Archive for Juli 8th, 2016

8. Juli 2016

Frankreichs Regierung hat Arbeitsmarktreform am Dienstag erneut ohne Abstimmung durchs Parlament gedrückt.

Premierminister Valls griff dazu in der Nationalversammlung auf eine Sonderregel in der Verfassung zurück.
Nächste Station für die Reform ist erneut der Senat als zweite Kammer des französischen Parlaments.

8. Juli 2016

Bürgermeister von 1.400 US-Städten verurteilen Kriegstreiber im Weißen Haus (RTdeutsch)

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39343-burgermeister-von-1400-us-stadten/

Amerikanische Lokalpolitiker protestieren gegen weitere Rüstungsprojekte der Regierung. Im Mittelpunkt ihrer Kritik steht die nukleare Aufrüstung der USA. Die finanziellen Ressourcen sollten besser zur Reparatur der „sich verschlechternden“ und „zerbröckelnden“ zivilen Infrastruktur eingesetzt werden, so die Kommunalpolitiker.

von Rainer Rupp

In der letzten Woche verabschiedeten Bürgermeister von 1407 US-amerikanischen Städten eine Resolution an das Weiße Haus. Darin verurteilen sie, die militärischen und politischen Provokationen der Regierung. Im Rahmen der NATO würde die US-Außenpolitik einen Atomkrieg mit Russland riskieren, werfen die Bürgermeister der Regierung vor.

Kurz vor dem NATO-Gipfel in Warschau, auf dem die nicht existente „russische Aggression“ an die Wand gemalt wird, kommt der Botschaft der Bürgermeister ein starkes Zeichen aus der amerikanischen Innenpolitik.

In einem einstimmigen Beschluss auf ihrer 84. Jahrestagung verabschiedete die Konferenz der Bürgermeister der Vereinigten Staaten (USCM) eine Resolution, in der sie die Entscheidung von Präsident Barack Obama scharf verurteilen, in den nächsten 30 Jahren insgesamt eine Billion Dollar – also eintausend Milliarden – für weitere Rüstungsprojekte auszugeben.

Im Mittelpunkt der Kritik stehen dabei die „Instandhaltung und Modernisierung von Atomsprengköpfen“. Die von der Obama-Regierung „verewigten Kriegsmanöver und ihre Nuklearpolitik“ befeuerten „die wachsenden Spannungen“ mit Russland und riskierten, die Welt in einem nuklearen Feuer zu vernichten, heißt es in der offiziellen Stellungnahme der überparteiliche Organisation.

Die dort organisierten US-Bürgermeister vertreten Städte mit mindestens 30.000 Einwohnern. Die Organisation repräsentiert also mindestens 42 Millionen Einwohner. Da auch etliche Millionenstädte darunter sind, dürfte die Anzahl insgesamt sehr viel höher liegen.

Die Bürgermeister werfen dem US-Präsidenten vor, dass sie zu wenig getan hat, um „das US-Atomwaffenarsenal zu reduzieren“, heißt es in der in Indianapolis am 27. Juni verabschiedeten Resolution. Auch bezüglich des jüngsten NATO-Großmanövers „Anaconda 2016“ in Osteuropa zeigen sich die Unterzeichner besorgt, dass sich das Verhältnis zwischen den beiden nuklearen Supermächten zuspitzt:

„Die größten NATO-Kriegsspiele in Jahrzehnten, an denen 14.000 US-Truppen beteiligt waren, und die Aktivierung der US-Raketenabwehr in Osteuropa schüren wachsende Spannungen zwischen den atomar bewaffneten Riesen.“

Anbetracht dessen, dass 94 Prozent der mehr als 15.000 Atomwaffen in der Welt in den Arsenalen der USA und Russland lagern – und dass die meisten von ihnen größere Vernichtungskraft haben als „die Hiroshima und Nagasaki Bomben“, drängt die USCM auf eine unbedingte weitere Reduzierung der Atomwaffen „auf das erforderliche Minimum“.

Die Stadtväter fordern die US-Regierung auf, die finanziellen Ressourcen besser zur Reparatur der „sich verschlechternden“ und „zerbröckelnden“ zivilen Infrastruktur der USA einzusetzen. Die Kommunen benötigen dringend mehr Bundesmittel, „um bezahlbaren Wohnraum zu bauen, Arbeitsplätze zu schaffen mit Löhnen, von denen man auch leben kann, und für die Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel und der Entwicklung nachhaltiger Energiequellen“ verlangen die US-Bürgermeister in ihrer Resolution.

Die „United States Conference of Mayors“ ist assoziiert mit der internationalen Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace), die im Jahr 1991 von den Bürgermeistern von Hiroshima und Nagasaki gegründet wurde. Derzeit hat sie 5.500 Mitgliedsstädte und ihr Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 diese Zahl auf 10.000 aufzustocken.

Die Organisation „fordert alle Städte auf, sich gemeinsam für die Abschaffung von Atomwaffen und den Weltfrieden einzusetzen“. Angesichts des Zündelns der NATO an den EU-Grenzen in Osteuropa und der inzwischen auch für Deutschland geforderten nuklearen Aufrüstung wäre es dringend geboten, dass sich auch deutsche Bürgermeister verstärkt in dieser Organisation engagieren.

8. Juli 2016

Die Neue Seidenstraße (II) (Chinesische Investitionen in Südosteuropa stellen deutsche Hegemonialansprüche in Frage) German Foreign Policy

Strategische Investitionen der Volksrepublik China in Südosteuropa stellen die deutschen Hegemonialansprüche dort in Frage. Zu Wochenbeginn hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Beijing über neue chinesische Wirtschaftsvorhaben in Griechenland verhandelt. Kernstück ist der Hafen in Piräus bei Athen, der zu zwei Dritteln von einem chinesischen Großkonzern übernommen wird. Beijing baut ihn zum Endpunkt des maritimen Teils der „Neuen Seidenstraße“ aus, eines billionenschweren Infrastrukturprojekts, das China ökonomisch enger mit Europa verbinden soll. Piräus steigt damit zu einem zentralen Hafen des europäischen Chinahandels auf; das verbessert die griechische Position in der EU. Beijing ergänzt dies um aufwendige Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur in den Nicht-EU-Ländern Südosteuropas. Berlin beginnt gegenzusteuern und hat am Montag mit einem „Westbalkangipfel“ seinen Einfluss auf die dortigen Staaten zu sichern versucht. Das Treffen richtete sich auch gegen Bemühungen Russlands, seine Positionen in Südosteuropa zu verbessern.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59405

8. Juli 2016

Time to rethink NATO By Medea Benjamin and Alice Slater (The Hill)

http://thehill.com/blogs/congress-blog/foreign-policy/286917-time-to-rethink-nato

Donald Trump angered the D.C. establishment when he said that NATO, the North Atlantic Treaty Alliance, may be obsolete and the U.S. should reassess its spending on the alliance. Hillary Clinton has used Trump’s comments as another example that he is a dangerous, loose cannon. But Trump has brought up an issue worth exploring and this month, when NATO will hold its Annual Summit in Warsaw, Poland on July 8-9, is an excellent opportunity to do so. Indeed, activists are planning to show up on in Warsaw during the Summit and in New York City there will be a demonstration on July 9 in Times Square.

Formed in the  early years of the Cold War, 1949, with the United States, Canada, Portugal, Italy, UK, Norway, Denmark, Iceland, Belgium, Netherlands, Luxembourg, and France, by 1952 this post-WWII alliance included Greece and Turkey, and had rejected the Soviet Union’s request to join.  In 1956, when West Germany was admitted to NATO membership, the USSR formed the Warsaw Pact in response and the Cold War was then on, full-blown.  Missiles and nuclear weapons from each side pointed menacingly at each other, with the United States parking nuclear weapons in five NATO countries (Germany, Netherlands, Belgium, Italy and Turkey), where they remain to this day.  NATO doctrine provides that nuclear weapons will be used if necessary, at will, on behalf of all its members.

After the Berlin wall fell in 1989 and Gorbachev miraculously let go of all the Soviet-occupied Eastern European countries, dissolving the Warsaw Pact without a shot, the U.S. promised Gorbachev that if he didn’t object to East Germany’s inclusion in NATO, we would never expand NATO further eastward.  Russia had lost 27 million people to the Nazi onslaught during World War II and had good cause to fear a military alliance on its borders. Despite U.S. assurances to Gorbachev, today NATO has expanded to include twelve new countries in eastern and central Europe, including Hungary, the Czech Republic, Poland, Estonia, Latvia, Lithuania, Slovenia, Slovakia, Bulgaria, Romania, Albania and Croatia.  NATO now extends right up to Russia’s border, and has even been discussing membership with Georgia and the Ukraine.

One can only imagine what the response would be in the United States if Russia were to invite Canada and Mexico into its military alliance. Let us not forget how close we came to war when the Soviet Union put missiles in Cuba. And part of the deal President Kennedy made with President Khrushchev for their removal was to take US missiles out of Turkey. Then George W. Bush turned around and put the missiles back in Turkey in 1991, and they were only removed this year after huge objections from Russia.

Meanwhile, in 1991 the U.S. government withdrew from the Anti-Ballistic Missile Treaty we had signed with the Soviets in 1972 and put new missile bases in Poland and Romania. Although NATO took no military action during the Cold War, during the first Gulf War it deployed forces for the first time, and then acted unlawfully when it bombed Yugoslavia without UN authorization. The UN Charter, devoted to preventing “the scourge of war,” allows nations to the use force only in self-defense when under threat of imminent attack, or when authorized by the Security Council, neither of which had occurred when NATO bombed Yugoslavia in the 1999 Kosovo war. Since then NATO has taken part in many military actions, including in Iraq, Afghanistan, and Libya. But this year it has been particularly aggressive and provocative, conducting massive military maneuvers on Russia’s borders.

It is totally unacceptable to be taking these provocative measures when the U.S. and Russia have nearly 2,000 nuclear warheads on hair trigger alert, loaded on missiles, submarines and airplanes, poised and ready to fire in minutes. Next year, the Pentagon plans to quadruple military spending in Europe to $3.4 billion and begin rotating an armored brigade through Eastern Europe—in addition to extra NATO forces to be deployed to Poland and the Baltics. The U.S., the main force behind NATO, is already in a deadly proxy war in eastern Ukraine.

In June NATO launched the largest war games since the Cold War, involving hundreds of tanks and jets, as well as 31,000 troops from 24 countries. The war games in Poland included air-ground assaults and electronic warfare scenarios. Airborne units, infantrymen, medics, military police and aviation units have operated jointly throughout the exercise, which culminated in a massive live-fire event led by the U.S. military. A naval exercise involving NATO forces has just begun in Finland. Meanwhile, there is an ongoing “Saber Strike” operation in Estonia, Latvia, and Lithuania.

One can only wonder how, 25 years after the end of the Cold War, we find ourselves rattling our sabers, nuclear and conventional, in this untenable dilemma. Surely President Eisenhower’s prescient warning way back in 1961 that “we must guard against the acquisition of unwarranted influence, whether sought or unsought, by the military-industrial complex” is a potent warning for today, more than half a century later. The time has come to spread the word about the dangerous mischief NATO is causing on Russia’s border. With the recent breakup of the old paradigm after the UK just left the European Union, there may be a new opening for change. It has been reported that Germany and France have been talking about ending the sanctions on Russia imposed after the Ukraine events and are now recommending a less aggressive posture for NATO. America too, could do its share to make good on the UN promise to “end the scourge of war” by ratcheting down the hostilities towards Russia and working for the abolition of NATO.  You don’t have to be a Donald Trump supporter to recognize that it is time to rethink NATO.

Medea Benjamin is the cofounder of the peace group CODEPINK. Alice Slater is the New York Director of the Nuclear Age Peace Foundation.

8. Juli 2016

Europäische Geheimdienste: Intensivierte Kooperation mit Syriens Regierung (telepolis)

Von einer Koordination mit europäischen Partnern, die geheimdienstlich mit Damaskus in Beziehungen stehen, ist da nichts zu entdecken. Es klingt, nach Darstellung Assads, so, als ob jeder seine eigenen Kontaktversuche mache.

Die interessante Frage wäre nun, ob die europäischen Geheimdienste und die amerikanischen Back-Channel-Unterhändler auf einem gemeinsamen Zwischenboden agieren oder ob sich da Interessensunterschiede abzeichnen.

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48755/1.html

8. Juli 2016

Wie Hillary Clinton denkt: Krieg gegen Syrien ist eine gute Lösung, solange Russland nicht eingreift

Eine von Wikileaks veröffentlichte E-Mail zeigt, dass Hillary Clinton bereits im Frühjahr 2012 Luftangriffe gegen die syrische Regierung empfahl. In einem Strategiepapier begründet sie den geplanten Sturz von Bashar al-Assad mit den Sicherheitsinteressen Israels in der Region. Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält.

Hier weiter (auch zum Strategiepapier): https://deutsch.rt.com/international/39320-wie-hillary-clinton-denkt-krieg/

8. Juli 2016

Ramstein schliessen – Online Petition

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Close Ramstein Air Base. pic.twitter.com/zWGd2nXDG4 Take Action with @Roots_Action http://bit.ly/1Y4Naz5

8. Juli 2016

‪#‎CIA‬’s fingerprints are visible in dozens of incidents in ‪#‎Ecuador

The ‪#‎CIA‬’s fingerprints are visible in dozens of incidents in ‪#‎Ecuador‬ in which politicians who threatened US foreign policy were eliminated.
Read here an analysis by Nil Nikandrov: http://www.strategic-culture.org/…/ecuador-cia-agent-known-…

8. Juli 2016

PETITION: Tony Blair soll sofort amtsenthoben und strafrechtlich verfolgen werden

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Obwohl wir die Veröffentlichung der Chilcot Untersuchungsberichts willkommen heissen, gab es niemals Zweifel darüber, dass Tony Blair ein wichtiger Komplize der bei Vorbereitung der Invasion im Irak 2003 war.

Blair zur Rechenschaft zu ziehen, wird das Prinzip der Verantwortlichkeit bestärken, auch gegenüber den US-Architekten des Irak-Krieges.

Wir benötigen diese Schritte in Richtung Wahrheit und Versöhnung, wenn denn die Vereinigten Staaten und die NATO-Staaten jemals den
Krieg als ein gewöhnliches Mittel ihrer Politk ablegen sollen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
Tony Blair sollte sofort wegen der Vorbereitung des Krieges gegen den Irak amtsenthoben und strafrechtlich verfolgt werden.

http://bit.ly/29ELDzm

8. Juli 2016

Online Petition: Impeach and Prosecute Tony Blair Now

blairWEB

SIGN THE PETITIN HERE:

http://bit.ly/29ELDzm

The Chilcot report’s „findings“ have virtually all been part of the public record for a decade, and it avoids key pieces of evidence. Its recommendations are essentially to continue using war as a threat and a tool of foreign policy, but to please try not to lie so much, make sure to win over a bit more of the public, and don’t promise any positive outcomes given the likelihood of catastrophe.

The report is a confused jumble, given that it records evidence of the supreme crime but tries to excuse it. The closer you get to the beginning of the executive summary, the more the report reads as if written by the very criminals it’s reporting on. Yet the report makes clear, as we always knew, that even in 2001-2003 there were honest people working in the British, as also in the U.S., government — some of whom became whistleblowers, others of whom accurately identified the planned war as a crime that would endanger rather than protect, but stayed in their jobs when the war was launched.

Chilcot makes clear that the attack on Iraq was illegal, against the British public, against the international community and the UN Charter, expected to increase terrorism, based on lies about terrorism and weapons, and — like every other war ever launched — not a last resort. Chilcot records, as reality-based reporting always has, that Iraq claimed honestly to have no nuclear, biological, or chemical weapons. Chilcot fails to explain with any clarity that one cannot legally or morally attack another nation even when it does have such things.

Chilcot does make clear the extent to which France was pushing back against war, along with Russia and Germany and Chile and China. The key supporter of U.S. war plans was the UK, and there is some possibility that a UK refusal to join in this crime might really have done some good.

But Chilcot steers away from criminal responsibility, and from the damage done by the crime. It avoids the Downing Street Memo, the White House Memo, Hussein Kamel, the spying and threatening and bribing involved in the failed effort to win UN authorization, Aznar’s account of Bush’s admission that Saddam Hussein was willing to leave, etc. This is a report that aims for politeness and tranquility.

Not to worry, Chilcot tells us, as nothing like this will happen again even if we just let the criminals walk. Chilcot claims bizarrely that every other war before and since has been defensive and in response to some attack, rather than an act of aggression like this one. Of course, no list of those other wars is provided.

Even more bizarrely, Chilcot claims that Blair and gang literally never considered the possibility that Iraq had no „weapons of mass destruction.“ How you make all kinds of assertions, contrary to your evidence, that Iraq has weapons without considering the question is beyond me. But Chilcot credits with great significance the supposedly excusing grace of groupthink and the passion with which people like Blair supposedly believed their own lies. Chilcot even feeds into the disgusting lie that Blair pushes to this day that Iraqis chose to destroy their own country while their occupiers nobly attempted „reconstruction.“

Despite itself, however, Chilcot may do some good. In the United States, when James Comey describes crimes by Hillary Clinton and assures us they should not be prosecuted, most people can be counted on to lie back and accept that blindly or even fervently. Yet our friends in Britain appear less than eager to accept the attitude with which Chilcot has reported on the supreme international crime.

Tony Blair may now be impeached as he needs to be. Yes — sigh — one can and should impeach people no longer in office, as has been usefully done in both British and U.S. history. Removal from office is one penalty that sometimes follows a conviction at a trial following an impeachment; it is not itself the definition of impeachment. Blair should be tried and convicted by Parliament. He should also be put on trial by the International Criminal Court or, better, by a special tribunal established for Iraq as for World War II or Yugoslavia.

The victors in World War II used the Kellogg-Briand Pact to prosecute the losers for the new crime of launching a war. Blair violated both the Kellogg-Briand Pact and the newer, yet never used, United Nations Charter, which also bans war. While Kellogg-Briand allows no exceptions, the exceptions in the UN Charter were famously not met in the case of the war on Iraq or, for that matter, any other recent western wars.

You can sign a petition urging Blair’s impeachment and prosecution here. Of course the goal must be to build momentum for holding the chief (U.S.) war criminals accountable, pursuing truth and reconciliation, and making massive reparations to the people of Iraq and their region. What the U.S. needs is action, not a 7-year „investigation.“ Our own Chilcot report, better in fact, was written long ago.

The Chilcot report could, against its own wishes, move us in that direction.

8. Juli 2016

Der ehemalige CIA-Mann Ray McGovern sagt, der Giftgas-Anschlag in Damaskus im August 2013 sei nicht von Assad ausgegangen.

Autor

Helmut Scheben war von 1993 bis 2012 Redaktor und Reporter im «Schweizer Fernsehen» (SRF), davon 16 Jahre in der «Tagesschau».

http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/CIA-Syrien-Giftgas-laquoRay-McGovernraquo

 

8. Juli 2016

Ramstein Air Base: Hub for the “War on Terror” The Nation * July 7, 2016

Ramstein, Germany, is the hub for America’s global drone war, from North Africa to South Asia.
By Norman Solomon

The overseas hub for America’s “war on terror” is the massive Ramstein Air Base in southwest Germany. Nearly ignored by US media, Ramstein serves crucial functions for drone warfare and much more. It’s the most important Air Force base abroad, operating as a kind of grand central station for airborne war—whether relaying video images of drone targets in Afghanistan to remote pilots with trigger fingers in Nevada, or airlifting special-ops units on missions to Africa, or transporting munitions for airstrikes in Syria and Iraq. Soaking up billions of taxpayer dollars, Ramstein has scarcely lacked for anything from the home country, other than scrutiny.

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https://www.thenation.com/article/the-most-important-us-air-force-base-youve-never-heard-of//?nc=1