NSU: Zu viele Zufälle, zu viele tote Zeugen? Oder wieder alles nur Verschwörungstheorien?

Eine 20-jährige Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss um den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wurde laut DPA-Bericht tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Es soll es sich um die ehemalige Freundin von Florian H. handeln, die Informationen zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gehabt haben soll.

Die genaue Ursache für den Tod ist unklar, es gibt Berichte über Krampfanfalle. Die Ärzte hätten das Leben der jungen Frau nicht mehr retten können.
Sie hatte kürzlich in Stuttgart vor dem NSU-Untersuchungsausschuss in einer nicht-öffentlichen Sitzung ausgesagt und berichtet, sie fühle sich bedroht. Der mutmassliche Ex-Freund der Toten Florian H. war ein ehemaliger Neonazi und verbrannte 2013 in seinem Auto und zwar am selben Tag als er zum NSU-Komplex aussagen sollte, auf dem Weg zur Ausssage.

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