Archive for April 21st, 2015

21. April 2015

Wie Deutschland den NSA-Skandal „AUFKLÄRT“ [ARMES DEUTSCHLAND]

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21. April 2015

US-Russian dynamics crosses amber light l by: M K Bhadrakumar

The deployment of U.S. paratroopers in Ukraine, alongside contingents from the UK and Canada, can only be seen as the beginning of “Mission Creep”. The mission claims to aim at training Ukrainian national guards, but then, such missions invariably lead to deeper military engagements. In this case, the commencement of American weapon supplies to Ukraine now seems inevitable once the Ukrainian soldiers have been trained to use them.

The Russian Foreign Ministry has reacted strongly, expressing “alarm” and warning that the US move undermines the Minsk agreements and is “fraught with the renewal of bloodshed in Russia’s neighbor.”

The statement also implies that Russian interests are involved insofar as the foreign instructors will be training troops “in more efficient methods of killing Russian speakers in Ukraine.”

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http://blogs.rediff.com/mkbhadrakumar/author/bhadrakumaranrediffmailcom/

21. April 2015

Deconstructing Obama’s Yemeni intervention – by M. K Bhadrakumar

The U.S. government-funded Voice of America has sent up a trial balloon filled with hot air prognosticating that the tensions building up over the Yemen conflict “appear to be pitting the United States against Iran in a sensitive showdown in the Gulf of Aden.”

The context is the aircraft carrier USS Theodore Roosevelt and the guided missile cruiser USS Normandy joining seven other U.S. battleships in the area, including the Iwo Jima Amphibious Ready Group, which includes a complement of more than 2000 U.S. Marines.

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http://atimes.com/2015/04/deconstructing-obamas-yemeni-intervention/

21. April 2015

Dringender Appell: Gemeinsames Schreiben an die Deutsche Bahn AG seitens Jüdischer Gemeinde von Thessaloniki und „Zug der Erinnerung“

In einem gemeinsamen Schreiben an die Deutsche Bahn AG fordern die Jüdische Gemeinde von Thessaloniki und der „Zug der Erinnerung“ die Rückzahlung der in Griechenland erpressten Einnahmen aus den antisemitischen „Reichsbahn“-Deportationen. Das staatseigene Bahnunternehmen hatte für seine Beihilfe zum Massenmord an mehr als 58.000 griechischen Juden von den Opfern Fahrkarten verlangt und 1943 über 2 Millionen Reichsmark eingezogen. Das Geld wanderte in die Kassen des deutschen Finanzministeriums und wurde nie zurückgezahlt. Die Jüdische Gemeinde von Thessaloniki und der „Zug der Erinnerung“ beziffern den geschuldeten Betrag einschließlich der seit 72 Jahren aufgelaufenen Zinsen auf über 89 Millionen Euro. Schuldner sind die DB AG und die Bundesrepublik Deutschland. Wie es in dem Offenen Brief der griechisch-deutschen Kooperationspartner heißt, halte Berlin Gelder aus Verbrechen gegen die Menschheit zurück. Der „Zug der Erinnerung“ ruft zu einem internationalen Appell auf, um die gemeinsame Initiative mit Nachdruck zu versehen.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59099

21. April 2015

todesfrachten – stimmenrausch.de

wiedermal sind wir bis zur vergasung stolz
auf eine siebzigjährige erinnerungsbrücke
ins jahrzwölft vorausgegangener totmacher
sie sauberzufegen wie für ein koscherritual
wenn der politpopanz regelmäßig ins haus
murmelnder gedenkstättenzerknirschtheit
einrückt während der mob den elenden die
heimstatt brandbeschleunigerblank putzt
gleichzeitig mit ungehöriger chuzpe sogar
berechtigte reparationen abschmettert
wird
während der gleichalte verantwortungssteg
zu traumstränden der kreuzritter & corps
an den küsten der kolonien       nachhaltig
morscher    verrottung anheimgefallen
ein schiff wird kommen
die exilanten erwarten       die ohne visum sind
einmal gerechter unter den völkern heute
schlepper unterwegs als grenzkrimineller
lest dies fragment als wort & silbenbruch, tarot oder puzzle…
macht selbst weiter, ich muß unterbrechen, will hier raus
bevor ich wahnsinnig werde und oder vom fleische falle
21. April 2015

Hilde Meisel – Im Dezember 1942 über die kaltblütige Ausrottung des jüdischen Volkes

„Was heute in Polen geschieht: die kaltblütige Ausrottung des jüdischen Volkes, das geschieht in Ihrem Namen, im Namen des deutschen Volkes.(…) Beweisen Sie diesen Menschen Ihre Solidarität, auch wenn es Mut kostet – gerade wenn es Mut kostet.“   Mitte Dezember 1942

Hilde Meisel, zum 70sten Todestag; aus einem Rundfunk-Manuskript, das Hilde verfasste; zitiert nach Knut Bergbauer

Hilde Meisel war eine Sozialistin und Publizistin. Aufgewachsen in Berlin veröffentlichte sie Artikel gegen die NS-Diktatur in Deutschland.

21. April 2015

Schiffe versenken – Dazu habe die “Brüsseler Behörde” unter anderem eingebracht, es könnten beispielsweise “Boote zerstört werden, die zur Überfahrt von Flüchtlingen über das Mittelmeer genutzt würden”.

http://www.chartophylakeion.de/blog/2015/04/20/schiffe-versenken/#.VTVW_GYkm0o

EU-Kommission tüftelt neben einem “Zehn-Punkte-Plan” ebenso an weiteren effektiven Maßnahmen, die afrikanischen Hungerleider von ihrer Südgrenze fernzuhalten. Dazu habe die “Brüsseler Behörde” unter anderem eingebracht, es könnten beispielsweise “Boote zerstört werden, die zur Überfahrt von Flüchtlingen über das Mittelmeer genutzt würden”.

Ein absoluter Top-Vorschlag, dessen Umsetzung sicher auch noch Spaß macht. Nachdem sie sich aktiv an der Desintegration und Zerrüttung einer ganzen Region beteiligt hat, beschäftigt sich die EU jetzt damit, es nicht mit den negativen Folgen der eigenen Politik zu tun haben zu müssen. Es ist aus Sicht der EU-Kommission also machbar, Boote zu zerstören, die der Überführung von Flüchtlingen dienen. Man sollte meinen, dass das dann geschieht, wenn diese Boote leer sind – aber wer wird das so genau nehmen, wenn Gefahr im Verzug ist und ein solches Boot Kurs auf die Traumstrände von Sardinien oder Sizilien nimmt?

Man kommt dabei auch nicht umhin zu bemerken, dass durch die Ukrainepolitik der EU die Ukrainer zu genau solchen “afrikanischen Halbwilden” werden. Europa übt jetzt erst einmal ein wenig an den Afrikanern – die Zerstörung der Region begann vor ungefähr 4 Jahren, so dass man bezüglich der Ukraine sicher noch ein wenig Vorlauf hat – und wird die gewonnenen Erkenntnisse zweifelsohne beim vorhersehbaren Andrang aus Osten nutzen können. Das Günstige bei der Sache ist dabei, dass es zwischen der Ukraine und den EU-Ostgrenzen kaum genug Wasser gibt, dass man in einem Boot darin kentern könnte.
21. April 2015

rtdeutsch l Neue repräsentative Studie: Moral der US-Truppen ist auf dem Tiefpunkt

 

Die Moral im US-Militär ist laut einer repräsentativen Studie so schlecht wie noch nie. Trotz rund 300 Millionen US-Dollar, die in verschiedenste Motivations- und Stressresistenz-Programme investiert wurden, sind die Soldaten der USA nach Jahren zahlreicher Militärinterventionen und forciertem “Regime Change” desillusioniert und erschöpft. Zahlreiche GIs, die für die “Verteidigung der Vereinigten Staaten” gegen den vermeintlichen Terrorismus in Übersee kämpften, sind mittlerweile überzeugt, dass ihre Anwesenheit erst die Grundlage für neue, noch schlimmere Konflikte in der Welt geschaffen hat.

Siehe Video in Deutsch: http://www.rtdeutsch.com/17385/headline/neue-repraesentative-studie-moral-der-us-truppen-ist-auf-dem-tiefpunkt/

21. April 2015

rtdeutsch l Klitschko bekommt Adenauer-Preis für “beispielsloses Engagement für Demokratie und Frieden“

Närrisches Kölle:

Am 23. April wird die Stadt Köln den Bürgermeister von Kiew und Ex-Profi-Boxer Vitali Klitschko für „seine Verdienste um Frieden und Demokratie“ mit dem Konrad-Adenauer-Preis auszeichnen. Die Preisverleihung stößt auf Grund der Rolle Klitschkos bei den Maidan-Unruhen, seiner Nähe zum rechtsradikalen Asow-Bataillon sowie seiner Absage des CSD in Kiew auf Kritik und Unverständnis.

Hier weiterlesen: http://www.rtdeutsch.com/17472/headline/koeln-und-seine-narren-klitschko-bekommt-adenauer-preis-fuer-beispielsloses-engagement-fuer-demokratie-und-frieden/

21. April 2015

Kiew im Glück: Trainingsprogramm und Todesschwadron l sputniknews

http://de.sputniknews.com/meinungen/20150421/302002553.html

Rüdiger Göbel

Das im Februar ausgehandelte Abkommen Minsk II für die Ukraine sieht den Abzug aller ausländischen Truppen vor. Das schert Washington nicht weiter. In dieser Woche haben 300 US-Soldaten damit begonnen, die ukrainische Armee fit für den Krieg zu machen. Eine faschistische Terrorgruppe ermordet derweil Kiew-Kritiker.

Die „Hilfsmission“ ist Chefsache und ein „Kampf um die Freiheit“. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat es sich nicht nehmen lassen, die Operation „Furchtloser Wächter“ („Fearless Guardian“) mit großem Pressetross zu eröffnen. 300 US-Fallschirmjäger sollen unweit des westukrainischen Lwow in den kommenden Monaten 900 Soldaten der Nationalgarde die Kriegführung gegen den abtrünnigen Osten des Landes trainieren. Auch aus anderen NATO-Ländern, unter anderem aus Kanada und Großbritannien, sollen „Militärausbilder“ Kiew an die Seite gestellt werden. Gepanzerte Fahrzeuge, Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und Radarsysteme gibt es frei Haus.

Der Kampf um den Donbass sei „nicht nur ein Krieg für die Unabhängigkeit der Ukraine, sondern ein Kampf um Freiheit und Demokratie in Europa und in der ganzen Welt“, behauptet Poroschenko zur Freude von US-Botschafter Geoffrey Pyatt. Mit weniger als der ganzen Welt gibt sich der prowestliche Staatschef nicht zufrieden. Mahnende Stimmen aus Russland und aus dem Osten der Ukraine, westliche Militärs ließen eine neue Gewalteskalation befürchten, wischt er beiseite. Die Militärschulung sei „eine der größten und wichtigsten Solidaritätsbekundungen“ der USA für die Regierung in Kiew, so Poroschenko. Das ukrainische Militär werde nun neu aufgestellt und „nach einer langen Zeit“ wie ein Phoenix aus der Asche zurückkehren, zitiert ihn die „Welt“.

Washingtons Truppenentsendung ist ein offener Affront gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande, die in einem Verhandlungsmarathon in Minsk im Februar eine Feuerpause für den Donbass mit der Perspektive einer Friedenslösung erwirkt hatten. „Minsk II“ sieht ausdrücklich vor: „Alle ausländischen Kämpfer und Waffen sollen das Land verlassen.“ In den westlichen Medien ist das offensichtlich einzig auf ausländische Kämpfer, vornehmlich aus Russland, auf Seiten der Aufständischen bezogen worden.

Wohlweislich schweigen die Mainstreammedien sich darüber aus, wer da genau von Washington für eine effektivere Kriegführung gegen die eigene Bevölkerung trainiert wird. „Die Nationalgarde untersteht dem ukrainischen Innenministerium und setzt sich vor allem aus früheren Maidan-Kämpfern zusammen“, heißt es etwa lapidar bei „Zeit online“. Die meisten militanten „Maidan-Kämpfer“ kamen von faschistischen Gruppierungen – in der später gegründeten Nationalgarde und in Freikorps kamen sie in Lohn und Brot. Der Chef des „Rechten Sektors“, Dmitry Jarosch, ist mittlerweile zum „Berater“ des ukrainischen Generalstabschefs berufen worden.

Aus dem braunen Sumpf hat sich nun eine Gruppe namens „Ukrainische Aufständische Armee“ (UPA) zu einer Mordserie an Kiew-kritischen Journalisten und Politikern bekannt. Die Anhänger des Hitler-Kollaborateurs, Judenmörders und Russenhassers Stepan Bandera haben die Verantwortung für die Todesschüsse auf den früheren Abgeordneten Oleg Kalaschnikow (Partei der Regionen) und den Journalisten Oles Busina in der vergangenen Woche übernommen. Auch der Tod der Politiker Michail Tschetschetow, Alexander Pekluschenko und Stanislaw Melnik soll auf das Konto der UPA gehen.

In ihrem Kampf für die Freiheit der Ukraine – „Die Zeit des Volkszorns ist gekommen“ – hat die Faschistengruppe damit gedroht, weitere „antiukrainische“ Personen zu töten, sollten diese nicht das Land innerhalb von 72 Stunden verlassen. Das Ultimatum ist am Abend des 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, abgelaufen.

Anton Geraschtschenko vom Innenministerium in Kiew nennt die Absender als „Psychopathen“. Die Abgeordneten der Rada sind da politisch ehrlicher. Am 9. April haben sie in der Rada ein Gesetz verabschiedet, laut dem die Kämpfer von Stepan Banderas UPA als Helden anerkannt werden, deren Erinnerung gepflegt werden soll.

Derlei Zusammenhänge stellt die Qualitätspresse nicht her, sie verbreitet lieber Bilder von der US-Hilfe im Tarnfleck und kolportiert Kiewer Verschwörungstheorien, denen zufolge Russland – wer sonst auch – für die Mordserie an Regierungskritikern in der Ukraine verantwortlich sein soll.

Rufen wir bei der Gelegenheit in Erinnerung: Washington hat jahrzehntelange Erfahrung im Aufstellen und Ausbilden von Todesschwadronen. In Guatemala, El Salvador, Brasilien, Nicaragua, dem „Hinterhof“ in Lateinamerika, haben in den 1970er und 1980er Jahren Killerkommandos, von „Militärausbildern“ an der „School of the Americas“ trainiert, Linke und andere Oppositionelle verschleppt und ermordet …

21. April 2015

rtdeutsch – Flüchtlingsdrama: 700 Tote im Mittelmeer – Folge westlicher Interventionspolitik?

 

Im Mittelmeer hat sich eine weitere Flüchtlingskatastrophe, in der rund 700 Menschen verstarben, ereignet. Die Flüchtlingskrise hat sich seit dem libyschen Bürgerkrieg 2011 dramatisch verschlimmert. Die Anzahl der Menschen, die von Nordafrika aus Europa mit dem Boot zu erreichen suchen, versechsfachte sich. 2010 flüchteten noch 5.000 Menschen aus der Region und ein Jahr darauf waren es bereits 42.000.

Siehe Video in Deutsch: http://www.rtdeutsch.com/17419/international/fluechtlingsdrama-700-tote-im-mittelmeer-folge-westlicher-interventionspolitik/

21. April 2015

Spiegel l „Operation furchtloser Wächter“: USA beginnen Ausbildung ukrainischer Soldaten

Der Warnungen aus Russland zum Trotz haben die USA damit begonnen, ukrainische Soldaten auszubilden. Innerhalb von sechs Monaten sollen 900 Angehörige der Nationalgarde trainiert werden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-bilden-soldaten-in-der-ukraine-aus-a-1029635.html

21. April 2015

Jarmuk: „Die Zerstörung ist extrem“ – Karin Leukefeld berichtet aus dem palästinensischen Flüchtlingslager in Damaskus

Karin Leukefeld berichtet aus dem palästinensischen Flüchtlingslager in Damaskus

Die langjährige Nahost-Expertin Karin Leukefeld im Gespräch mit weltnetz.tv über den Konflikt um das palästinensische Flüchtlingslager Jarmuk und warum die eigentliche Katastrophe – international unbeachtet- bereits im Jahr 2012 stattfand.

“(…) Vor dem Lager sind Vertreter der syrischen Armee und in dem Lager sind Vertreter verschiedener palästinensischer Gruppen, die sich zusammen getan haben, um gegen die bewaffneten Kampfgruppen zu kämpfen – die al-Nusra-Front und den Islamischen Staat. Wir sind nach Muchayem hinein gegangen, das ist das ursprüngliche, alte Lager, wo vor allen Dingen die Palästinenser gelebt haben. Im südlichen Teil von Jarmuk haben ja auch hunderttausende Syrer gelebt. Die Zivilbevölkerung hat bis auf wenige tausend das Lager komplett verlassen. Die Zerstörung ist extrem groß.“

Karin Leukefeld, Damaskus

Zum Video: http://weltnetz.tv/video/635

21. April 2015

8. Mai 2015 – 70 Jahre Tag der Befreiung

09.05. Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal [DIE LINKE Marzahn-Hellersdorf] http://www.dielinke-marzahn-hellersdorf.de Marzahn, Sowjetisches Ehrenmal, Wiesenburger Weg, 12681 Berlin 10 Uhr

09.05. Blumenniederlegung am Ehrendenkmal Berlin-Treptow,
http://www.coopcafeberlin.de/ex/einladungachtermai.html,
Treptow, „Statue der Weinenden Mutter“ am Vorplatz des Ehrenmals 11 Uhr

09.05. Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal [DIE LINKE
Marzahn-Hellersdorf] http://www.dielinke-marzahn-hellersdorf.de, Kaulsdorf, Sowjetisches Ehrenmal, Brodauer Straße,
12621 Berlin 11.30 Uhr

https://drive.google.com/drive/my-drive

21. April 2015

Video: A French Journalist Interviews President Isaias Afwerki of Eritrea

„Aid is meant to cripple people. Governments in Africa are not allowed to write their own programs.“ Isaias Afwerke, Eritrean President who has kicked the U.S. NGOs out of Eritrea. Good riddance. All African Heads of State need to kick out the NGO complex and develop themselves by themselves for themselves and others.

http://eastafro.com/2014/12/18/video-interview-with-president-isaias-afwerki6/

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