1. September (Weltfriedenstag/Antikriegstag) 2016n – Ergründe die Lügen von damals, dann erkennst Du auch die neuen Lügen

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1. September (Weltfriedenstag/Antikriegstag) 2016
18.30 Uhr im Käthe-Kollwitz-Museum Berlin, Fasanenstr. 24, 10719 Berlin
Hintergründe der Bombardierung von Königsberg im August 1944

Mit Svetlana Kolbanjeva (Journalistin, Kaliningrad) und Gerfried Horst
(Gesellschaft der Freunde Kants und Königsbergs e.V., Berlin),

Begrüßung:
Dr. Iris Berndt (Käthe-Kollwitz-Museum Berlin)

Ergründe die Lügen von damals, dann erkennst Du auch die neuen Lügen.

Käthe Kollwitz fuhr 1927 nach Russland, entgegen aller Propaganda von der bolschewistischen sowjetischen Gefahr. Ihre Kunst wird dort seitdem ausgestellt und gesammelt, auch in ihrer Geburtsstadt Königsberg, heute Kaliningrad / Russland. Seit anderthalb Jahren pflegt das Käthe-Kollwitz-Museum kulturellen Austausch mit Kultur-Einrichtungen in Kaliningrad und freut sich über das rege Interesse an deutscher Kultur, Geschichte und natürlich an Käthe Kollwitz. Grund genug das Thema Käthe Kollwitz – Königsberg – Kaliningrad für die diesjährigen Veranstaltungen zum Weltfriedenstag zu machen.

Eintritt ist frei

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2. September 2016

19 Uhr im Russischen Haus in Berlin, Musikalischer Salon, Friedrichstraße 176-179
Käthe Kollwitz in Königsberg/Kaliningrad. Eine Begegnung

Mit Svetlana Kolbanjeva (Journalistin, Kaliningrad) und Gerfried Horst
(Gesellschaft der Freunde Kants und Königsbergs e.V., Berlin),

Moderation:
Dr. Iris Berndt (Käthe-Kollwitz-Museum Berlin)

Königsberg, die Geburtsstadt von Käthe Kollwitz in Ostpreußen, gibt es nicht
mehr. Die Innenstadt wurde im August 1944 von britischen Bombern nahezu
ausgelöscht, die Bevölkerung ausgesiedelt, die Stadt Kaliningrad ab 1946 neu
gebaut. Und doch lebt die weltbekannte Künstlerin, die im nächsten Jahr
ihren 150. Geburtstag feiert, in der Erinnerung der Kaliningrader: In der
Stadt, mit ihrer Kunst in der Kaliningrader Kunstgalerie. Deutsche und
russische Geschichte begegnen hier auf nachdrückliche Weise.

Im Rahmen des vom Auswärtigen Amt geförderten Projektes „Auf den Spuren von
Käthe Kollwitz im Kaliningrader Gebiet (Königsberg/Ostpreußen)“

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