Weird Whistleblowers – Ai Weiwei, Jacob Appelbaum, Laura Poitras in Beijing – calling Assange – campaign video for Hillary Clinton?

Chinese dissident Ai Weiwei, us-whistleblower Jacob Appelbaum and documentary filmmaker Laura Poitras met up in Beijing.

Weiwei later on suggests to call Wikileaks founder Julian Assange. Appelbaum calls Assange in the London embassy of Ecuador. Some months ago a photograph of Assange and the two Pussy Riot girls taken in his embassy appartment were posted online. Now Weiwei nad Assange talk.

Appelbaum later on asked Weiwei if he wanted to make a campaign video for Hillary Clinton with him.

“You’re going to vote for Hillary Clinton?” Poitras asked.

“Well, she’ll hunt down every member of Wikileaks. I’ll end up dying in a drone strike,” Appelbaum said. “But she’s good on social issues. All of my female friends who want abortions will be able to get them.”

Ai shakes his head at the idea of making a campaign video. “They are all the same,” says Ai of the American presidential candidates. “It is good because it keeps things stable. But they are all the same.”

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http://fusion.net/story/125475/ai-weiwei-jacob-appelbaum-and-laura-poitras/

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Hillary Clinton has in the past called for the release of Ai Weiwei. ‘Such detention,’ she said, ‘is contrary to the rule of law, and we urge China to release all of those who have been detained for exercising their internationally recognized right to free expression and to respect the fundamental freedoms and human rights of all of the citizens of China.’

Ai Weiwei, Voina und Pussy Riot

Der SAutor Liao Yiwu, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, eröffnete 2012 das Internationale Literaturfestival. 2011 war er aus China geflohen, wo seine Werke nicht mehr gedruckt werden, er lebt in Berlin. Ai Weiwei, hat eine Gastprofessur an der Akademie der Künste.

Ärzte der Charité behandelten die ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko. Aktivisten des Künstlerkollektivs Voina waren Kokuratoren der Berlin Biennale. Voina ist eng mit der russischen Protestband Pussy Riot verflochten.

Der Moskauer Prozess gegen Pussy Riot wurde 2012 als Bühnendrama „Pussy Right“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin aufgeführt. http://www.tagesspiegel.de/kultur/dissidenten-in-berlin-ai-weiwei-voina-und-pussy-riot/7099166.html

Bei der “Cinema for Peace”-Gala 2015 hielten Marija Aljochina und Nadeschda Tolokonnikowa von Pussy Riot eine Laudatio für den chinesischen Künstler Ai Weiwei, der für sein kritisches Werk geehrt wurde.

Die beiden PUSSY RIOT Aktivistinnen Aljochina und Tolokonnikowa haben an den Milliardenbetrüger, Putin-Gegner und Bush-Freund Chodorkowski geschrieben (Quelle: dpa)

“Es wäre für uns eine große Ehre, wenn wir irgendwelche Schnittpunkte in der Menschenrechtsarbeit fänden”, schrieben die Aktivistinnen Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina in einem Brief an Chodorkowski.

Chodorkowski kaufte sich Anfang der 90er Jahre über eine Bank zu einem Spottpreis beim Erdölkonzern Jukos ein und war vor seiner Verhaftung 2003 im Begriff den wesentlichen Teil seines Imperiums US-Konzernen zu überlassen.

Der Yukos-Chef, der inzwischen mit 15 Milliarden Dollar reichster Mann Russlands geworden war, wurde verhaftet. Am 25. Oktober 2003 stürmte eine Polizei-Spezialeinheit sein Flugzeug auf dem Flughafen von Nowosibirsk und der reichste Mann Russland, der es gewagt hatte, politisch gegen Putins Pläne Front zu machen, saß seitdem in Gefängnissen und Arbeitslagern und wurde 2014 entlasssen.

Pussy Riot hat bei einem Auftritt in München Russlands Präsident Putin scharf kritisiert. “Putin ist gefährlich, sehr gefährlich”, sagte Nadeschda Tolokonnikowa. Er habe die Krim in eine Krise gestürzt. Das werde Russland in der Welt degradieren. Die Menschenrechte müssten endlich eingehalten werden. «Ein Land kann nicht ohne Menschen funktionieren, die nicht ihrem Verstand und ihrer Moral folgen.

Die Pussy Riot Mitglieder, die 2014 aus der Haft entlassen wurden, streben nach eigenen Aussagen eine Kooperation mit den Putin-Gegnern Michail Chodorkowski und Alexej Nawalny an. Eine Zusammenarbeit mit dem Oppositionspolitiker Nawalny sei durchaus denkbar und die Kooperation mit dem Ex-Milliardär Michail Chodorkowski sei möglich, “nicht weil er Geld hat, sondern aus ideologischen Gründen”. Alexej Nawalny ist ein rechtsextremen Nationalisten nahe stehender Oppositioneller.

In der Süddeutschen Zeitung hiess es 2014: “Die beiden amnestierten Musikerinnen der Band Pussy Riot fordern, dass Wladimir Putin den Posten des russischen Präsidenten räumt. An dieser Stelle wünschen sie sich Michail Chodorkowskij.”

Chodorkowski baute in den Jahren vor seinem Absturz sehr beeindruckende Verbindungen im Westen auf. Mit seinen Milliarden, die er letztendlich dem russischen Volk gestohlen hatte, gewann er einige mächtige Freunde. Er gründete nach dem Modell der Open Society-Stiftung des US-Milliardär George Soros die Open Russia Foundation. Als Vorstände berief er zwei mächtige Männer im Westen – Henry Kissinger und Jacob Lord Rothschild.

Anschließend entwickelte der Verbindungen mit einigen der einflussreichsten Zirkeln in Washington und wurde zum Beirat der verschwiegensten Beteiligungskapitalfirma, der Carlyle Group, berufen, wo er mit anderen Beiräten wie George H.W. Bush und James Baker III an Sitzungen des Gremiums teilnahm.

Chodorkowski plante einen US-gestützten Staatsstreich zu inszenieren, um die Präsidentschaft bei den russischen Duma-Wahlen von 2004 an sich zu reißen. Er war dabei, seinen enormen Reichtum zum Stimmenkauf in den bevorstehenden Duma-Wahlen einzusetzen, um so die russischen Gesetze hinsichtlich der Ölrechte und der Pipelines abzuändern. Er plante Putin herauszufordern um selbst russischer Präsident zu werden.

Die Pussy-Riot-Aktivistin Maria Alechina beklagte 2014 gegenüber Spiegel-Online: “Die Staatsmedien Russlands seien voller antiwestlicher Propaganda.” Ausserdem unterstützen die Frauen ein Olympia Boykott gegen Russland. Auch Pussy Riot direkt aus Washington vom National Endowment for Democracy (NED) unterstützt.( http://ow.ly/s664s )

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