Archive for April 29th, 2015

29. April 2015

Die katholischen Bischöfe und Hitlers Krieg

Rechtzeitig zum 8. Mai 2015 wirbt Heinrich Missalla mit seinem neuen Buch für ein „Erinnern um der Zukunft willen“

Von Peter Bürger – Rezension

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009147.html

Frühe unbequeme Arbeiten über die kirchliche Assistenz zugunsten von Hitlers Kriegen wie die Bücher von Gordon C. Zahn (dt. 1965) und Guenter Lewy (1965) kennt heute kaum noch jemand, obwohl ihre Lektüre noch immer lohnend wäre. Ganze Regalmeter sind zwischenzeitlich gefüllt worden mit kirchlich finanzierten Forschungen über die Jahre 1933 bis 1945. Diese Bände sind in der Regel nobel ausgestattet und vermitteln mehrheitlich ein Bild, mit dem man als Christenmensch – ohne Erschütterung – noch ganz gut leben könnte.

Bezeichnender Weise fehlen in dem reichhaltigen Sortiment so naheliegende Dinge wie eine kompakte Quellenedition mit allen bischöflichen bzw. kirchenamtlichen Voten zum nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungskrieg. Kritische Beiträge wie die Studien der katholischen Kirchenhistorikerin Antonia Leugers sind leider nach wie vor die Ausnahme. Eine wirklich umfassende und solide Monographie zum Thema „Kirchenleitung, Theologiebetrieb, katholische Publizistik und 2. Weltkrieg“ steht noch immer aus.

Wer alternative – nicht rechtfertigende oder verharmlosende – Forschungen über die kirchliche Beihilfe zum Krieg des „Führers“ sucht, wird zwangsläufig auf die Bücher des Theologen und pax christi-Mitglieds Heinrich Missalla stoßen. Sensibilisiert durch eine frühe Studie über die deutsch-katholische Kriegspredigt 1914-1918 hat dieser Autor maßgebliche Darstellungen zur „kirchlichen Kriegshilfe“, zur Militärseelsorge und zum Wirken des berüchtigten Feldbischofs Rarkowski vorgelegt. Siebzig Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges liegt nun sein aktuelles Buch mit folgender Thematik vor: „Wie die katholischen Bischöfe Hitlers Krieg unterstützt haben.“ Geschrieben ist das Werk für einen breiten Leserkreis. Man findet alle notwendigen Quellennachweise, doch nirgendwo quält den Leser eine abgehobene akademische Sprache: Wer klar sieht, kann auch verständlich schreiben. Eröffnet ist mit diesem überzeugenden Band für 2015 eine Debatte, an der wir Katholiken uns nicht vorbeimogeln können.

In einer nichtöffentlichen Erklärung vom 15.9.1940 ließ Kardinal Bertram u.a. mitteilen, die Kirche bejahe „den gerechten [!] Krieg, insbesondere zur Sicherung von Staat und Volk“ und bete „um einen siegreichen [!] Ausgang dieses jetzt brennenden Krieges in einem für Deutschland und Europa segensreichen Frieden“. Darüber hinaus führt Missalla – von Texten des Feldbischofs F.J. Rarkowski abgesehen – jedoch keine gedruckten Bischofsworte an, in denen ausdrücklich von einem „gerechten Krieg“ die Rede ist. Indessen gibt es auch keine Belege dafür, dass der Gesamtepiskopat die Kriterien der traditionellen Lehre („bellum iustum“) überhaupt befragt hätte. Hitlers Kriege begannen 1939 nicht zuletzt auch mit hundertfachen Priestermorden in Polen. Die Hirten der Kirche wurden nachweislich über Kriegsverbrechen der Wehrmacht informiert.

Wie nun, so fragt Missalla, stellen sich die Dinge dar, wenn die Bischöfe von einem „ungerechten (!) Krieg“ ausgegangen wären? Wie konnten sie unter dieser Voraussetzung allen Katholiken den Gehorsam gegenüber der – nationalsozialistischen – Kriegsobrigkeit und die Pflicht zum „tapferen“ Kriegsdienst in der Wehrmacht predigen? Wie muss man dann Beschwörungen, Pathos und Feindbilder in ihren Äußerungen einordnen? Darf man schließlich einzelne Amtsträger wie etwa den ausgesprochen hitlertreuen Franz Justus Rarkowski (oder den von Eugenio Pacelli im Juni 1933 geweihten Alois Hudal) stillschweigend von den Verheißungen der apostolischen Nachfolge ausnehmen, andere aber nicht?

Missallas Fragestellungen lassen keinen billigen Ausweg zu aus jenen Abgründen, die durch die Kriegsweisungen der bischöflichen Autoritäten ansichtig werden. Es geht ihm nicht um individuelle Befindlichkeiten oder eine nachträgliche Beschämung ausgewählter Bischofspersönlichkeiten. (Im Rahmen der postmodernen „Historisierung“ und Perspektiven-Beliebigkeit kreist man ja gerne um das „persönlich-private Gedenkbuch“ von Episkopen; aber das hat nichts mit einer kirchlichen Sichtweise zu tun!) Der Dreh- und Angelpunkt ist das kirchliche Amt, welches in der Kirche eine zuverlässige Orientierung an der Botschaft Jesu gewährleisten soll und bei den Getauften Gehorsam einfordert. Und hier wirft die bischöfliche Kriegspredigt 1939-1945 – unter der Voraussetzung eines kirchlichen (!) Standpunktes – ein theologisches Problem sondergleichen auf, das kirchenamtlich bis heute nicht einmal ansatzweise benannt wird oder Konsequenzen gezeitigt hat. Die Bischöfe sind in einer Frage, in der es um das Leben vieler Millionen Menschen ging, fast ausnahmslos irregegangen. (Manche von ihnen hingen gar einer völkisch infizierten „Theologie“ an.)

Hat die Christenheit hierzulande nach Niederwerfung des Nationalsozialismus – anders als nach dem 1. Weltkrieg – etwas gelernt? Heinz Missalla geht es nicht um abgeschlossene „Vergangenheiten“, denn sein Kernanliegen lautet: „Erinnern um der Zukunft willen.“ Für die Zeit ab 1945 behandelt er nicht nur die vorherrschenden Verdrängungsstrategien und erneute staatstreue Voten von Moraltheologen für Wiederbewaffnung oder Atombomben, sondern auch den Einspruch von katholischen Nonkonformisten wie Reinhold Schneider.

Zum Schluss wird im Buch deutlich, dass die gegenwärtige Bischofskonferenz das neue Leitbild des „gerechten Friedens“ nicht mit besonderem Nachdruck oder gar leidenschaftlich verfolgt. An dieser Stelle hätte die Kritik aus meiner Sicht schärfer ausfallen können. In den Diskursen über Militärdoktrinen werden seit langem geostrategische und ökonomische Gesichtspunkte geltend gemacht, die sich weder durch Grundgesetz oder Völkerrecht noch durch die Friedensethik der gesamten christlichen Ökumene rechtfertigen lassen: Wohlstandssicherung, freie Märkte allüberall, freie Handelswege und „freie Seefahrt“ für eine mächtige Exportnation, (privilegierte) Rohstoff- und Energieversorgung, Abwehr sogenannter „illegaler Immigration“ (d.h. der Armen) … Wenn die immer noch staatlich dotierten Bischöfe hierzulande zu solchen militärischen Planungsvorgaben nicht laut und deutlich Stellung beziehen, üben sie sich – auch ohne eigene Kriegsvoten – in „staatskirchlichem Wohlverhalten“. Das darf – um Jesu und der einen menschlichen Familie willen – nicht sein! Franziskus, Bischof von Rom, spricht derweil längst Klartext: Damit ein Wirtschaftssystem, das über Leichen geht, „fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben“ (Juni 2014). Die christliche Antwort lautet: „Teilen, nicht töten!“ (Friedhelm Hengsbach SJ)

Die Edition des neuen Buches von Heinrich Missalla zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist geradezu ein historisches Signal. Sie ehrt auch den Verlag der christlichen Leserinitiative Publik-Forum, der sich seit langem in einzigartiger Weise verdient gemacht hat durch aufklärende Publikationen über den kirchlichen „Führer- und Kriegsgehorsam“ in deutschen Landen.

29. April 2015

[russia insider] U.S. Ambassador Geoffrey Pyatt Tweets Again, Lies Again, Gets Caught Again

Idiotic American diplomat posts a picture of a BUK as proof of Russia’s presence in the Donbass; only the BUK was from an airshow in Moscow 2 years ago
http://russia-insider.com/en/back-old-tactics-us-envoy-tweets-russian-buks-ukraine-pic-moscow-show/6208
29. April 2015

[russia insider] Graham Phillips` Personal Account of the Grim Day Odessans Burned

A freelancer recalls the horrible day when pro-Kiev fanatics set upon and mercilessly killed peaceful anti-Maidan demonstrators
http://russia-insider.com/en/odessa-massacre-personal-tribute/6182
29. April 2015

[Griechenland-Blog] Griechenland hebt Bankgeheimnis völlig auf

Mit der Aktivierung des berüchtigten Kontenregisters wird in Griechenland das so wie so schon lange nur noch auf dem Papier bestehende Bankgeheimnis offiziell völlig aufgehoben, was sich allerdings sowohl für die Banken als auch den Fiskus als Bumerang erweisen könnte.
http://www.griechenland-blog.gr/2015/04/griechenland-hebt-bankgeheimnis-voellig-auf/2134982/
29. April 2015

[Hintergrund] USA: Baltimore: Nationalgarde und Ausgangssperre

In Baltimore protestieren erneut tausende Menschen nach dem Tod eines jungen Schwarzen in Polizeigewahrsam. Die US-Administration reagiert mit der militärischen Besetzung der Stadt!
http://www.hintergrund.de/201504293520/politik/welt/nationalgarde-und-ausgangssperre.html
29. April 2015

DER FEHLENDE PART: Auf dem rechten Auge blind – Faschisten in der Ukraine [E 116]

 „Warum sich Europa vom Kiewer Geschichtsrevisionismus und den faschistischen Tendenzen im Land distanziert“ Anissa Naouai, RT-Moderatorin von „In the Now“ vergleicht die politisch motivierte Wortwahl US-amerikanischer Medien bei den Protesten in …
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Ouclj0KmQdw
29. April 2015

Nachrichtendienstliche V-Leute bei als terroristisch eingestuften Vereinigungen l Hajo Funke

Zusammenfassung:

Um den Einsatz von V-Leuten durch Nachrichtendienste geht es in der Antwort der Bundesregierung (18/4616) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/4507). Darin erkundigten sich die Abgeordneten unter anderem danach, inwieweit V-Leute deutscher Geheimdienste, die zur Aufklärung von ausländischen terroristischen Vereinigungen entsprechend Paragraph 129b des Strafgesetzbuchs eingesetzt wurden, „trotz ihrer Beteiligung an Straftaten von erheblicher Bedeutung weiter als Quelle genutzt“ wurden. Wie die Bundesregierung dazu in ihrer Antwort ausführt, „wurden keine Quellen weiter genutzt, bei denen eine Beteiligung an solchen Straftaten bekannt geworden wäre“.

https://hajofunke.wordpress.com/2015/04/28/bundestag-nachrichtendienstliche-v-leute-bei-als-
terroristisch-eingestuften-vereinigungen-kleine-anfrage/

29. April 2015

Die Story im Ersten: V-Mann-Land

20.04.2015 | 44:10 Min. | UT | Verfügbar bis 20.04.2016 | Quelle: Das Erste

Niemand ahnte, dass der bekannte Neonazi zugleich ein V-Mann, ein Informant des Verfassungsschutzes, war. Heute lebt er anonym. Er verbirgt sein Gesicht hinter einer schwarzen Motorradmaske, wenn er – erstmals vor einer Kamera – über seine Vergangenheit spricht, die ihn auch in das Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) führte.

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-V-Mann-Land/Das-Erste/Video?documentId=27805412&bcastId=799280

29. April 2015

Nobel Laureates Call on „Militaristic“ United States to Renew Pledge to Protect Human Rights

I’m Amy Goodman, broadcasting live from The Hague, from the World Forum at The Hague. Actually, right nearby is the Peace Palace, and this past week the second female statue was dedicated. It was dedicated to Dr. Aletta [Jacobs], who was one of the founders of the Women’s International League for Peace and Freedom, called that session 100 years ago where a thousand women came in the midst of World War I, 1915, to say no to war. Now we’re joined by three Nobel Peace laureates. Jody Williams won it in 1997 for her campaign against landmines. Leymah Gbowee is with us from Liberia. She won in 2011. She was fighting the Liberian Civil War nonviolently, organizing throughout Liberia. And Mairead Maguire is with us. She won in 1976, along with Betty Williams, in Northern Ireland as they fought against the violence there

http://www.democracynow.org/2015/4/27/nobel_laureates_call_on_militaristic_united

29. April 2015

Malaysia: “Criminalise War, Energise Peace” organised by Kuala Lumpur Foundation to Criminalise War

exerpts from Djarkata Post Daily newspaper:

In order to achieve peace with justice, people’s belief and perception of war needs to be changed, said former prime minister of Malaysia Dr Mahathir Mohamad.

“It’s our mindset and culture that war is permissible. Until you change the perception, then there will be no peace.

“No matter which direction we are looking at war, it is a crime. Massive killing of people. You can destroy everything on a massive scale, that is still in our mindset,” he said.

Dr Mahathir said this at his keynote address at the international forum; “Criminalise War, Energise Peace” organised by Kuala Lumpur Foundation to Criminalise War (KLFCW) at the Putra World Trade Centre (PWTC).

Some participants of the Forum:

Deputy Prime Minister Tan Sri Muhyiddin Yassin (Keynote speech)

Tan Sri Razali, former President of the United Nations Security Council
Dr. Hans von Sponeck, former UN Assistant Secretary General
John Philpot, lawyer, Canada
Vishnu Bhagwat, Retired Inadian Naval Chief

and more: http://criminalisewar.org/media-centre/presentations/

KLFCW FOR IMMEDIATE RELEASE – INTERNATIONAL FORUM 2015
http://criminalisewar.org/news/

Dr Mahathir pointed out that in the people’s mindset, killing in war was legitimate, acceptable, even glorious, where killers were given medals and statues built in parks with respect from the future generation.

“We have no monument for peace, because our mindset glorifies war. If we reject war as a solution to our conflict, then we will be moving towards peace with justice.”

According to Dr Mahathir, it was not easy to change the mindset of the people whereby this effort and initiative could not be achieved in the short term with considerable progress.

“(For) 22 years I tried to change the mindset of the Malays but I failed. Now I am trying to change the mindset on war.

“If only people understand that war is a crime. We can’t change people’s mind overnight, or in one or two years. It will be a long struggle,” said the founder and chairman of KLFCW.

Deputy Prime Minister Tan Sri Muhyiddin Yassin commended former prime minister Tun Dr Mahathir Mohamad for the latter’s advocacy against war and for speaking his mind.

As reported Deputy Prime Minister Tan Sri Muhyiddin Yassin, in his keynote address at the International Forum “Engaging The Young To Criminalise War and Energise Peace” at Putra Word Trade Centre (PWTC), noted how Dr Mahathir has been very vocal on “voicing out the brutal truth of war”.

“He (Dr Mahathir) has been very vocal on voicing out the brutal truth of war. Telling the truth and standing up… this is his trademark since he was a young doctor and Umno member,” Muhyiddin was quoted as saying by the national news agency.

http://www.therakyatpost.com/news/2015/04/18/dr-m-peace-will-only-come-with-mindset-change/
http://www.therakyatpost.com/news/2015/04/19/muhyiddin-praises-dr-m-for-speaking-out-on-the-brutal-truth-of-war/

note – the event on April 18, 2015 was organized by former Prime Minister of Malaysia Dr Mahathir Mohamad and supported by the current malay government, since the Deputy Prime Minister Muhyiddin Yassin held a keynote speech – although there problems since the current Prime Minister Razak has come under criticism since last year by Dr Mahathir Mohamad for his governance and some national policies. Mahathir and Razak are both from the ruling political party. More Infos:
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/cdb7666c-d906-11e4-b907-00144feab7de.html#axzz3YfF8FNUe
……………………..

Kuala Lumpur Foundation to Criminalise War.

http://criminalisewar.org/the-foundation/

The Kuala Lumpur Foundation to Criminalise War (KLFCW), a non-governmental organization was established under the laws of Malaysia on the 12th day of March 2007.

The main objectives of the Foundation, as stated in its Statutes are, inter alia,

To undertake all necessary measures and initiatives to criminalise war and energise peace;
To provide relief, assistance and support to individuals and communities who are suffering from the effects of war and armed conflict wherever occurring and without discrimination on the grounds of nationality, racial origin, religion, belief, age, gender or other forms of impermissible differentiations;
To promote the education of individuals and communities suffering from the effects of war or armed conflict;
To foster schemes for the relief of human suffering occasioned by war or armed conflict;
To provide for mechanisms or procedures in attainment of the above purposes.

The Kuala Lumpur Global Peace Forum of concerned peoples from all five continents are:

UNITED
in the belief that peace is the essential condition for the survival and well-being of the human race,
DETERMINED
to promote peace and save succeeding generations from the scourge of war,
OUTRAGED
over the frequent resort to war in the settlement of disputes between nations,
DISTURBED
that militarists are preparing for more wars,
TROUBLED
that use of armed force increases insecurity for all, and
TERRIFIED
that the possession of nuclear weapons and the imminent risk of nuclear war will lead to the annihilation of life on earth.

To achieve peace, we now declare that:

Wars increasingly involve the killing of innocent people and are, therefore, abhorrent and criminal. Killings in war are as criminal as the killings within societies in times of peace.

Since killings in peace time are subject to the domestic law of crime, killings in war must likewise be subject to the international law of crimes. This should be so irrespective of whether these killings in war are authorized or permitted by domestic law.

All commercial, financial, industrial and scientific activities that aid and abet war should be criminalised.

All national leaders who initiate aggression must be subjected to the jurisdiction of the International Criminal Court.

All nations must strengthen the resolve to accept the purposes and principles of the United Nations Charter and institute methods to settle international disputes by peaceful means and to renounce war.

Armed force shall not be used except when authorised by a Resolution passed by two-thirds majority of the total membership of the General Assembly of the United Nations.

All legislators and all members of Government must affirm their belief in peace and pledge to strive for peace. Political parties all over the world must include peace as one of their principal objectives.

Non-Governmental Organisations committed to the promotion of peace should be set up in all nations.

Public servants and professionals, particularly in the medical, legal, educational and scientific fields, must promote peace and campaign actively against war.

The media must actively oppose war and the incitement to war and consciously promote the peaceful settlement of international disputes.

Entertainment media must cease to glorify war and violence and should instead cultivate the ethos of peace. All religious leaders must condemn war and promote peace.

To these ends the Forum resolves to establish a permanent Secretariat in Kuala Lumpur to:

IMPLEMENT this Initiative,
OPPOSE policies and programmes that incite war, and
SEEK the cooperation of NGOs worldwide to achieve the goals of this Initiative.

%d Bloggern gefällt das: