junge Welt – Querfront in Ecuador – In dem südamerikanischen Land hat sich eine bizarre Koalition gegen Präsident Rafael Correa zusammengefunden

Nach dem von der Opposition in Ecuador in der vergangenen Woche ausgerufenen Generalstreik ziehen beide Seiten Bilanz. »Sie wurden wieder einmal besiegt«, konstatierte Staatspräsident Rafael Correa das Scheitern des 24stündigen Ausstandes am Donnerstag, von dem »das Land nichts gespürt« habe. Demgegenüber bejubelte der Chef der linksradikalen »Volksfront« (FP), Nelson Erazo, den »Erfolg« der Protestaktion. Tatsächlich jedoch blieb die Teilnehmerzahl bei den diversen Aktionen hinter den Erwartungen der Organisatoren zurück, während Tausende Menschen im Zentrum der Hauptstadt Quito ihre Unterstützung für Correa demonstrierten.

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http://www.jungewelt.de/2015/08-18/036.php