anstatt sie zu bilden. Das Marketing der Konsumgesellschaft erfand sogar eine neue Sparte: die Identitätspolitik. Da gibt es einen Markt für Jugendliche, einen für Schwule und so weiter. An den Universitäten zog sich ein bedeutender Anteil der „progressiven“ Akademiker in die abstrakte Welt des Postmodernismus zurück. Nun geht es ihnen nur noch darum, alle Aufmerksamkeit von Jugendlichen auf die Frage zu fokussieren, wie man richtig auf das Sexualleben anderer und auf „Gender Identität“ reagieren sollte. Mit diesem esoterischen Zeug wird das „Veröffentliche-oder-Sterbe-Aus-Syndrom“ genährt. Akademiker in den Sozialwissenschaften werden so davon abgehalten, irgendetwas zu lehren, was als Kritik an den US-amerikanischen Militärausgaben gelten könnte. Oder etwas zu lehren, was als Kritik am Scheitern der USA gelten könnte, die ewige US-Herrschaft in der globalisierten Welt zu behaupten. So besteht die schlimmste Kontroverse diese Akademiker nun darin, wer welche Toilette benutzen darf.

Wenn die intellektuellen Snobs an den Küsten mit so einer Selbstbeweihräucherung über die „Bemitleidenswerten“ im Überflug-Land die Nase rümpfen, dann deshalb, weil sie ihre vorrangigste soziale Verpflichtung ignoriert haben: Die Wahrheit zu suchen und sie zu vermitteln. Wer Menschen für ihre „falschen“ Einstellungen beschimpft und dabei selbst sein Leben offensichtlich nur dem uneingeschränkten persönlichem Aufstieg widmet,

kann als Anti-Elite-Reaktion nur den sogenannten „Populismus“ hervorrufen. Trump ist die Rache der Menschen, die sich manipuliert, vergessen und erniedrigt fühlen. Mit all seinen Mängeln ist er für sie die einzige Möglichkeit, ihre Revolte in einer fauligen Wahl zum Ausdruck zu bringen. Die Vereinigten Staaten sind sowohl ideologisch, als auch ökonomisch zutiefst gespalten. Die Vereinigten Staaten werden bedroht, nicht von Russland, sondern von ihre eigenen internen Spaltungen und von der Unfähigkeit der Amerikaner, weder die Welt noch sich gegenseitig zu verstehen.

 

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