Archive for Juli 21st, 2015

21. Juli 2015

Donnerstag, 30. Juli, 18:30 Uhr – Podium mit Botschafter Jurado, Nicolás Bustillos und Lucía Muriel über ECUADOR

Diskussion im Haus der Demokratie und Menschenrechte.

Podium mit Botschafter Jurado,
Nicolás Bustillos und Lucía Muriel
über ECUADOR
und aktuelle Proteste der Rechten sowie der reichen ökonomischen Machtelite.

21. Juli 2015

Feinde der USA sollen von der allgemeinen Bevölkerung abgesondert werden. – Segregate enemies of the U.S. like in WW2 – Wesley Clark, Frm. US-General

Feinde der USA sollen von der allgemeinen Bevölkerung abgesondert werden. USA befinden sich im Krieg. So wie im 2. Weltkrieg, als man, wie Clark sich ausdrückt solche Feinde internierte, solange der Krieg anhielt. Deshalb sollte laut Clark darüber nachgedacht werden, wie man in Zukunft mit diesen Leuten umgeht. Er spricht auch über die mit den USA allierten Länder, wie Deutschland. Auch dort müsse man die entsprechenden innenpolitischen Rechtsgrundlagen überprüfen.

21. Juli 2015

[Xinhua] Interview: Japan`s new security bills show Tokyo`s consistent departure from peaceful constitution: Russian scholar

The controversial security bills that Japanese Prime Minister Shinzo Abe bulldozed through the lower house of parliament shows the government`s consistent deviation from the country`s peaceful constitution, a Russian scholar said. Japan`s government coalition led by Abe`s ruling party rammed the controversial bills through the parliament`s lower chamber. These bills allow the scope of self-defense forces to widely expand in the biggest security shift in the country`s post-war history.
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http://news.xinhuanet.com/english/2015-07/21/c_134432293.htm
21. Juli 2015

Ukraine: Unter Beteiligung von 18 Ländern beginnt multinationale US-geführte Militärübung l rtdeutsch.com

Am Truppenübungsplatz in Jaworiw in der Oblast Lemberg hat gestern das multinationale, US-geführte Militärmanöver „Rapid Trident“ [Schneller Dreizack] begonnen. Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium werden rund 2.000 Soldaten aus Europa, Nordamerika und der ehemaligen Sowjetunion an den 11-tägigen Drills teilnehmen und mit schwerem Kriegsgerät üben. Die Ukraine stellt dabei 800 und die USA 500 Mann, die Bundeswehr sei nur mit einzelnen Soldaten vertreten, hieß es aus dem deutschen Außenministerium.

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http://www.rtdeutsch.com/26623/

21. Juli 2015

Spendenaktion des Berliner Forums Griechenlandhilfe für „Ärzte der Welt“ unterstützen!

Die griechische Sektion von „Ärzte der Welt“ organisiert medizinische  Hilfe vor Ort. Seit. 1996 betreibt sie in Athen, Pe­rama, Thessa­loniki und auf Cha­nia Anlaufstellen, in denen schon vor der Krise Flücht­linge, Roma und Obdachlose Zugang zur Gesundheits­versor­gung erhielten.

Nikitas Kanakis, Präsident von „Ärzte der Welt“ Griechenland, erklärt:

„Seit der Krise konnten wir einen dramatischen Anstieg der griechischen Patienten in unseren Anlaufstel­len, die ursprünglich für Flüchtlinge und/oder Asylsu­chende gedacht waren, be­obachten. Die Anzahl griechischer Staatsbürger unter unse­ren Pati­enten war bereits letztes Jahr auf  30 Prozent gestiegen.Und das Problem verstärkt sich weiter. Jetzt kommen auch Men­schen zu uns, die Arbeitslosenhilfe bekommen hatten und jetzt keine mehr erhal­ten, auch Men­schen, die durch Stelleneinsparungen ihre Ar­beit verloren oder Menschen, die Ersparnisse hatten, die nun  aufge­braucht sind.

Zu den Patienten gehören schwangere Frauen, die Vorsorgeuntersuchungen, kranke Kinder,die Impfungen benötigen oder Rentner, deren Rente auf unvorstellbar kleine Beträge gekürzt wurde.
30% derjenigen,  die  sich um  Hilfe  an  die Organisation wenden sind Mütter für ihre Kinder. Hier hat „Ärzte der Welt“seine Aktivitäten intensiviert. Liana Maili, Leiterin der Kinderärzte, berichtet: “60% der Kinder kommen für Impfungen zu uns. Dieses Jahr haben wir bis August 2012 schon mehr als 3.000 Impfungen durchge­führt“ Sie betont: “In unserer Klinik sehen wir Kinder, die nichts zu essen haben, dehydrierte Säuglinge – Bilder, die wir bisher nur in Afrika sahen.

Seit dem Start des Programms 1996 konn­ten die ehrenamtlich arbeitenden griechi­schen Ärzte, Krankenschwestern, Sozialar­beiter und Psychologen schon mehreren tausend Pati­enten helfen. Im gesamten ver­gangenen Jahr unterstützte „Ärzte der Welt“ 20.000 Men­schen und die Zahlen steigen kontinuier­lich.
Das laufende Spendenaufkommen kann den großen neu entstandenen Bedarf nur bruch­stückhaft decken.

Finanzielle Mittel für die folgenden Hilfen werden dringend benötigt: Impfungen, Behandlungskosten, Laborunter­suchun­gen und Lebensmittel.

Auch kleine Spenden helfen!

Wir bitten Sie, die Spendenaktion
des Berliner Forums Griechenlandhilfe
für „Ärzte der Welt“  zu unterstützen

Prof. Dr. Heinz-Jochen Zenker,Präsident „Ärzte für die Welt“ Deutschland
und Kostas Papanastasiou, „BerlinerForum Griechenlandhilfe“

Spendenkonto: „Ärzte der Welt“
Stichwort – Griechenlandhilfe –
IBAN: DE061203 0000 1004 333660
BIC: BYLADEM1001

http://www.berliner-forum-griechenlandhilfe.de

21. Juli 2015

Die Hilfe der Griechenlandhilfe braucht Unterstützung!

de3228 Jul. 21 14.56

Das Gesundheitssystem wurde auch in Griechenland das Opfer der Finanzkrise. Der Staat hat unter dem Druck der Troika die öffentlichen Ausgaben für das Gesundheitswesen drastisch gekürzt. Auch wenn es die griechische Gesundheitspolitik nicht wahrhaben will: arbeitslose, unversicherte und mittellose Griechen können sich medizinische Behandlung nicht mehr leisten.

Manche Krankenhäuser setzen sich über die Budgetknappheit hinweg und behandeln diese Menschen, die sich eine medizinische Behandlung nicht leisten können. Allen voran das Krankenhaus Elpis, dasälteste Krankenhaus in Athen. Aber die Lage wird mit jedem Tag prekärer, die Versorgung mit Medikamenten und medizinischer Ausrüstung ist völlig unzureichend. Dringend nötige Operationen müssen wegen fehlender Narkose- und Schmerzmittel verschoben werden. Nicht selten operieren die Ärzte und Schwestern und Krankenhaus-Chef Theordoros Giannaros gratis, die Angehörigen besorgen privat die nötigen Medikamente für die Patienten. Das Hospital Elpis wird seinem Namen, der auf Deutsch „Hoffnung“ bedeutet, gerecht. Aber dieses und die anderen Krankenhäuser in Not brauchen unsere Hilfe.

http://www.griechenlandhilfe.at/

weiter heisst es:

Sie würden gerne mehr zu uns und unserem Projekt erfahren? Wenn Ihnen gefällt, was wir tun, und Sie uns gerne unterstützen möchten finden Sie hier alle Infos über uns.

Unser Spendenkonto in Österreich:

Konto lautend auf: Griechenlandhilfe
bei Raiffeisenbank Henndorf am Wallersee
BLZ: 35024
Kto.Nr.: 97121
IBAN: AT743502400000097121
BIC: RVSAAT2S024

Jeder noch so kleine Betrag ist willkommen! Danke!

21. Juli 2015

Kriegsgefahr vor der Tür: Deutsche Gesellschaft muss aufwachen – Abgeordneter Neu l sputniknews

Die zunehmenden militärischen ‪#‎NATO‬– und ‪#‎US‬-Aktivitäten an den Grenzen Russlands müssen die deutsche Öffentlichkeit endlich wachrütteln, betont der ‪#‎LINKE‬-Bundestagsabgeordnete Alexander Soranto Neu.

Weiterlesen:

http://de.sputniknews.com/politik/20150709/303184596.html#ixzz3gM9Uj1IR

21. Juli 2015

„Europa muss sich von der Pseudo-Zivilisation USA emanzipieren“ Dr. Wolfgang Bittner, Publizist und Autor l rtdeutsch

21. Juli 2015

Eine verhängnisvolle Alternative (Konflikt um deutsche Spardiktate gegen Griechenland) l german-foreign-policy

Auch nach der Einführung neuer Austeritätsmaßnahmen in Griechenland dauern die internationalen Proteste gegen die deutschen Spardiktate an. Paris fordert zum wiederholten Male die Schaffung einer Wirtschaftsregierung für die Eurozone, die in der Lage wäre, die krassen Ungleichheiten innerhalb des Währungsgebiets ohne harte Kürzungsprogramme auszutarieren. US-Ökonomen dringen weiterhin auf einen Schuldenschnitt für Athen. Der Vorsitzende des französischen Parti socialiste (PS), Jean-Christophe Cambadélis, warnt, sollte Berlin auch weiterhin „der kontinentalen Solidarität den Rücken“ kehren, dann riskiere es, „Europa faktisch vor eine verhängnisvolle Alternative zu stellen“: „Für oder gegen Deutschland.“ In der Tat werden inzwischen erste Aufrufe laut, den Kauf deutscher Waren zu boykottieren; allein so könne man etwas gegen die austeritätsgetriebenen deutschen Exportoffensiven erreichen, die andere Staaten in die Verschuldung drängten, heißt es zur Erklärung. In Griechenland selbst ist gestern die von Berlin und Brüssel erzwungene Erhöhung der Mehrwertsteuer unter anderem auf Grundnahrungsmittel in Kraft getreten. Sie wälzt die gewünschte Steigerung der Staatseinnahmen vor allem auf die ärmeren Bevölkerungsteile ab.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59164

21. Juli 2015

NATO-Manöver in Ukraine / Bundeswehr in Osteuropa l heise.de

„Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit in Westeuropa hat in der Ukraine ein Großmanöver der ukrainischen Armee, der US-Streitkräfte und verbündeter Nato-Staaten begonnen. Die Übung Rapid Trident (Schneller Dreizack) wurde am Montagmorgen mit einer militärischen Zeremonie im westukrainischen Jaworiw bei Lwiw (Lemberg) gestartet.
Sie soll elf Tage dauern und die gemeinsame Aktion der ukrainischen Armee und den USA sowie weiterer Nato-Staaten der „Partnerschaft für den Frieden“ trainieren. […]
Neben den beiden Manövern in der Ukraine ist die Bundeswehr ist dieses Jahr mit 4.400 Soldaten an 16 Übungen in Polen und im Baltikum beteiligt […].
Die Bundesregierung kündigt […] auch eine „verstärkte Übungspraxis im östlichen Bündnisgebiet“ an. […] Neben den USA sei Deutschland daher seit dem 16. April 2015 mit Soldaten in Kompaniestärke in Osteuropa präsent, im Fall der Bundeswehr demnach mit bis zu 250 Soldaten.
Im Übrigen sollten die Nato-Übungen in der Region künftig ausgedehnt werden. Dies könnte allerdings erneut für Ärger sorgen: Das Minsk-II-Waffenstillstandsabkommen besagt, dass „alle ausländischen bewaffneten Formationen, militärische Ausrüstung und Söldner von Territorien der Ukraine zurückgezogen“ werden müssen.“

http://www.heise.de/tp/news/US-Armee-startet-Grossmanoever-in-der-Ukraine-2754524.html