Archive for Januar 18th, 2016

18. Januar 2016

Wie man Terroristen und Flüchtlinge macht – Mit dem Fahrradkino gegen den Drohnenkrieg – Von Büchel nach Ramstein

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Ein Film über den Drohnenkrieg und seine (möglichen) Folgen.
Mit dem Fahrradkino gegen den Drohnenkrieg – Von Büchel nach Ramstein
bit.ly/1Ot0Yhb
Nikolaus Huhn, gelernter Tischler und geprüfter Gebäudeenergieberater des Handwerks.

Die Angst ist der wahre Feind.
Wir denken immer, es wäre der Hass.
Doch es ist die Angst.
(Gandhi)

18. Januar 2016

Orchestrierte Eskalation »Regime-Change« in der Ukraine – junge Welt

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Propagandistisch benutzter Anlass für den Protest: die von Präsident Wiktor Janukowitsch verweigerte Unterschrift unter ein Assoziierungsabkommen mit der EU. Für das Nein der ukrainischen Regierung gab es sowohl ökonomische als auch politische Gründe.

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https://www.jungewelt.de/2016/01-19/015.php

 

18. Januar 2016

Griechenlands Banken verdienen sich an Gebühren dumm und dämlich (Griechenland-Blog)

Nachdem die Banken in Griechenland sich jährlich über 1,5 Milliarden Euro aus Provisionen und Gebühren einsacken und ihre Preispolitik nicht mäßigen wollen, erwägt die Regierung die Schaffung eines bankübergreifendes Abrechnungssystem für Plastikgeld-Transaktionen, um eine Senkung der horrenden Gebühren zu bewirken
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http://www.griechenland-blog.gr/2016/01/griechenlands-banken-verdienen-sich-an-gebuehren-dumm-und-daemlich/2136635/
18. Januar 2016

Syrien: Zeugen zur Belagerung von Madaya (RTdeutsch)

18. Januar 2016

USA: Der militärisch-industrielle Komplex (telepolis)

Mittlerweile stehen die USA tatsächlich dort, wo sie Dwight D. Eisenhower partout nicht sehen wollte

Vor genau 55 Jahren, am Dienstag, den 17. Januar 1961, wandte sich der 34. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Dwight D. Eisenhower, in einer Fernsehansprache an die Nation. Nach acht Jahren an der Spitze der Regierung trat „Ike“, wie ihn seine Anhänger nannten, nun von der politischen Bühne ab und in drei Tagen würde der Siebzigjährige sein Amt feierlich an den dreiundvierzigjährigen John F. Kennedy abgeben.

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http://www.heise.de/tp/artikel/47/47131/1.html