Mit freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung – Von Jens Berger

 

Nach der Magdeburger Tortenattacke auf Sahra Wagenknecht übten sich die leitenden Funktionäre der Linkspartei schnell im Schulterschluss mit ihrer gedemütigten Fraktionsvorsitzenden. Das ist löblich. Noch löblicher wäre es jedoch, ernsthafte Konsequenzen aus diesem Vorfall zu ziehen. Der Täter und seine Hintermänner sind der Partei nämlich sehr gut bekannt und stammen aus dem Umfeld der Antideutschen, einer nach eigener Definition linken Splittergruppe, die sich im Zeichen der bedingungslosen Solidarität mit Israel und den USA vor allem als Steigbügelhalter rechter Kräfte betätigt. Das „Magazin“, für das der Tortenwerfer auf dem Parteitag akkreditiert war, genießt die „freundliche Unterstützung“ der Rosa Luxemburg Stiftung. Vielleicht sollte die politische Linke einmal in ihren eigenen Reihen ein wenig aufräumen.

Hier weiterlesen: http://www.nachdenkseiten.de/?p=33587

Ebenso hier: Denn sie wissen, wer die Torte auf Sahra Wagenkecht warf  Falls sich die Linkspartei fragt, wer die Tortenattacke auf Sahra Wagenknecht verübte, liegt guter Rat nah: Die eigene Parteistiftung fördert diejenigen, die auf solche Wurfgeschosse setzen.

Siehe:http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-linkspartei-sollte-wissen-wer-auf-sahra-wagenknecht-losgegangen-ist-14258655.html

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