Gute Islamisten, schlechte Islamisten (junge Welt)

Im syrischen Aleppo Freiheitskämpfer, im irakischen Mossul finstere Barbaren. Der jeweilige Umgang mit den religiösen Milizen in den beiden Städten sagt ­einiges über die Doppelmoral in der Begründung westlicher Politik aus

Von Joachim Guilliard

»Ein Vergleich der Berichte über Mossul und Ostaleppo sagt uns viel über die Propaganda, die wir konsumieren«, schrieb Patrick Cockburn, der renommierte Nahostkorrespondent des britischen Independent am 21. Oktober. Die beide großen, mehrheitlich von Sunniten bewohnten Städte – Aleppo (dessen Ostteil) im Norden Syriens und Mossul im Nordirak – werden aktuell von den jeweiligen Regierungskräften belagert und angegriffen, massiv unterstützt von ausländischen Luftwaffen.

Zum Artikel: https://www.jungewelt.de/2016/11-14/054.php

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