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„Helmut Schmidt. Hans-Dietrich Genscher. Gerhard Schröder. Helmut Kohl. Alles Idioten? Alles naive Russlandfreunde? In ihrer Reihe stellt sich Frank-Walter Steinmeier, wenn er sich erlaubt, die Panzer-Manöver von Nato und anderen in Polen und im Baltikum zu kritisieren.
Wütendes Geheul setzt ein, eine breite Allianz von Springer-Titeln bis FAZ bezichtigt den Minister gemeinsam mit einem ebenso ungewöhnlichen Bündnis von Union und Grünen ein Nestbeschmutzer, ja Verräter zu sein, der den eigenen Leuten in den Rücken fällt. Der Sozialdemokrat Steinmeier, bisher angesehen und allseits geachtet, gilt seines Amtes als Außenminister mit einmal für unwürdig…“
!!!*** http://www.noz.de/…/das-geheul-uber-das-geheule-warum-stein…
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Die russophobe Hetzerin Marieluise Beck macht sich lustig über Doris Schröder-Köpf, die Steinmeiers mahnende Worte Richtung Nato sowie Polen und Baltikum (Litauen, Lettland, Estland) und deren Hysterie verteidigt.
Was war geschehen? Der Außenminister hatte am Wochenende indirekt die NATO-Manöver in Osteuropa kritisiert. „Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anheizen“, hatte der SPD-Politiker gesagt. Stattdessen fordert er mehr Dialog und Kooperation mit Russland.
Doris Schröder-Köpf kritisiert auch die Medien in ihrem Kurzen Post und wies auf einen hetzerischen Artikel von Herzinger als Beispiel der gefährlichen Kriegspropaganda hin:
***http://www.welt.de/…/Steinmeiers-beispielloser-Akt-der-Illo…
Reichelt, Chefredakteur des Internet-Ablegers „Bild.de“, fand den Artikel super.
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Steinmeier äußerte sich aber auch kritisch gegenüber Russland.
Der CDU und den Soros-Grünen (Harms mit Schaum vor dem Mund und nass vor Wutschweiß) war die Kritik nicht weit genug.
Dialog und Kooperation mit Russland? Bloß nicht.
Was dann? Krieg mit Russland?
Alle, die jetzt Steinmeier kritisieren und gegen Russland hetzen, sollen die erste Reihe bilden, wenn es soweit ist: Beck, Harms, Röttgen, Röpcke, Reichelt, Hans, Neef, Atai, Eigendorf, Kleber, Reitschuster, Schuller, Herzinger…
Und wer überlebt, kann ausdiskutieren, ob Steinmeier Putin-Versteher ist, oder ob er nach dem SPD-Profil sucht bzw. die AFD-Taktik verwendet.
https://twitter.com/reitschuster/status/744903852449726465
https://twitter.com/jreichelt/status/744649823954079747
https://twitter.com/christian_neef/status/744059602254331904
https://twitter.com/SchullerKonrad/status/744581540928159744
https://twitter.com/JulianRoepcke/status/744865088708939776
https://twitter.com/JulianRoepcke/status/744080532745687040
CDU, Grüne, „Qualitätsmedien“: Kein Dialog mit Russland. Was dann: Krieg?
THE NATION: There Was No Clear Agenda at the People’s Summit—and That’s a Good Thing
Especially when, as Representative Tulsi Gabbard reminded us, the foreign policy establishment is gearing up for another war for regime change in Syria which needs to be opposed and resisted right now.
Erklärung der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde zum 75. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion
Im Jahre 2016 steht dieses historische Datum ganz im Zeichen schwerster Provokationen der NATO–Mächte gegen Russland, dem ehemaligen Kernland der Sowjetunion. Seit langem versuchen NATO und EU Russland mit Sanktionen in die Knie zu zwingen und zu verhindern, dass es seine legitimen Sicherheitsinteressen wahrnimmt.
Die derzeit herrschenden Eliten des Westens sind nicht bereit Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Die USA versuchen mit Hilfe von NATO und ihrer europäischen Vasallen, allen voran die BRD, Russland militärisch einzuengen, zu erpressen und mit Hilfe der ökonomischen Sanktionen zu vernichten.
Diese Politik hat die Gefahr eines neuen großen Weltkrieges nach Europa zurück gebracht.
Die GBM verurteilt entschieden, dass sich die BRD, ihre Regierung mit Frau Merkel an der Spitze, führend an diesen Provokationen beteiligt.
Allein die historische Erfahrung und Verantwortung verlangen von der Bundesregierung mit einer Politik des Interessenausgleichs mit Russland einen entscheidenden Beitrag zum Frieden in Europa zu leisten.
Mit dem am 22. Juni 1941 begonnenen Überfall der hochgerüsteten Naziwehrmacht auf die Sowjetunion wurde ein von den Zielen des deutschen Imperialismus diktierter und geplanter Raub- und Vernichtungskrieg von ungeheuerlicher Brutalität vom Zaun gebrochen. Seine Ergebnisse sind gut bekannt und dokumentiert. Das darf nicht vergessen werden!
Die GBM unterstreicht: Jedes Vergessen dieser Tatsachen – ob aus Unkenntnis und Oberflächlichkeit gegenüber der Geschichte oder politischer Böswilligkeit – soll verschleiern
- dass die Völker der überfallenen Sowjetunion den größten Anteil am Sieg über die Nazihorden und für die Befreiung Europas vom Faschismus geleistet hat.
- dass das Sowjetland die schwersten Verluste an Menschen und an volkswirtschaftlichem Potential, sowie unermesslichste Verwüstungen des Landes hinnehmen musste, deren Auswirkungen bis in die neuere Zeit reichten.
Die GBM vertritt die Auffassung, dass diese Tatsachen auch heutiger Politik zu Grunde gelegt werden müssen. Russlands Streben nach einer multipolaren Welt, ohne Unterwerfung fremder Länder durch eine Hegemonialmacht oder deren Bündnisse, nach Einhaltung des Völkerrechts und des Respekts der Souveränität der Staaten sind letztendlich Schlussfolgerungen aus dieser politischen Entwicklung.
Unsere Gesellschaft wendet sich gegen jegliche Verfälschungen und Verdrehungen der historischen Tatsachen und der heutigen politischen Situation, insbesondere gegen die Denunzierung Russlands als Aggressor, mit der Russophobie und alte Feindbilder geschürt werden sollen.
Der 75. Jahrestag des Überfalls von Nazideutschland auf die Sowjetunion muss – unabhängig davon ob sich die offizielle Politik der BRD dazu äußert oder nicht – ein Tag der Besinnung und des Nachdenkens sein und bleiben über die Furie des Krieges aber auch über die Folgen des Bruchs von völkerrechtlichen Verträgen, mit dem sich die NATO heute an den Grenzen Russlands aufstellt und der nächste NATO – Gipfel provokatorisch in Warschau abgehalten wird.
Das ist ein Spiel mit dem Feuer, das unser aller Protest hervorrufen muss!
Matthias Monroy zur deutschen Kampfdrohnenbeschaffung – Netzpolitik org
„Bundeswehr spricht nunmehr von fünf bewaffnungsfähigen Drohnen“
Bundeswehr spricht nunmehr von fünf bewaffnungsfähigen Drohnen
Und: „Die parlamentarische Befassung soll dem Staatssekretär zufolge spätestens im ersten Quartal 2017 erfolgen“.
Soll das „Freihandelsabkommen“ TTIP ohne Beteiligung der nationalen Parlamente verabschiedet werden?
Die Europäische Kommission will möglicherweise nicht nur das Ceta-Abkommen mit Kanada, sondern auch das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA ohne Beteiligung der nationalen Parlamente verabschieden.
Schluss mit den Kriegen – Rede von Tulsi Gabbard (Bernie Sanders) / Peoples Summit in Chicago 18.6.16
Wir arbeiten mit Ländern wie Saudiarabien und der Türkei zusammen.
Wir feuern einen brutalen Bürgerkrieg an,
der inzwischen das Leben von 400.000 Syrern gekostet hat
und Millionen Flüchtlinge mussten ihr Zuhause verlassen.
Tatsache ist, dass falls dieser Krieg tatsächlich gewonnen wird
und die Assad-Regierung gestürzt wird, wird die stärkste Macht im Land
alles übernehmen und das ist ISIS and Al-Qaeda.
Und das Ergebnis wird ein viel schlimmeres humanitärem Desaster sein, und ein Genozid an religiösen Minderheiten,
gegen sekuläre Kräfte, gegen Atheisten gegen die LGBT-Community und gegen jeden, der diese zielgerichtete, extreme
Ideologie nicht akzeptiert.
Und wir reden hier von der Tatsache, dass dies ein noch höheres Sicherheitsrisiko bedeutet, und zwar für die Region und die ganze Welt.
Wir haben jetzt Nachrichten darüber, dass 51 Diplomaten des US-Aussenministeriums
Präsident Obama gebeten haben, die syrische Regierung zu bombardieren.
Leider ist das nicht überraschend. Diese Art von Bombenangriffen und Eskalationen werden wir haben, wenn Hillary Clinton
das tut, von dem sie sagt, dass sie es als Präsidentin tun wird: und zwar die Einführung einer sogenannten „Flugverbotszone“.
Dies würde Milliarden kosten und würde zehntausende, wenn nicht hunderttausende von Bodentruppen erfordern
und eine starke Präsenz der US-Air Force.
Dies wird diesen Krieg gegen die syrische Regierung eskalieren und mehr Tod bedeuten, mehr Zerstörung, mehr Chaos, mehr Flüchtlinge.
Und gleichzeitig wird es Gruppen wie ISIS und Al-Qaeda stärken.
Die erste Handlung die vorgenommen werden müsste, wäre die Bombardierung von russischen und syrischen Luftabwehrstellungen.
Und dies würde unser Land in eine direkte Konfrontation mit der Nuklearmacht Russland bringen.
Zu viele Leute haben nichts aus der Vergangenheit gelernt, haben nichts aus Irak gelernt und aus dem Sturz von Saddam,
und sie haben nicht aus Libyen gelernt, daraus dass Gaddafi gestürzt wurde und aus all dem Chaos, dass daraus entstanden ist.
Als ein Ergebnis haben wir jetzt, dass ISIS dort seine stärkste und gefährlichste Stellung innehat.
Und der einzigste Weg um diese weitere Eskalation abzuwenden, der einzigste Weg um dieses Desaster abzuwenden, ist der
Weg, dass wir die Bürger aktiv werden, bevor die nächste Regierung an die Macht kommt.
Und zu sagen, dass dieser Krieg und sein Ziel die syrische Regierung zu stürzen enden muss und zwar sofort.
Wir müssen diese Auseinandersetzung führen, denn was jetzt geschieht ist, dass wir Leute im US-Aussenministerim haben
die Druck auf Präsident Obama ausüben und ihn davon überzeugen wollen den Krieg zu eskalieren.
wir müssen ihn davon überzeugen, dass die Lösung nicht in einer Eskalation des Krieges liegen kann,
nein – sondern es muss ein Ende haben mit dieser Regime-Change Politik in Syrien.
Viele von euch haben sind gegen den Vietnamkrieg aufgestanden und haben protestiert,
viele von euch haben sind gegen den Irakkrieg aufgestanden und haben protestiert
und viele von euch haben dasselbe getan und haben gegen den Krieg gegen Libyen protestiert, bei dem es um den Sturz von Gadaffi ging.
Und deshalb bitte ich euch aufzustehen, zusammen mit mir und das Ende dieses Krieges zu fordern, geführt um Assad zu stürzen,
und ein Ende all dieser interventionistischen Regime-Change Krieg zu fordern.
Wir müssen unsern führenden Politikern in Washington klarmachen, dass wir nicht tatenlos zusehen und erlauben werden dass diese Nation hingeht und einen
todbringenden, zerstörerischen Krieg weiter zu eskalieren.
Wir müssen unsern führenden Politikern in Washington klarmachen, dass wir es nicht unterstützen beliebige Diktatoren zu stürzen, wie sie es gerade wollen.
Wir müssen sie wissen lassen, dass wir nicht wollen, dass unser Land handelt wie die Weltpolizei,
als ob es Amerikas Verantwortung sei, die Welt umzuwandeln in etwas was wir es wollen.
Wir müssen klarmachen, dass wir aufhören müssen unseren kostbaren und beschränkten Resourccen
in diesen Umsturz-Kriegen zu vergeuden und stattdessen verwenden um in unsere Communities zu investieren, sie wiederaufzubauen
und zu stärken.
Wir können es uns nicht leisten beides zu tun.
Die Kraft die man in diesem Raum spürt, von allen von euch, die ihr aus allen Teilen des Landes zusammengekommen seid,
ihr repräsentiert all die Diskussionen, Debatten und das Engagement, etwas in all unseren Communities geschieht,
mit Themen wie diesem und wir engagieren uns in diesem demokratischen Prozess, viele zum ersten Mal und wir fühlen uns bestärkt von diesem Gefühl der politischen Partizipation und wir spüren, dass die wahre macht in euren Händen liegt, in unseren Händen, in den Händen des Volkes und es geschieht durch unsere Arbeit, unsere Stimmen
und unsere Handlungen, dass wir wirklich dies Art von Veränderung, die unsere Land so verzweifelt benötigt, mitgestalten kann.
Why Go To Russia? Kathy Kelly co-coordinates Voices for Creative Nonviolence
https://www.popularresistance.org/why-go-to-russia/
Since 1983, Sharon Tennison has worked to develop ordinary citizens’ capacities to avert international crises, focusing on relations between the U.S. and Russia. Now, amid a rising crisis in relations between the US and Russia, she has organized a delegation which assembled in Moscow yesterday for a two week visit. I joined the group yesterday, and happened to finish reading Sharon Tennison’s book, The Power of Impossible Ideas, when I landed in Moscow.
An entry in her book, dated November 9, 1989, describes the excitement over the Berlin Wall coming down and notes that “Prior to the Wall’s removal, President George H.W. Bush assured Secretary General Gorbachev that if he would support bringing down the Wall separating East and West Berlin, NATO would not move ‘a finger’s width’ closer to Russia than East Germany’s border. With this assurance Gorbachev gladly signed on.
Little could he or the world have guessed that this promise would soon be broken during the next administration – and that the redeveloping distrust between the countries would threaten to become a second cold War, due to NATO’s expansion up to Russia’s borders.”
Today, NATO and US troops will conclude 10 days of military exercises, Anakonda, on Russia’s western border, involving 31,000 troops. The operation was named after a snake that kills by crushing its prey. Ongoing deployment of 4,000 additional NATO troops has been announced. US and South Korean military exercises just completed at the Demilitarized Zone between North and South Korea were dubbed “Decapitation” and mobilized 320,000 troops.
Conn Hallinan, in “Bear Baiting Russia,” notes that “Russia has two bases in the Middle East and a handful in Central Asia. The US has 662 bases in foreign countries around the world and Special Forces (SOF) deployed in between 70 and 90 countries at any moment. Last year SOFs were active in 147 countries. The US is actively engaged in five wars and is considering a sixth in Libya. Russian military spending will fall next year, and the US will outspend Moscow by a factor of 10. Who in this comparison looks threatening?”
It’s important for US people to learn more, from ordinary Russian people, about their responses to troop buildup and new bases on their borders, threatening military exercises, and antagonistic arsenals of nuclear weapons on high alert. As President Vladimir Putin begins summoning a new Russian National Guard that could include 400,000 troops, it’s important to hear how Russian people feel about this development.
Rather than foster cartoonized versions of foreign policy, the media should help people recognize complexity in Russian society and include awareness of desires to live in peace on the part of people in both countries.
US people committed to peace making might help ordinary Russians sense the complexity of US society and better understand how US military spending and build up toward war adversely affects civil society in the US.
Suppose someone in Russia were to ask me what I was doing before coming to Russia. In honesty, I’d explain that the previous week companions and I finished a 150 mile walk to a supermax prison in my home state of Illinois which could eventually subject 1900 people to tortuous years of solitary confinement, doubling the number of such cells in the US Like the military-industrial complex in the US, the prison-industrial complex is now rooted in government salaries and corporate profits, and it’s hard to uproot it.
Before joining the walk, I lived for several weeks in late May and early June with young volunteers in Kabul who long to “live without war.” 15 years into the US war in Afghanistan, the US has “succeeded” in creating conditions for ongoing war.
NATO and US officials claim that their military exercises in countries around the world will enhance international security, but those of us who are members of the delegation here in Russia believe that it’s essential to swiftly reverse the present trend toward Cold Wars with Russia and China. The fantasy of world domination endangers people throughout the world and within the US as people again shudder over the possibility of war between nuclear armed powers.
This morning, Dmitri Babich, an active journalist for over 25 years focusing on Russian politics, said it’s important to name the problem we face, and he believes the fundamental problem is the US insistence on being institutional supremacists – exceptionalists.
In other words, the policy fantasy that stands in the way of addressing major world problems cooperatively is the idea that the United States can retain and expand the boundaries of “sole superpower” domination. United States policy should stop poking and provoking Russia and China along their frontiers, and instead seek negotiated peaceful coexistence.
Missiles fitted with thermonuclear warheads and on battle-ready status are unstable, and, at any time, can result in the catastrophic destruction of cities on both sides, and even the ending of civilized life on earth.
With active cooperation among the great powers and large reductions in wasteful competitive military spending, all countries could cooperatively address the threats from climate change, water shortages, regional underdevelopment, and economic pressures caused by population growth.
Ordinary people everywhere should do all that we can to demand that all international disputes be resolved by nonmilitary means, avoiding all wars and achieving the deactivation of all nuclear weapons.
Sharon Tennison’s work to develop citizen-to-citizen diplomacy, since 1983, suggests that people could work together to tackle such problems.
But, informed public opinion in the US and in Russia will be crucially needed.
My friend Brad Lyttle, a lead organizer of and participant in the “San Francisco to Moscow Walk” (1960-1961) recently wrote to President Obama that there is no reason why the US and Russia should continue to jeopardize the very existence of the human species with their huge nuclear arsenals. “Work with President Putin to reduce and eliminate these,” wrote Brad. “Emphasize a trustful and positive approach. Don’t assume that the future needs always to be as bad as much of the past.”
Kathy Kelly co-coordinates Voices for Creative Nonviolence.
Why I am going to Russia – by David Hartsough
https://www.popularresistance.org/why-i-am-going-to-russia/
The US and Russian governments are pursuing dangerous policies of nuclear brinkmanship. Many people believe we are closer to nuclear war than at any time since the Cuba missile crisis in 1962.
Thirty-one thousand troops from the US and NATO countries are engaged in military maneuvers on the Russian border in Poland – together with tanks, military planes and missiles. The US has just activated an anti-ballistic missile site in Romania which the Russians see as part of an American first strike policy. Now the US can fire missiles with nuclear weapons at Russia, and then the anti-ballistic missiles could shoot down Russian missiles shot toward the west in response, the assumption being only the Russians would suffer from nuclear war..
A former NATO general has said he believes there will be nuclear war in Europe within a year. Russia is also threatening use of its missiles and nuclear weapons on Europe and the US if attacked.
Back in 1962 when I met with President John Kennedy in the White House, he told us he had been reading The Guns of August describing how everyone was arming to the teeth to show the “other nations” they were strong and avoid getting embroiled in World War I. But, JFK continued, arming to the teeth was exactly what did provoke the “other side” and got everyone embroiled in that terrible war. JFK said to us in May 1962,”It is scary how similar the situation was in 1914 to what it is now “(1962) . I’m afraid we are back in the same place again in 2016. Both US and NATO and Russia are arming and engaging in military maneuvers on either side of Russia’s borders – in the Baltic states, Poland, Romania, Ukraine and the Baltic sea to show the “other” that they are not weak in the face of possible aggression. But those military activities and threats are provoking the “other side” to show they are not weak and are prepared for war – even nuclear war.
Instead of nuclear brinkmanship, lets put ourselves in the Russians’ shoes. What if Russia had military alliances with Canada and Mexico and had military troops, tanks, war planes, missiles and nuclear weapons on our borders? Would we not see that as very aggressive behavior and a very dangerous threat to the security of the United States?
Our only real security is a “shared security” for all of us – not for some of us at the expense of the security for “the other”.
Instead of sending military troops to the borders of Russia, let’s send lots more citizen diplomacy delegations like ours to Russia to get to know the Russian people and learn that we are all one human family. We can build peace and understanding between our peoples.
President Dwight Eisenhower once said, “I’d like to believe that the people of the world want peace so much that governments should get out of the way and let them have it.” The American people, Russian people, European people – all the world’s people – have nothing to gain and everything to lose by war, especially nuclear war.
I hope that millions of us will call on our governments to step back from the brink of nuclear war and instead, make peace by peaceful means instead of making threats of war.
If the US and other countries were to devote even half of the money we spend on wars and preparations for wars and modernizing our nuclear weapons stockpile, we could create a much better life not only for every American, but for every person on our beautiful planet and make the transition to a renewable energy world. If the US were helping every person in the world have a better education, decent housing and health care, this could be the best investment in security – not just for Americans, but for all people in the world we could ever imagine.
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David Hartsough is the Author of Waging Peace: Global Adventures of a Lifelong Activist; Director of Peaceworkers; Co-founder of the Nonviolent Peaceforce and World Beyond War; and participant in a Citizens Diplomacy delegation to Russia June 15-30 sponsored by the Center for Citizen Initiatives: see http://www.ccisf.org for reports from the delegation and more background information.
Etwa 50 deutsche Soldaten im syrischen Manbij
London(MehrNews)- Etwa 50 bundesdeutschge Soldaten sind nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation in der nordsyrischen Stadt Manbij in der Provinz Aleppo im Einsatz.
In einer Erklärung teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte ergänzend mit, davon sind 20 Soldaten als Militärberater aktiv.
Zuvor hatte Berlin entsprechende Meldungen dementiert.
Die Regierung in Damaskus verurteilte die Anwesenheit von französischen und deutschen Spezialkräften in den Gebieten Ain al-Arab und Manbij, und erklärte, für einen derartigen Einsatz gibt es keine Rechtfertigung und stellt zudem eine klare Verletzung der Souveränität des Landes dar, berichtete die syrische Nachrichtenagentur am 15. Juni unter Berufung auf eine Quelle im Außenministerium.
Der Einsatz in Syrien gilt als eine der heikelsten Missionen in der Geschichte der Bundeswehr.
(Süddeutsche) Steinmeier kritisiert „Säbelrasseln“ gegenüber Russland
Weniger Panzerparaden, mehr Dialog: Außenminister Frank-Walter Steinmeier setzt auf mehr Kooperation mit Russland.
weiter hier:
Ann Wright reports from Moscow
Our first day in Moscow was filled with meetings and interviews on Russia Today RT TV. Ray McGovern , Elizabeth Murray and I spoke about our DISAGREEMENT with 51US State Department officials‘ dissent channel cable urging the Obama administration to bomb Syria’s Assad government to force him to negotiations for regime change! We’ve seen the chaos with US military violence and regime change in Iraq and Libya!
Trip leader Sharon Tenneyson spoke about bringing thousands of Russians to the US during the 1980s and 1990s in programs with Rotary Clubs-and bring thousands of US citizens to Russia–to show that people of both countries want peace not war.
We visited one of the first private medical clinics in Moscow-five of our delegation have medical backgrounds including Dr. Hakim Young of the Afghan Peace Volunteers. One of the Russian doctors asked our delegation, “ What does the American public think about us in Russia? Do they think we are a threat to them? Please tell them we don’t want a war, we don’t intend to invade in country.“
Mary Ann Wright (born 1947) is a retired United States Army colonel and retired U.S. State Department official, known for her outspoken opposition to the Iraq War. She received the State Department Award for Heroism in 1997, after helping to evacuate several thousand people during the civil war in Sierra Leone.[1] She is most noted for having been one of three State Department officials to publicly resign in direct protest of the 2003 Invasion of Iraq.[2][3] Wright was also a passenger on the Challenger 1, which along with the Mavi Marmara, was part of the Gaza flotilla.
Steinmeier kritisiert Nato-Manöver in Osteuropa (FAZ)
Kriegsgeheul und Säbelrasseln würden die Lage nur anheizen, sagt der Außenminister. Stattdessen sollte der Dialog mit Russland im Fokus stehen.
Wollt ihr das totale Russland-Bashing? Neue Züricher (NZZ) zum Thema Russland / Ukraine / Europa etc.
Wollt ihr das totale Russland-Bashing? Dann hier die angeblich bedeutendste Schweizer Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), am heutigen 18. 6. 2016 zum Thema Russland / Ukraine / Europa etc.
