Archive for Juni 18th, 2016

18. Juni 2016

Ann Wright reports from Moscow

Our first day in Moscow was filled with meetings and interviews on Russia Today RT TV. Ray McGovern , Elizabeth Murray and I spoke about our DISAGREEMENT with 51US State Department officials‘ dissent channel cable urging the Obama administration to bomb Syria’s Assad government to force him to negotiations for regime change! We’ve seen the chaos with US military violence and regime change in Iraq and Libya!

Trip leader Sharon Tenneyson spoke about bringing thousands of Russians to the US during the 1980s and 1990s in programs with Rotary Clubs-and bring thousands of US citizens to Russia–to show that people of both countries want peace not war.

We visited one of the first private medical clinics in Moscow-five of our delegation have medical backgrounds including Dr. Hakim Young of the Afghan Peace Volunteers. One of the Russian doctors asked our delegation, “ What does the American public think about us in Russia? Do they think we are a threat to them? Please tell them we don’t want a war, we don’t intend to invade in country.“


Mary Ann Wright (born 1947) is a retired United States Army colonel and retired U.S. State Department official, known for her outspoken opposition to the Iraq War. She received the State Department Award for Heroism in 1997, after helping to evacuate several thousand people during the civil war in Sierra Leone.[1] She is most noted for having been one of three State Department officials to publicly resign in direct protest of the 2003 Invasion of Iraq.[2][3] Wright was also a passenger on the Challenger 1, which along with the Mavi Marmara, was part of the Gaza flotilla.

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18. Juni 2016

Steinmeier kritisiert Nato-Manöver in Osteuropa (FAZ)

Kriegsgeheul und Säbelrasseln würden die Lage nur anheizen, sagt der Außenminister. Stattdessen sollte der Dialog mit Russland im Fokus stehen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/konflikt-mit-russland-steinmeier-kritisiert-nato-manoever-in-osteuropa-14294513.html

18. Juni 2016

Wollt ihr das totale Russland-Bashing? Neue Züricher (NZZ) zum Thema Russland / Ukraine / Europa etc.

Wollt ihr das totale Russland-Bashing? Dann hier die angeblich bedeutendste Schweizer Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), am heutigen 18. 6. 2016 zum Thema Russland / Ukraine / Europa etc.

http://www.nzz.ch/meinung/moegliches-ende-des-sanktionsregimes-gegen-moskau-europas-verrat-an-der-ukraine-ld.89990

18. Juni 2016

5,000 people protest in Ramstein – Drone warfare is murder. We will be back!

The demonstration at Ramstein Air Base last weekend was, we believe, the largest protest against drone warfare that has ever taken place in a Western country as well as the largest demonstration ever in the history of the decades-long protests against the US military base in Ramstein. This is a very exciting and hopeful moment for us all, and it was in large measure made possible  by the inspiration of the US anti-drone movement and US resistors and whistleblowers.  Thanks to all of you who have worked so effectively and faithfully on this issue for so many years!

On June 13th, 2016, the Ramstein Campaign issued a follow-up statement in German entitled
5,000 people protest in Ramstein – Drone warfare is murder. We will be back!
In the statement, the central concerns of the demonstrators are set forth as follows:
  •    End the illegal drone war!
  •    The Air Base with its central command structures, including for nuclear war and missile defense, must gradually be closed down.
  •    The military jobs must be converted into civilian ones by means of a comprehensive conversion program.
  •    Germany’s involvement in wars of intervention must be ended, and all re-armament programs stopped.

The demonstrators also declared their solidarity with the refugees who have to come here because of the US and NATO wars.

Here are some of the news reports in English:
MILITARY
— Stars and Stripes (two stories, and one includes photo gallery)
 
INDEPENDENT
 
NEWS AGENCIES
— Reuters
— Associated Press:
RT
INTERNATIONAL (sample)
— Daily Pakistan
— Thailand
18. Juni 2016

Marokko kann kein sicheres Herkunftsland sein

Die Bundesratsabstimmung am 17. Juni konnte in letzter Minute verhindert
werden. Algerien, Marokko und Tunesien sollten als sichere
Herkunftsländer ausgewiesen werden, obwohl dort kein Rechtsstaat
existiert. An dem erschreckenden Beispiel eines dort gefolterten
Marokkaners wird dies deutlich …

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/5570-20160524-marokko-kann-kein-sicheres-herkunftsland-sein.htm

18. Juni 2016

5000 Menschen protestieren in Ramstein – Drohnenkrieg ist Mord

Es war die größte Protestaktion gegen Drohneneinsätze, es waren die
größten Aktionen der Aufklärung und Information in der Geschichte des
jahrzehntelangen Protestes gegen die Militärbasis der USA in Ramstein.
Wir haben die Stimmung in der Region zugunsten von Frieden verändert.
Das ist das Resümee der vielfältigen Aktivitäten in Ramstein vom 09. bis
12.06.2016.

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/5612-20160613-bericht-vom-ramstein-wochenende.htm

18. Juni 2016

Annonce im Tagesspiegel: Für Verständigung und gemeinsame Sicherheit mit Russland

Am Sonntag, den 19. Juni, erscheint der folgende Text als Annonce im Tagesspiegel:

Für Verständigung und gemeinsame Sicherheit mit Russland

Wir vergessen nicht: Am 22. Juni 1941 begann das faschistische Deutschland gegen die
Sowjetunion einen Vernichtungskrieg von unvorstellbarer Grausamkeit. 27 Millionen
Sowjetbürger fielen dieser Aggression zum Opfer: 9 Millionen sowjetische Soldaten wurden getötet, Frauen, Männer, Kinder und alte Menschen auf brutale Weise ermordet, sind verhungert und erfroren, das Land wurde verwüstet und ausgeplündert. Bei der Befreiung Europas vom Faschismus trugen die Völker der Sowjetunion die Hauptlast.

Wir sind empört: Heute, 75 Jahre danach, wird Russland wieder als Feind dämonisiert. Trotz anderslautender Zusicherung ist die NATO – und mit ihr die Bundeswehr – bis zur
russischen Westgrenze vorgedrungen. Entgegen der gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtung sollen dort nun auch Truppen und schweres Kriegsgerät stationiert werden. Damit wachsen die Spannungen und die Gefahr unkontrollierbarer Eskalation.

Wir fordern in Übereinstimmung mit der Mehrheit unserer Bevölkerung: Statt auf Drängen Washingtons noch stärker auf Konfrontation gegen Russland zu setzen, muss sich die Bundesregierung glaubhaft für Frieden und Sicherheit zwischen unseren Völkern einsetzen.

Keine Beteiligung an NATO-Manövern und Truppenstationierungen an den Grenzen
Russlands! Verbale und militärische Abrüstung! Beendigung der Sanktionen gegen Russland!

18. Juni 2016

Weißbuch-Entwurf: Bundeswehr soll EU-Ausländer rekrutieren

Künftig könnten Bürger anderer EU-Staaten für Deutschland kämpfen: Die Bundesregierung will die Bundeswehr einem Bericht zufolge für Ausländer öffnen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-soll-eu-auslaender-als-soldaten-rekrutieren-a-1098403.html

18. Juni 2016

„Blamage“ – DNC zu Daten-Hack: „Die Russen sind schuld“ – Hacker Guccifer2.0: „Nee, ich war’s“ (RTdeutsch)

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38985-dnc–russen-sind-schuld/

 

18.06.2016

Angeblich haben „die Russen“ den Computer der Demokratischen Partei in den USA gehackt. Diese nachweisfreie Anschuldigung hat sich einmal mehr erledigt. Der Hacker meldet sich persönlich und schickt gleich seine Beute mit.

Am Dienstag erklärten die Organisatoren für den Wahlkampf der Demokratischen Partei, die russische Regierung habe ihre Datenbank gehackt. Wie bei solchen Vorwürfen üblich, verzichtete das Democratic National Committee (DNC) auf irgendwelche Nachweise für seine Anschuldigungen.

Russen-Bashing geht immer, mag man sich in Washington gedacht haben. Ein Sprecher der russischen Regierung hatte die Anschuldigungen umgehend zurückgewiesen.

Am Tag darauf folgt nun die Blamage für das DNC: Hinter dem Einbruch in die Rechner steht offensichtlich ein einzelner Hacker. Mit einem Blog-Post bekannte sich eine Person unter dem Spitznamen Guccifer2.0 zu dem Datendiebstahl. Möglicherweise verweist dieses Pseudonym auf den Hacker Guccifer, der zurzeit in einem Gefängnis in Rumänien sitzt, nachdem er im Jahr 2013 in die Konten zahlreicher US-Politiker eingedrungen war.

Der Hacker freut sich, dass seine Fähigkeiten „derartig hoch“ geschätzt worden seien, dass man seinen Angriff gleich einer Gruppe von Hackern zuschreibt. An die Daten zu gelangen, sei aber leicht gewesen, „sehr leicht sogar“. Guccifer schreibt, er sei vielleicht der Erste gewesen, der die Rechner der Demokraten gehackt habe: „Aber bestimmt war ich nicht der Letzte.“

Der DNC hatte sich bei seinem Fingerzeig auf Russland auf das IT-Sicherheitsunternehmen Crowdstrike berufen. Dessen Analysten wollten den Angriff auf zwei mutmaßlich russische Hackergruppen zurückverfolgt haben.

Guccifer veröffentlichte nun zahlreiche Dokumente aus dem Wahlkampfstab der Demokratischen Partei. Neben einem internen Bericht der Demokraten über den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gehörte auch ein Strategiepapier für den Wahlkampf der Partei zu den Unterlagen.

Das Papier weist darauf hin, dass das DNC bereits fest von Hillary Clinton als Kandidatin für die Präsidentschaft ausging, bevor das Rennen überhaupt begonnen hatte. „Bernie scheint ein großes Ärgernis für ihren Versuch gewesen zu sein, sich selbst als Mainstream darzustellen“, kommentiert ein Nutzer das Papier.

Das Dossier über Donald Trump umfasst über 200 Seiten. Die Metadaten in der Datei weisen Warren Flood, einen Strategen der Demokraten als Autor aus. Die veröffentlichte Version stammt demnach vom Dezember 2015. Ganze Kapitel widmen sich angeblichen Falschaussagen, seiner Waffenpolitik und seiner Leugnung des Klimawandels. Daraus leiten die Demokraten für den anstehenden Wahlkampf eine Argumentationsstrategie mit sieben Hauptargumenten ab.

Guccifer2.0 behauptet, dass der Trump-Report nur um eines von „vielen tausend Dokumenten“ sei, die ihm vorliegen. Unter den etwa 100 Gigabyte an Daten befinden sich demnach auch Finanzberichte, Spenderlisten, Wahlprogramme, Aktionspläne und persönliche E-Mails. Die DNC-Geschäftsführerin Debbie Wasserman-Schultz habe gelogen, als sie behauptete, es seien keine Finanzdaten entwendet worden, betont der Hacker. Zudem lägen ihm geheime Dokumente von Außenministerin Hillary Clinton vor.

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