Friedensnobelpreisträger Obama behauptet: Putin und Assad haben Blut an den Händen

Obama machte auf der letzten Pressekonferenz des Jahres Russland und der Regierung des syrischen Staatschefs Assad schwere Vorwürfe. Er behaupete Putin und Assad hätten Blut an den Händen.

Die internationale Gemeinschaft rief er auf, nicht ihre Augen vor den schrecklichen Ereignissen in Syrien zu verschließen.  Assad könne das syrische Volk nicht gewaltsam hinter sich bringen. Der „Weg zur Legitimität“ führe nicht über Gemetzel. Obama verlangte, zur Überwachung der Evakuierung von Ost-Aleppo unabhängige Beobachter in die nordsyrische Stadt zu schicken.

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