Archive for April 22nd, 2015

22. April 2015

Russland entwickelt schwimmendes AKW – Vorzeigeprojekt?

http://de.sputniknews.com/wissen/20150421/302004652.html

Dann das Versprechen für den Bau non Atomkraftwerken für Indien – 40 Blöcke überall an der Küste.

In Ägypten wohl weniger.

hier etwas ähnliches aus den USA

22. April 2015

Völkerrechtswidriger US-Drohnenkrieg und Mord wird aus Rammstein in Deutschland organisiert

Video von der Pressekonferenz der Partei DIE LINKE
Ausserdem gibt es jetzt eine Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, in der die Partei mitteilt, dass die Bundesregierung „der Opposition seit mehr als zwei Jahren“ ihre „Strategie zu den extralegalen Tötungen durch US-Drohnen mit Unterstützung der US-Militärbasis im rheinland-pfälzischen Ramstein“ verschweige. Deshalb fordere DIE LINKE „die sofortige Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Bundesanwaltschaft zu den Verwicklungen von Ramstein in den Drohnenkrieg.“
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Foto: Ralf Graefenstein
Die „Anti-Drohnen-Aktivistin“ Elsa Rassbach hat am  Rande der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen am 22. und 23. April 1945 den deutschen Aussenminister Steimeier angesprochen und ihn aufgefordert, „alles zu tun, um die USA daran zu hindern, weiterhin die Air Force Base Ramstein in Deutschland für außergerichtliche Tötungen durch Drohnenangriffe zu nutzen.“ Weiter führte sie an: „Die US Air Force Base in Ramstein spielt eine Schlüsselrolle für die Drohnenangriffe des Pentagon und der CIA in Afrika und dem Nahen Osten.“ und weiter betonte sie schliesslich noch: „Menschen in den USA und auf der ganzen Welt wären der deutschen Regierung dankbar, wenn sie ihre Autorität nutzen würde, um der fortgesetzten Verletzung des Völkerrechts und der Menschenrechte durch die USA auf deutschem Boden ein Ende zu bereiten.“
22. April 2015

Jahrestag Tragödie von Odessa: Interview mit Oleg Musyka, Überlebender des Massakers im Gewerkschaftshaus in Odessa

22. April 2015

25.4. Konzert mit Nicolas Miquea – Mit Unterstützung: Chile– Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V. und Solidaritätsgruppe „Patria Grande- Berlin“

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Konzert mit Nicolas Miquea
Am 25. April 2015 um 19.00 Uhr
Jonasstraße 29
12053 Berlin- Neukölln
U8- Leinestraße, S- Hermannstraße
Eintritt: Soli Spende ab 3 € 
Mit Unterstützung:
Chile– Freundschaftsgesellschaft Salvador  Allende e. V. und
Solidaritätsgruppe „Patria Grande- Berlin“
Der Liedermacher, Dichter und Klassische Gitarrist aus Chile absolvierte eigentlich eine klassische Musikausbildung  an der Eastman School of Musik in Rochester New York, an der Musikhochschule „Franz Liszt” Weimar, sowie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock,  hat sich aber seinem lateinamerikanischen und chilenischen Erbe  zugewandt
 Viele seiner Texte wurden in Gedichtsammlungen und literarischen Magazinen in Chile veröffentlicht.
1994 erschien sein Buch „Cabeza, manos, tronco y cuello“.  Er hat zwei bereits zwei CDS publiziert und  musiziert, konzertiert in  mehrere Städte Europas.
Mit solidarische Grüßen
Chile- Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V.
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Nicolas Miquea tritt am 20. Mai auch hier auf:
Wie internationale Schiedsgerichte die Volkssouveränität unterwandern das Beispiel des Falls Chevron-Texaco:
der zweitgrößte Erdölkonzern der USA, Chevron Corp.,gegen die Republik Ecuador19-21 Uhr (die Bar mit Cocktail-Ausschank ist geöffnet von 18-22 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte

1. S.E. Jorge Jurado (Botschafter Ecuadors in der BRD) referiert über die historisch schlimmste von Menschen verursachte Erdölkatastrophe weltweit, jene von Texaco  im Amazonas-Regenwald verursachte (20 min).

2. Podium mit Botschafter Jurado, ecuadorianischer Jurist Wilson Ramírez Vizcaíno sowie Walter Trujillo (Vertreter der Geschädigten Texacos in der BRD, angefragt, entweder auf Podium oder als Poet mit zwei Texaco-Gedichten),

3. Kulturteil: ecuadorianische Künstlerin Elsye Suquilanda mit Performance Anti-Chevron, ecuadorianischer Musiker Santiago Moreno (andine Instrumente), Nicolás Miquea (Gitarre).

22. April 2015

Noam Chomsky: “Die USA sind ein Schurkenstaat, Europa ist extrem rassistisch” l Euronews

Er ist ein Superstar in der Welt der Intellektuellen, ein überaus produktiver Autor und selbst ernannter Anarchist, der auch mit 86 Jahren nicht kürzer tritt. Er prangert immer noch Unrecht an, dabei hat er im Allgemeinen den Westen in der Schusslinie.

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http://de.euronews.com/2015/04/17/noam-chomsky-die-usa-sind-ein-schurkenstaat-europa-ist-extrem-rassistisch/

22. April 2015

Ukrainische Faschisten im Bundeswehrkrankenhaus behandelt

22. April 2015

Ukraine-Berichterstattung: Europäer vermissen Objektivität ihrer führenden Medien l sputniknews

http://de.sputniknews.com/politik/20150421/301994368.html

Die Nachrichtenagentur Sputnik und das britische Unternehmen ICM Research haben das Vertrauen der Bürger Großbritanniens, Deutschlands, Griechenlands und Frankreichs in die führenden Medien ihrer Länder in Bezug auf die Berichterstattung über die Ukraine-Krise in einer Umfrage des Projekts „Sputnik. Meinungen“ untersucht.

Laut den Umfrageergebnissen vertrauen mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland und die meisten Befragten in Griechenland den Nachrichten der führenden Medien über die Ereignisse im Südosten der Ukraine nicht. Zudem zweifeln fast die Hälfte der Franzosen und etwa ein Drittel der Briten an der Objektivität der nationalen und transnationalen Medien.

Bei der Antwort auf die Frage „Inwieweit vertrauen Sie den führenden Medien in Ihrem Land in Bezug auf eine unvoreingenommene und glaubwürdige Berichterstattung über die Ukraine-Krise?“, stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte (54 Prozent) den führenden Medien in ihrem Land nicht vertrauen. Nur vier Prozent vertrauen ihren Medien völlig.

Das größte Misstrauen ist bei den Griechen zu erkennen  — 76 Prozent (23 Prozent „vertrauen gar nicht“ und 53 Prozent „vertrauen eher nicht“). Auch in Deutschland ist das Misstrauen groß – mehr als die Hälfte (57 Prozent) zweifeln an der Objektivität der Medienberichte über die Ereignisse in der Ukraine (15 Prozent vertrauen gar nicht, 42 Prozent vertrauen eher nicht). Bei den Franzosen sind die Werte ungefähr gleich – 47 Prozent vertrauen den Medienberichten, 40 Prozent vertrauen ihnen nicht.

Am meisten vertrauen die Briten den Berichten der heimischen Medien. Nur 33 Prozent sind der Ansicht, dass man ihren Medien kaum vertrauen darf. 55 Prozent zufolge berichten die britischen Medien über das Geschehen in der Ukraine glaubwürdig und unvoreingenommen.

Die Umfrage wurde von der Firma ICM Research vom 20. März bis zum 9. April 2015 in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Griechenland durchgeführt. Befragt wurden 4001 Menschen (1001 Umfrageteilnehmer in Griechenland und jeweils 1000 in den anderen Ländern).

Das internationale Meinungsforschungsprojekt wurde im Juli 2014 gestartet. Partner ist die britische Meinungsforschungsfirma ICM Research. Im Rahmen des Projekts „Sputnik. Meinungen“ werden regelmäßig Umfragen in den europäischen Ländern und in den USA zu den aktuellsten sozialen und politischen Fragen durchgeführt.

22. April 2015

Freitag l Faschismus in Kroatien

Stipe Mesic , kroatischer Präsident von 2000-2010 und letzter Präsident der SFR Jugoslawien hat einen aufgewühlten Text über die Faschisierung im heutigen Kroatien geschrieben.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied mymind

Der Beitrag wurde bei novolist.hr. veröffentlicht. Eine vollständige Übersetzung habe ich in deutschsprachigen Medien noch nicht gefunden. Der ganze Text ist zu lang für meine z.V. stehende Zeit, von daher die wesentlichen Passagen:

>> Wir müssen die Gefahr der Faschisierung erkennen, die sich in Kroatien entwickelt und wir müssen uns ihr entgegenstellen. Wir müssen sagen: Es ist genug, so geht es nicht weiter – wegen der gefallenen Kämpfer des antifaschistischen Widerstandes, wegen der Opfer des Faschismus, wegen uns, die heute leben und wegen derer, die nach uns kommen. Die Nachkommenden verdienen Besseres als das was ihnen geboten wird.

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https://www.freitag.de/autoren/mymind/faschismus-in-kroatien

22. April 2015

US-Flugzeugträger, Kriegsschiffe auf dem Weg nach Jemen, um sich an der Seeblockade zu beteiligen l Jason Ditz

Blockade lässt keine Nahrungsmittel durch, keine Waffen wurden gefunden

Jason Ditz

Letzte Woche beteiligte sich das Pentagon an der Seeblockade des Jemen geringfügig, indem ein Schiff der Vereinigten Staaten von Amerika ein panamesisches Frachtschiff enterte, das sie beschuldigten, iranische Waffen an Bord zu haben. Sie fanden keine.

Jetzt legen die Vereinigten Staaten von Amerika zu und lassen die USS Theodore Roosevelt auffahren, einen Flugzeugträger, gemeinsam mit einigen weiteren Kriegsschiffen, nominell um Waffenlieferungen zu stoppen, von denen weder sie noch ihre Alliierten bisher beweisen konnten, dass welche stattfinden.

Die Seeblockade des Jemen hatte bisher die Auswirkung, dass Schiffe mit humanitärer Hilfe von der Landung an verschiedenen Orten abgehalten wurden, und hat einige Schiffe mit Lebensmitteln gezwungen, wochenlang vor der Küste zu liegen, um auf alle möglichen Landebewilligungen zu warten.

Das überwiegend aus Wüste bestehende Land Jemen importiert über 90% seiner Nahrung, und zwar fastgänzlich per Schiff. Die Seeblockade hat diese Lieferungen per Schiff verzögert, und in vielen Fällenlehnen Frachtfirmen es ab, Lieferungen auch nur zu versuchen, da es den Anschein hat, dass die ander Blockade beteiligten Kriegsmarinen diese für immer vor der Küste warten lassen, und es sich um Frachtenhandelt, die zudem nicht gerade die höchsten Gewinne abwerfen.

erschienen am 20. April 2015 auf > Antiwar.com > Artikel

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