Eine Stadt als Geisel – Westliche Staaten halten an Unterstützung für islamistische Kampfverbände in Aleppo fest – Von Karin Leukefeld (junge Welt)

Die Hälfte der »schätzungsweise 275.000 Syrer im belagerten Ostaleppo« wolle dort weg, heißt es in einem Bericht der UN-Nothilfekoordination (OCHA), der vor wenigen Tagen bekanntwurde. Es gebe kaum noch etwas zu essen, es fehle an Brennstoff. Besonders betroffen seien Frauen, Kinder und alte Menschen.

Die anhaltenden Vorwürfe, Krankenstationen und Hospitäler zu bombardieren und zu zerstören, haben sowohl Russland als auch das syrische Militär zurückgewiesen. Die von den Kampfgruppen eingerichteten »Feldlazarette«, die auch von westlichen Nichtregierungsorganisationen unterstützt werden, sind meist nicht als Kliniken gekennzeichnet, berichtete gegenüber junge Welt ein Mitarbeiter einer medizinischen Organisation in Damaskus

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https://www.jungewelt.de/2016/10-12/012.php

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