Clinton-Stratege Bob Beckel will Wikileaks-Gründer Assange ermorden lassen

 

Der Clinton-Berater Bob Beckel will Julian Assange für die jüngste E-Mail-Enthüllung der Demokraten (DNC) am liebsten tot sehen. Für den bereits getöteten Whistleblower Seth Rich setzte WikiLeaks eine Belohnung von 20.000 US-Dollar für die Aufklärung seiner Ermordung aus.

In Deutschland hört man es nicht gern, dass die Demokraten in den USA gerne im Ausland Menschen umbringen würden. Anscheinend geht die Tötung von Seth Rich den Demokraten aus Amerika nicht weit genug. Der Berater der US-Präsidentschaftskandidatin, Bob Beckel, sprach sich in einer Talkshow dafür aus, dass man den WikiLeaks-Chefredakteur Julian Assange umbringen sollte.

http://hpd.de/artikel/berater-clinton-will-assange-ermorden-lassen-13419

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