Die Bedeutung des Iran-Deals besteht nach Ansicht von Arthur Herman, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hudson-Instituts, darin, dass Russland und China ihren Einfluss in der Region verstärken werden. Eine weitere Folge sei die Entstehung der Achse Moskau – Peking – Teheran, schreibt er in der Zeitung „The Wall Street Journal“.
Nach Ansicht des Analysten wird es „so gut wie sicher“ zur Entstehung einer solchen Achse kommen, was zur größten geopolitischen Kräfteverschiebung im Nahen Osten seit der Suez-Krise 1956 führen würde.
Whatever the current accord’s impact on Iran’s nuclear program, its geopolitical impact will be enormous. The emergence of the Moscow-Beijing-Tehran axis, and of Russia and China as important Middle East players, will only hasten America’s eclipse as the region’s dominant outside power, with consequences no one can predict but about which no one should rest easy.
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http://www.wsj.com/articles/the-moscow-beijing-tehran-axis-1438704822