Archive for Januar 14th, 2017

14. Januar 2017

Unconvincing Forgery, The Alleged Donald Trump “Manchurian Candidate”: The Steele Dossier or the Hitler Diaries Mark II Analysis by former UK Ambassador Craig Murray

We are now told that the reports were written by Mr Christopher Steele, an ex-MI6 man, for Orbis Business Intelligence. Here are a short list of six impossible things we are asked to believe before breakfast.

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http://www.globalresearch.ca/unconvincing-forgery-the-alleged-donald-trump-manchurian-candidate-the-steele-dossier-or-the-hitler-diaries-mark-ii/5568279

14. Januar 2017

„Geheimhaltung war oberstes Gebot“ – Wie US-Strategen Boris Jelzin zum Wahlsieg verhalfen (RTdeutsch)

 

Immer noch ist in Westmedien von „russischen Hackern“ die Rede, die im Auftrag Putins die US-Wahlen zugunsten Donald Trumps manipuliert haben sollen. Beweis gibt es dafür keinen – anders als für die US-Einflussnahme auf die russischen Präsidentenwahlen 1996.

(…) Das TIME Magazin fasste das Ergebnis auf seine ganz eigene Weise zusammen: „Letzte Woche vollzog Russland einen historischen Schritt aus seiner totalitären Vergangenheit. Die Demokratie triumphierte und mit ihr hielten Instrumente der modernen Kampagnenführung Einzug, inklusive der Tricksereien, die den Amerikanern so bekannt sind. Auch wenn diese Instrumente nicht immer bewundernswert sind, ist es doch sicherlich das Ergebnis, das sie zu erzielen halfen.“ (…)

 

Zum ganzen Artikel: https://deutsch.rt.com/international/45284-russland-boris-jelzin-manipulation-usa/

14. Januar 2017

Sollen angebliche Enthüllungen über Trump mit dem mysteriösem Mord an dem russischen Dissidenten Litwinenko in Verbindung gebracht werden?

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-spion-der-trump-nicht-liebte-14630156.html

Der Spion, der Trump nicht liebte

Christopher Steele bringt mit seinen Geheimdokumenten Donald Trump in Schwierigkeiten. Denn der ehemalige MI6-Agent gilt als seriös und angesehen. Das könnte auch ihn selbst in Gefahr bringen.

14. Januar 2017

Aus Fefes Blog zur Kölner Sylvesternacht

danke an Fefe:

Zur Silvesternacht in Köln: Sagten wir, wir hätten hauptsächlich Nafris kontrolliert? Bedauerliches Missverständnis!

Zwei Wochen später ergibt sich nun ein anderes Bild. Demnach stammten die überprüften Männer zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.

Das krasseste ist, dass sie oben von „650 überprüften Personen“ reden, und dann unten das hier steht:

Insgesamt kamen nach Polizeiangaben in der Silvesternacht etwa 2000 „nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehende junge Männer“ zum Kölner Hauptbahnhof und zum Deutzer Bahnhof. Die Polizei nahm 2500 Überprüfungen vor, wobei es aber vielfach um dieselben Personen ging, zu denen mehrfach Daten abgefragt wurden.Insgesamt ermittelte die Polizei die Identität von 674 Personen. Davon konnte bisher bei 425 Personen die Nationalität festgestellt werden.

Mal grob gesagt ist also jeder von denen vier Mal überprüft worden, oder wie? WTF?

Update: Wartet mal, geht noch weiter.

Von diesen 425 waren 99 Iraker, 94 Syrer, 48 Afghanen und 46 Deutsche. 17 waren Marokkaner und 13 Algerier.

So und jetzt rechnen wir mal… 99+94+48+46+17+13 = 317. Öh? Was ist mit dem Rest der 425? Und wieso taucht die Türkei nicht auf auf der Nationenliste?

Oh und bei der Gelegenheit sei auch noch mal auf den Emma-Artikel vom 4. Januar verwiesen, in dem Alice Schwarzer behauptete:

Die Kontrolle von 650 Männern dieser frauenfreien Gruppen „mit hohem Aggressionspotenzial“ ergab, dass es zu 98 Prozent Nordafrikaner waren.

14. Januar 2017

Obama Declares Cuba and Venezuela National Security Threats (teleSUR)

The executive order allows the President to use national emergency resources to fight the threat, such as enforcing sanctions against the country.

The United States declared a national emergency to deal with perceived „threats“ in Cuba and Venezuela on Friday, along with Iran, Libya, Ukraine, Zimbabwe and countries Washington claims „support terrorism.“ The declarations effectively extend for another year economic sanctions already in place.

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http://www.telesurtv.net/english/news/Obama-Declares-Cuba-and-Venezuela-National-Security-Threats-20170113-0024.html

14. Januar 2017

Anti-Russian US establishment ‘willing to risk nuclear war’ – David Swanson, director of World Beyond War

14. Januar 2017

Wiederaufbau Syriens kostet 455 Milliarden Dollar

Der Krieg hat in Syrien massivsten wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Der Wiederaufbau kann nur mit ausländischer Hilfe erfolgen. Doch die ist nirgendwo in Sicht.

Die New York Times analysiert, dass die syrische Regierung den Krieg gegen die internationalen Söldner wahrscheinlich gewonnen habe, doch das Land sei nahezu komplett zerstört. Syrien existiere kaum noch.

Mehr als 80 Prozent der Syrer leben unterhalb der Armutsgrenze. Fast 70 Prozent der Syrer leben in extremer Armut, was bedeutet, dass sie die Grundbedürfnisse nicht sichern können, so ein Policy Research-Bericht von 2016. Diese Zahl ist seitdem eher noch gestiegen, so das Blatt.

Die Arbeitslosenquote liegt bei 58 Prozent, wobei eine beträchtliche Anzahl von Beschäftigten als Schmuggler, Kämpfer oder anderswo in der Kriegswirtschaft tätig ist. Die Lebenserwartung ist seit Beginn des Aufstands im Jahr 2011 um 20 Jahre gesunken. Etwa die Hälfte der Kinder geht nicht mehr zur Schule – eine verlorene Generation. Die öffentliche Gesundheit ist in einer katastrophalen Situation. Krankheiten, die früher unter Kontrolle waren, wie Typhus, Tuberkulose, Hepatitis A und Cholera, sind wieder endemisch. Und die Polio, die zuvor in Syrien ausgerottet wurde, wurde wahrscheinlich von Söldner aus Afghanistan und Pakistan wieder miteingeschleppt. Über 500.00 sind während des Kriegs gestorben.

Mit mehr als zwei Millionen Verletzten sind etwa 11,5 Prozent der Bevölkerung Kriegsopfer. Fast die Hälfte der Bevölkerung wurde intern oder extern vertrieben. Nach einer UN-Umfrage in Griechenland unter syrischen Flüchtlingen sind 86 Prozent der dortigen Erwachsenen unter 35 Jahren Personen mit einer Hochschulausbildung oder einer Hochschulreife. Wenn dies zutrifft, deutet dies darauf hin, dass Syrien gerade die Menschen verliert, die es am meisten brauchen wird, wenn es in der Zukunft eine Hoffnung auf Wiederaufbau geben soll. Die Kosten des Wiederaufbaus werden astronomisch sein. Der Industrielle Bassel Nasri aus Aleppo sagte im Gespräch mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass die Syrer bereit seien, ihr Land wieder aufzubauen. Doch mit den Sanktionen der EU und der USA ist sei fast unmöglich, einen geregelten Prozess wieder in Gang zu setzen.

Nach einer Studie von World Vision International aus dem Jahr 2016, soll der Wiederaufbau insgesamt 275 Milliarden Dollar kosten. Die gesamte Industrie des Landes wurde im Verlauf des Kriegs dezimiert. Hinzu kommen die Kosten für notwendige Reparaturen an der Infrastruktur, die der Internationale Währungsfonds (IWF) auf 180 Milliarden bis 200 Milliarden Dollar schätzt. Somit würden sich die Kosten für den gesamten Wiederaufbau auf 455 Milliarden Dollar beziffern. (…)

14. Januar 2017

Interview zum Wasserkonflikt bei Damaskus: „Assad bleibt ausschließlich eine militärische Lösung“ (RTdeutsch)

 

Trotz des Waffenstillstands in Syrien werden Wasserversorgungseinrichtungen angegriffen und unbrauchbar gemacht, die der Bevölkerung der Stadt Damaskus dienen und zu einem akuten Wassermangel führen. RT Deutsch hat mit regierungs- sowie oppositionsnahen Experten über Verantwortliche und die Hintergründe gesprochen.

Hier weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/45283-interview-assad-bleibt-nur-militarische/

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