Die meisten der Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen NATO-Staaten Krieg führen oder zumindest unterstützen

Es läßt sich schon längst nicht mehr kaschieren, daß die meisten der Flüchtlinge aus Ländern kommen, in denen Mitgliedstaaten der NATO Krieg führen oder zumindest unterstützen. Das sind in erster Linie Afghanistan, Syrien, der Irak und andere Länder des Mittleren Ostens und Nordafrikas. Es ist, entgegen allen Politikerphrasen, bisher seitens der NATO und der EU absolut nichts unternommen worden, um die Kriege in diesen Ländern zu beenden – im Gegenteil, man setzt ausschließlich auf militärische Lösungen, also auf noch mehr Krieg.

Das betrifft übrigens auch die Ukraine. Hunderttausende Ukrainer haben seit dem vom Westen unterstützten Putsch in Kiew ihr Land verlassen, sei es aus Angst vor den immer mehr anschwellenden Konflikten, wegen der Einberufung zur Armee, auf der Flucht vor Bomben und Granaten oder wegen der Zerstörung ihrer Häuser. Gern wird Rußland und den Regierungsgegnern im Donbass dafür die Schuld gegeben, doch die Wahrheit ist, daß nicht die Ostukrainer Kiew angreifen, sondern daß Kiewer Truppen den Donbass attackieren. Statt den Kriegstreibern Poroschenko & Co. Einhalt zu gebieten, werden diese Herrschaften mit allen Ehren im Westen empfangen und gehätschelt – am Montag in Berlin und gestern durch Herrn Juncker in Brüssel.

Wer den Flüchtlingen wirklich helfen will, muß dafür eintreten, daß Kriege gestoppt und die dafür Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.

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