Archive for Mai 30th, 2016

30. Mai 2016

Appeal of Christian dignitaries from Syria: The sanctions against Syria and the Syrians must be lifted immediately

„Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani“ is an appeal by high Christian dignitaries from Syria, including the Greek Orthodox Archbishop of Aleppo. The appeal was published in May 2016.

Appeal of Christian dignitaries from Syria: The sanctions against Syria and the Syrians should be lifted immediately. German Translation here

In 2011, the European Union decided to impose economic sanctions against Syria. The EU presented them as „sanctions against personalities of the regime“. In fact, it imposed an oil embargo aginst Syria, a blockade of all financial transactions and a trading ban on many goods and products. These measures are still in force. In contrast, in 2012 the oil embargo of the regions was lifted due to a decision which was hard to understand, for regions which are controled by the armed and jihadist opposition. This should obviously make available economic resources to the so-called „revolutionary forces and the opposition‘.

In these 5 years, the sanctions against Syria have helped to destroy the Syrian society: the sanctions caused famine, epidemics and misery and work into the hands of the operating militias of integralists and terrorists who today even carry out attacks in Europe. The penalties by the embargo increase the damage caused by the war, which has already resulted in 250,000 deaths, 6 million refugees inside the country and 4 million syrian refugees who have left the country.

The situation in Syria is desperate: there is lack of food, there is general unemployment, medical treatments have become impossible, and drinking water and electricity are rationed. In addition, the embargo goes also against the Syrians, who have settled before the war abroad, and prevents them, to remit money to their relatives and family members in the home country. Even NGOs that want to carry out assistance programs can send no money to their employees in Syria. Companies, power plants, water plants, and hospitals are forced to close because they can not get spare parts and no gasoline.

Today the Syrians see only one possibility for the survival of their families: to escape from their country. But even this solution comes up against many difficulties and leads to heated arguments within the European Union. It is unacceptable that the only solution that the international community leaves the syrian people is to flee their own country.

We therefore support all initiatives of humanitarian character and all initiatives for peace by the international community, especially the difficult negotiations in Geneva. In the expectation and the hope that they will bring a tangible result after so many bitter disappointments, we demand that the sanctions that are felt in the daily life of every Syrian, will be lifted immediately. Without concrete efforts for the people who are now suffering from the consequences of the embargo, there can be no peace. The impact of the embargo rests on all of the yrian people.

The talk about war refugees from Syria appears to be pure hypocrisy, as long as at the same time, those who remain in Syria, are further starving, and are being denied medical care, drinking water, labor, safety and basic rights.

We therefore call on the legislators and mayors of each country, so that the citizens of the European Union are informed (until today they are kept absolutely ignorant) about the unfairness of sanctions against Syria. The sanctions finally need to be the subject of serious debate and appropriate decisions.

 

Signatories:

Georges Abou Khazen, Apostolic Vicar of Aleppo
Pierbattista Pizzaballa, Custos of the Holy Land emeritus
Josef Tobji, Archbishop of the Maronites of Aleppo
Boutros Marayati, Armenian Bishop of Aleppo
The Sisters of the Congregation of St. Joseph of the appearance of the hospital „Saint Louis“ of Aleppo
Congregation of the Trappist in Syria
Dr. Nabil Antaki, physician in Aleppo of the Congregation of the Society Maria
The Sisters of the Congregation of Perpetual Help – center for minors and orphans of Marmarita
Father Firas Loufti, Franziscan
Jean – Clement Jean Bart, Greek Orthodox Archbishop of Aleppo
Jacques Behnan Hindo, Syrian-Catholic bishop of Hassake – Nisibi
Mtanios Haddad, Archimandrite of the Catholic – Melkite Church
Hilarion Capucci, emeritus. Archbishop of Melkite Greek Catholic church
Ignaz Youssef III Younan, Patriarch of Uniate Syrian Catholic. Church of Antioch
Georges Masri, Procurator to the Holy See of syrian-catholic church
Gregory III Laham, Patriarch of the Melkite Greek Catholic.church

Orginal: „Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani“
Übersetzung aus dem Italienischen: Bernd Duschner

Freundschaft-mit-Valjevo.de

 

 

 

30. Mai 2016

Ehemaliger NATO-Generalsekretär Rasmussen heuert in Kiew als „Sonderberater“ für Poroschenko an (RTdeutsch)

https://deutsch.rt.com/europa/38612-ehemaliger-nato-generalsekretar-rasmussen-heuert/

30.05.2016

Petro Poroschenko verpflichtet den ehemaligen Nato-Chef Rasmussen als „Sonderberater“. Ausgerechnet der einschlägig Propaganda-Lügen überführte Rasmussen soll nun den westlichen Partnern und Geldgebern der Ukraine erklären, dass in dem Land tatsächlich „Reformen“ stattfinden. Wie hoch die Aufwendungen der ukrainischen Steuerzahler für diesen fragwürdigen Berater ausfallen, wurde bisher nicht öffentlich bekannt gegeben.

Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen soll „Sonderberater“ des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko werden. Der Regierungschef unterzeichnete in Kiew ein entsprechendes Dekret. Anders Fogh Rasmussen hat selbst bereits einen Staat geleitet: Von 2001 bis zum Jahr 2009 regierte er als Premierminister Dänemark. Der Vorsitzende der Liberal-konservativen Partei galt als ausgewiesener Gegner des Sozialstaats und beförderte seinerzeit Dänermarks Umbau zum „minimalen Staat“.

In dieser Funktion unterstützte Rasmussen als einer der wenigen europäischen Staatschefs den US-amerikanischen Einmarsch im Irak. Bis zum Jahr 2007, als die internationale Kritik an den Folgen des Einmarsches ihren Höhepunkt erreichte, unterhielt die dänische Armee 550 Soldaten in den Nähe von Basra. Um den Einsatz des kleinen Dänemark im weit entfernten Irak zu rechtfertigen, hatte Anders Fogh Rasmussen sich die Argumentation zueigen gemacht, dass der Irak gefährliche Massenvernichtungswaffen besitzen würde.

„Der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen. Das ist nicht etwas, das wir glauben. Wir wissen es. Der Irak hat selbst eingeräumt, dass er Senfgas hatte, Nervengas, Milzbrand, aber Saddam wird das nicht offenlegen. Er wird uns nicht sagen, wo und wie die Waffen zerstört wurden. Wir wissen es von den UN-Inspektoren, also gibt es von meiner Seite keinerlei Zweifel“, so Rasmussen seinerzeit gegenüber den dänischen Presse.

Bekanntermaßen stellte sich diese Aussage ebenso als Propagandalüge heraus, wie viele andere Begründungen für Kriege. Präsident Rasmussen hatte sogar einen Bericht seines eigenen Geheimdienstes, des Danish Defence Intelligence Service vorliegen, aus dem hervorging, dass „absolut keine Hinweise auf Massenvernichtungswaffen im Irak“ vorliegen. Weil dieser geheime Bericht bekannt wurde, verurteilte ein dänisches Gericht später den Whistleblower, Geheimdienstoffizier Frank Grevil, zu vier Monaten Freiheitsstrafe.

Aber dieser Schritt, den in Europa nur die Regierungen Großbritanniens und Polens machten, qualifizierte Rasmussen für seinen Folgeauftrag. Von 2009 bis Ende 2014 arbeitete Rasmussen als Generalsekretär der NATO. Anders als sein Vorgänger, der unauffällige Niederländer Hoop Scheffer, verstand sich Rasmussen tatsächlich als Sprecher der Organisation. Er äußerte sich bei jeder Gelegenheit zu politischen Entscheidung und trieb im Frühjahr 2011 maßgeblich die Entscheidung voran, Libyen zu bombardieren.

Zudem gilt Rasmussen als einer der Antreiber für die „Open-Door-Policy“ des Kriegsbündnisses. Hinter diesem Begriff versteckt sich die Strategie der NATO, möglichst viele Länder, auch und vor allem in Osteuropa, in die NATO aufzunehmen. In diesem Sinn trat Rasmussen als einer der größten Scharfmacher im Ukraine-Konflikt auf. Das russische Außenministerium identifizierte Rasmussen als einen der westlichen Politiker, die am aggressivsten „doppelte Standards“ in politischen Bewertungen anwendeten.

Rasmussen selbst nutzte die Gelegenheit, welche mit der Ukraine-Krise geschaffen wurde, um der NATO eine neue politische und auch finanzielle Bedeutung zu geben.

„Dank der Verbündeten von beiden Seiten des Atlantiks haben wir die Anzahl von Kampfflugzeugen im Luftraum über den baltischen Staaten mehr als verdoppelt. Wir patrouillieren am Himmel von Polen und Rumänien mit AWACS-Frühwarnflugzeugen und haben mit unseren Verbündeten die Präsenz im Schwarzen Meer verstärkt“, so seine stolze Bilanz der Ukraine-Krise im Telegraph.

Nachdem ihn zum Oktober 2014 der norwegische Premier Jens Stoltenberg ablöste, gründete Anders Fogh Rasmussen eine Beratungsfirma, die Rasmussen Global. Das Unternehmen spezialisiert sich angeblich auf Sicherheitspolitik und transatlantische Beziehungen. Tatsächlich handelt es sich um eine Rechnungsstelle für hochdotierte Beraterverträge mit alten politischen Freunden, die sich noch im Amt befinden und entsprechend viele Steuermittel zu vergeben haben.

Als besonders großzügig zeigt sich in dieser Hinsicht Petro Poroschenko: Seine Regierung stellte unzählige ausländische Ratgeber ein, darunter etwa den früheren georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili, der aufgrund von Ermittlungen wegen Korruption nicht in seine Heimat zurückkehren kann, sowie den ehemaligen britischen Premier Tony Blair.

Ausgerechnet Anders Fogh Rasmussen soll nun die Aufgabe übernehmen, den westlichen Partnern und Geldgebern der Ukraine zu erklären, dass in dem Land tatsächlich „Reformen“ stattfinden. Wie hoch die Aufwendungen der ukrainischen Steuerzahler für diesen einschlägig bekannten Zeugen ausfallen, wurde bisher nicht öffentlich bekannt gemacht.

Aber Rasmussen schrieb am Wochenende auf seiner Facebook-Seite, dass er erfreut ist, und die Ernennung annimmt. Er werde alles tun, um „Sicherheit und Reformen in der Ukraine zu fördern und die Bindung zwischen der Ukraine und der EU zu stärken“. Er bezeichnete die Sicherheitslage „im Osten der Ukraine alarmierend“. Außerdem müsse die Ukraine „dringend benötigte Reformen“ umsetzen, einschließlich eines verstärkten „Kampfes gegen die Korruption“.

30. Mai 2016

CODEPINK supports Ramstein Appeal

CODEPINK SUPPORTS STOP RAMSTEIN

June 10th – 12th 2016
deutsche Infos hier: http://www.ramstein-kampagne.eu

Appeal Link here

The US Air Force base at Ramstein, Germany, plays a pivotal role for preparing and executing wars of aggression violating international law. Most of the lethal missions of US combat drones, e.g. in Iraq, Afghanistan, Pakistan, Yemen, Syria, and Africa, are conducted via Ramstein’s satellite relay station.

US drone pilots working from a multitude of military bases use Ramstein for operating killer drones in illegal war missions around the world. In Ramstein itself, about 650 personnel continuously analyze, update and pass on data from the surveillance of alleged targets.

With drones, the US government has extra-judicially killed almost 5,000 people in Pakistan, Yemen, and Somalia as well as more than 13,000 in the war in Afghanistan. US drones have killed countless victims in Iraq, Syria, and Libya. The large majority of the victims were innocents such as women, children, and old people. The orders to murder are transmitted from joysticks via Ramstein’s satellite relay station to the specific drones. Without Ramstein, the whole drone war would be obstructed decisively and might come to an end.

Furthermore, Ramstein was indispensable for logistically executing the brutal US/NATO war in Afghanistan and the US war of aggression in Iraq. The same is true for looming US interventionist wars, including at the borders of Russia.

The components of the US missile defense shield are stationed in different NATO states. One of its commando centers is incorporated into Ramstein’s AIRCOM, headquarters of all Extrajudicial executions of citizens of foreign countries on their own soil not only violate the UN’s human rights charter and international law but also violate the German constitution if the crime emanates from German territory. We will not accept this any longer: neither the illegal goings-on of the US in Germany, nor their crimes against international law emanating from German territory, nor their support by the German government.

We thus demand of the German parliament and government

· to ban the US from using Ramstein as the basis of their drone wars by law;

· to close down Ramstein’s satellite relay station;

· to renounce the purchase of combat drones for the Bundeswehr;

· to proscribe the acquisition of combat drones for military;

· to end the illegal spying of NSA, in cooperation with the German intelligence agency BND, for which Ramstein is a focal point.

Only individual commitment and determined action can put an end to the German government’s highly dangerous military politics and the US/NATO acts of war.

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(Organizational affiliation for purposes of information only.)

Roland Blach (DFG-VK Baden-Württemberg); Reiner Braun (IALANA); Monique Broquard (NaturFreunde Saarland); Dr. Diether Dehm (MP, Song writer, Treasurer European Left); Dr. Sabine Farrouh (IPPNW); Leonore Fuger (Mahnwache Berlin); Wolfgang Gehrcke (MP, DIE LINKE); Karin Gottlieb (Freidenkerverband Rheinland-Pfalz/Saarland); Toni Groß (Friedensmahnwache Erfurt); Andreas Grünwald (Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung); Klaus Hartmann (Deutscher Freidenker-Verband); Claudia Haydt (IMI); Klothilde Hinz (VVN/BdA Kreisvereinigung Bad Kreuznach); Inge Höger (MP, DIE LINKE); Willi Hoffmeister (Ostermarsch Rhein Ruhr); Andrej Hunko (MP, DIE LINKE); Matthias Jochheim (IPPNW); Peter Jüriens (Mahnwache Bochum, Friedenskreis Wanfried); Wolfgang Jung (LUFTPOST); Kristine Karch (No to War – No to NATO); Nico Kern (Piraten MdL NRW); Hans Georg Klee (OCCUPEACE München); Dr. Ansgar Klein (Aachener AG „Frieden jetzt!“); Helene Klein (Würselener Initiative für den Frieden); Anna Kowalke (Mahnwache Berlin); Bruno Kramm (Piratenpartei Berlin); Sabine Leidig (MP, DIE LINKE); Ekkehard Lentz (Bremer Friedensforum); Ulrich Lenz (Jenny Marx Gesellschaft für politische Bildung e.V. Rheinland-Pfalz) Manfred Lotze (IPPNW); Pascal Luig (NaturwissenschaftlerInnen-Initiative – Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit); Jürgen Lutterkordt (Bildung für Frieden e.V., RegenbogenTv, Friedenskreis Wanfried); Prof. Dr. Mohssen Massarrat (Wissenschaftlicher Beirat Attac); Prof. Dr. Maria Mies (international renowned aurthor, eco-feminist, peace activist); Dr. Amir Mortasawi (MD, author); Albrecht Müller (NachDenkSeiten); Michael Müller (NaturFreunde Deutschlands); Mike Nagler (Attac); Dr. Alexander Neu (MP, DIE LINKE); Prinz Chaos II (Song writer); Doris Pumphrey (antiwar-activist); George Pumphrey (antiwar-activist); Christiane Reymann (author); Bernd Rixinger (Chair DIE LINKE); Prof. Dr. Werner Ruf (Political Scientist, Peace Researcher); Rainer Rupp (Author); Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung); Torsten Schleip (DFG-VK Landesverband Ost); Pedram Shahyar (Speaker Mahnwache); Fee Strieffler (Ramsteiner Appell); Tanja Tede (Heidelberg zieht in den Frieden); Hannelore Tölke (Speaker DFG-VK NRW); Bernhard Trautvetter (GEW, Peace Activist); Alexander Ulrich (MP, DIE LINKE); Kathrin Vogler (MP, DIE LINKE); Peter Wahl (Scientific Council Attac); Renate Wanie (Staff Werkstatt für Gewaltfreie Aktion); Gunda Weidmüller (AGORA Hamburg); Jens Wernicke (NachDenkSeiten); Lucas Wirl (NaturwissenschaftlerInnen-Initiative – Verantwortung für

The appeal Stop Ramstein Campaign: No Drone Wars! Never again war from German soil may be signed online (in German) at: http://www.ramstein-kampagne.eu

 

Why we are protesting at Ramstein Air Base
We are Germans and immigrants from Kaiserslautern and elsewhere in Germany,
and delegates from many countries, including USA, will join us…
http://bit.ly/1TOch9l

Retired and Former U.S. Military Personnel Urge Drone Operators to Refuse to Fly Missions
This ad appeared in the September 14, 2015, edition of Air Force Times.
http://bit.ly/1VnyQ3Y

Open Letter to the Refugees
http://codepink-in-germany.org/2016/05/30/open-letter-to-the-refugees

Open Letter of US peace activists to Chancellor Merkel, May 2015
http://news.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Open_Letter_to_Angela_Merkel_engl.pdf

30. Mai 2016

Mo, 6. Juni 2016 – Ray McGovern bei NachDenkSeiten Berlin

Date: 30 May 2016 at 14:12:25 GMT+2
Liebe Freunde des eigenständigen Denkens

und eines friedlichen Zusammenlebens,
der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern wird bei seinem anstehenden Deutschlandbesuch nur einen öffentlich zugänglichen Auftritt in Berlin haben, bevor er am Wochenende bei den Protesten in/um Ramstein http://www.nachdenkseiten.de/?p=33241 sprechen wird.
Hiermit lade ich Euch zu diesem außergewöhnlich interessanten Abend ein, der

am Montag, den 6. Juni 2016, 19 Uhr
in der Filmbühne, Hardenbergstr. 12, 10623 Berlin, Charlottenburg

vom offenen NachDenkSeiten-Gesprächskreis Charlottenburg veranstaltet wird.
Besonders freut mich die Übersetzung durch Elsa Rassbach von CODE PINK, die so das Gespräch mit der kritischen Zivilgesellschaft über Sprachbarrieren hinweg ermöglicht.

Raymond McGovern (geb. 1939) arbeitete 27 Jahre als CIA-Beamter. Gegen Ende seiner Karriere bei der CIA war er für die morgendliche Berichterstattung im Weißen Haus zuständig.  Zu seinen Aufgaben gehörte die Mitarbeit an Dossiers wie dem National Intelligence Estimate und dem President’s Daily Brief.  Heute ist er ein viel gefragter Redner und in der US-Friedensbewegung aktiv. Er ist u. a. ein starker Kritiker des US-Drohnenkriegs und der Politik der extra-legalen „gezielten“ Tötungen.

Sehr gerne darf diese Einladung an alle potentiell Interessierten weiterverbreitet werden.

Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen
http://www.NachDenkSeiten.de

+ + +

Zur Einstimmung oder Vorbereitung auf den Abend folgend einige Links.

„Schließt Ramstein“ (2:30 min.)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=27660
https://www.youtube.com/watch?v=-hb-N-GJYMM

Chaos und permanenter Krieg
Wie die US-Außenpolitik den Nahen Osten und Osteuropa destabilisiert (ca. 35 min.)
http://www.kontext-tv.de/sendung/16102015/mcgovern-murray
http://coopcafeberlin.de/events/mcgovern-murray-berlin/

Wie werden Kriege „gemacht“? – Vortrag von Ray McGovern und Elizabeth Murray
http://www.nachdenkseiten.de/?p=29255
der Vortrag mit deutschen Untertiteln (ca. 1 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=_EDknszjcNY

Frieden ist schlecht fürs Geschäft (25.09.2015) weltnetz.tv
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