Papst Franziskus verurteilt Politik, die Hunger als Waffe einsetzt.

Papst Franziskus sagte, es könne nicht sein, dass Lebensmittelhilfe von „verwickelten und unverständlichen politischen Entscheidungen, abwegigen ideologischen Ansichten oder unüberwindlichen Zollschranken“ behindert werde, gleichzeitig aber Waffen „mit einer großspurigen und nahezu absoluten Freiheit“ in vielen Teilen der Welt kursierten.

Erstmals hat mit Franziskus ein Papst den zentralen Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in Rom besucht. Bei seiner Visite rief das Oberhaupt der katholischen Kirche am Montag zu mehr Anstrengungen im Kampf gegen den Hunger in der Welt auf.

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