Plant Ekuadors Opposition Correa zu stürzen und „ein Attentat zu rechtfertigen“?

Ekuadors Präsident Correa, bezeichnete die Situation in seinem Land als „sehr ernst“. Nach seinen Worten hat in einer Demokratie „jeder das Recht zu sprechen, das Recht auf Gewalt hat niemand“. Das linksgerichtete Staatsoberhaupt vermutet das Putschpläne bestehen und wird dabei von Venezuelas Präsident Maduro bestärkt.

Dieser sprach am Samstag in Caracas von einer Hass-Kampagne gegen Präsident Rafael Correa. Diese ziele nach Meinung von Maduro darauf ab, Correa zu stürzen und „ein Attentat zu rechtfertigen“. Maduro, der Parallelen zu den Protesten in Venezuela sieht, hat bereits die die Mitglieder des Staatenbundes Union Südamerikanischer Staaten (UNASUR) alarmiert und ruft zu einer Dringlichkeitssitzung des CELAC-Bündnisses auf.