Archive for März 21st, 2015

21. März 2015

Der Schwarze Kanal: Putin in endlosen Weiten l junge Welt

Von Arnold Schölzel

Krise, Krieg und vernehmliches Murren im Publikum, nicht nur im eigenen – das Fach- und Führungspersonal der westlichen Welt hat ein Problem. So war dies der FAZ am Mittwoch eine Schlagzeile auf Seite eins wert: »Mehrheit der Deutschen gibt Putin Alleinschuld am Ukraine-Konflikt«. Eine Nachricht? Jedenfalls das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der FAZ. Demnach waren 55 Prozent der Befragten der Überzeugung, allein Russland sei für den Krieg in der Ukraine verantwortlich.
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https://www.jungewelt.de/2015/03-21/006.php

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21. März 2015

rtdeutsch l US-Militärkonvoi auf Werbetour durch 6 EU-Länder – Endziel: Deutschland

Ein Konvoi der US-Army, hauptsächlich bestehend aus Schützenpanzern vom Typ IAV Stryker, hat am heutigen Samstag seine Militärbasis im estnischen Tapa verlassen, um sich auf eine Werbetour durch sechs europäische Länder zu begegeben: Estland, Litauen, Polen, Lettland, Tschechische Republik und Deutschland. Das Endziel ist Vilseck in der Oberpfalz. Die Werbetour der US-Army trägt den Namen „Drachenritt“.

Siehe: http://www.rtdeutsch.com/14872/headline/us-militaerkonvoi-auf-werbetour-durch-6-eu-laender-endziel-deutschland/

21. März 2015

rtdeutsch l Ukrainischer Premier nach neuem EU-Kredit: Ausreichend Finanzmittel für Rückeroberung des Donbass

Das EU-Parlament hat einem weiteren Kredit in Höhe von 1,8 Milliarden Euro an die Ukraine zugestimmt. In diesem Zusammenhang fordert der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk weitere Finanzhilfen und erklärt gleichzeitig über „ausreichende Finanzmittel“ zu verfügen, um die Donbass-Region zurückzuerobern.

„Dieses zusätzliche Geld einen wichtigen Beitrag zum internationalen Paket leisten, welches die Ukraine unterstützen soll.“

So der litauische EU-Abgeordnete Gabrielius Landsbergis am Donnerstag vor dem Ausschuss für internationalen Handel des EU-Parlaments zur Begründung der neuen Kreditbranche für die Ukraine.

Aufgrund der höher als erwartet ausgefallenen wirtschaftlichen Rezession, der ukrainischen Kapitalflucht sowie dem starken Verfall der landeseigenen Währung, sind nun auch die Devisenreserven des Landes mittlerweile so erschöpft, dass die Ukraine über keinen Zugang mehr zu internationalen Anleihemärkten verfügt.

Sollte der Kredit vom Europaparlament und vom EU- Rat freigegeben werden, kann das Land mit der ersten Zahlung zu Ende 2015 und mit der zweiten Zahlung Anfang 2016 rechnen.

Im Gegenzug soll Kiew wirtschaftliche Reformen umsetzen und den Kredit innerhalb der nächsten 15 Jahre zurückzahlen.

Derweil erklärte Jazenjuk, das Land würde über „ausreichende Finanzmittel“ verfügen um die Donbass- Region zurück zu erobern. Diese „Ressourcen“ sollen größtenteils vom IWF und den USA stammen, so die Online-Zeitung Russian Insider.

Darüber hinaus scheint die Ukraine mit der Wiederaufnahme des Krieges beschäftigt zu sein. So verkündete der ukrainische Premier in der letzten Kabinettssitzung:

„Wir müssen die Mittel für den Kauf der neuen Geräte und Waffen aus dem dritten und vierten Quartal in das erste und zweite Quartal befördern. Wir werden mit allen Methoden und Techniken für die Etablierung des Friedens und die Wiedererlangung der Kontrolle über die Regionen Donezk und Lugansk kämpfen.“

Ex US-Army Offizier zu RT: Etablierte US-Taktik Waffen an Extremisten “zu verlieren”

Anissa Naouai, RT Moderatorin von „In the Now“ sprach mit Joachim Hagopian, einem Journalisten und ehemaligen US-Army Offizier über die massenweise „verloren gegangen Waffen” der US-Army. Er sagt, dass dies mittlerweile eine etablierte Taktik sei, und die USA die letzten Jahre kontinuierlich Waffen „verloren“ hätten. RT zeigt auf, dass die USA im Verlauf der letzten 10 Jahre Waffen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar an extremistische Gruppen “verloren” haben.

Siehe Video: http://www.rtdeutsch.com/14851/international/ex-us-army-offizier-zu-rt-etablierte-us-taktik-waffen-an-extremisten-zu-verlieren/

21. März 2015

Ex-Lufthansa-Pilot: MH17 dürfte von ukrainischer SU-25 abgeschossen worden sein l sputniknews

 

Das tragische Ende vom Flug des MH17 der Malaysia Airlines: Alle Fakten sprechen für einen Abschuss durch einen Kampfjet der Ukraine. Doch der Westen verschweigt bewusst wichtige Details.

Hier weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/20150321/301590660.html

21. März 2015

heise.de l „Man hätte besser 80.000 statt 80 Russen umgebracht“

Peter Bürger 21.03.2015

Die Leiden der sowjetischen und polnischen Arbeitssklaven im NS-Regime sind für das deutsche Geschichtsgedächtnis bis heute kein nennenswertes Thema

Im „Großdeutschen Reich“ standen Ulrich Herbert zufolge von 1939 bis 1945 schätzungsweise 8,5 Millionen zivile und 4,6 Millionen kriegsgefangene Ausländer – mit großer Mehrheit zwangsweise – im Arbeitseinsatz für die Kriegswirtschaft (hinzu kamen die Arbeitssklaven aus KZs). Im August 1944 machten diese Menschen laut Melderegister nahezu 30 Prozent der im „Reich“ Beschäftigten aus! Das während des 2. Weltkrieges im deutschen Alltag – bis in die kleinen Dörfer hinein – allgegenwärtige System der Zwangsarbeit gehörte zur Massenmordapparatur des von Deutschland geführten Eroberungs- und Rassekrieges.

Nach Kriegsende wollte freilich niemand etwas von den Misshandlungen der zur Zwangsarbeit ins Land geholten bzw. verschleppten Menschen wissen, auch nichts vom Widerstand der sogenannten Ostarbeiter und von den Massenmorden an ausländischen Arbeitssklaven kurz vor Kriegsende. Vielmehr setzte sich – sehr bald auch in der regionalen Geschichtsschreibung – die leitende Überschrift „Russenplage“ durch.

Hier weiter: http://www.heise.de/tp/artikel/44/44350/1.html

21. März 2015

[Sputnik] EXCLUSIVE: If There’s a Threat On This Continent, It’s the US – Ecuador FM

As Latin American leaders respond to US President Barack Obama`s declaration that Venezuela poses a “national security threat,” Sputnik’s Karina Stenquist sat down for an exclusive interview with Ecuadorian Foreign Minister Ricardo Patiño to discuss relations between the US and Latin America.
http://sputniknews.com/latam/20150320/1019785865.html
21. März 2015

[globalresearch] Avaaz Call for a “No-Fly Zone” in Syria: “Human Rights Advocates” Once Again Beating the Drums of War

They had previously used their reach and status to drum up support for a ‘no-fly zone’ over Libya (a call which was ultimately realised, to disasterous effect), and this isn’t thefirst time they’ve called for a ‘no-fly zone’ over Syria either.
http://www.globalresearch.ca/avaaz-call-for-a-no-fly-zone-in-syria-human-rights-advocates-once-again-beating-the-drums-of-war/5437760
21. März 2015

US Delta Force Caught Red-Handed in Syria l aydinlikdaily.com

http://www.aydinlikdaily.com/special-news/us-delta-force-caught-red-handed-in-syria-h374.html

Concrete evidence of the US Special Forces‘ support to Syrian Kurdish seperatist group PYD was appeared with a photo taken in Syrian city Ayn-al-Arab. In the photo, a US soldier is carrying a special navigation system that helps US jets to designate their targets for point shootings

Concrete evidence of the US Special Forces‘ support to Syrian Kurdish seperatist group PYD was appeared with a photo taken in Syrian city Ayn-al-Arab. In the photo, a US soldier is carrying a special navigation system that helps US jets to designate their targets for point shootings.

Ceyhun Bozkurt

The evidence of US‘ ‚active duty‘ support for the PYD, pro-Kurdish seperatist organization operating in Syria was emerged. A photo taken in northern Syria is showing a US soldier controlling a Bushnell laser rangefinder device. It was reported that the related device used by a US soldier named Peter, helps to mark targets for the US jets.

BBC published interviews with the US soldiers fighting together with Kurdish militias in northern Syrian city Ayn-al-Arab in March 15. One of the interviews was made with a former US marine troop who introduced himself as Peter. It was clearly seen in the photos that Peter was carrying a Bushnell branded laser rangefinder device.

The PYD spokesman Polat Can had said in his interview to Turkish Radikal newspaper in 14 October 2014 that a special unit in Kobani [Ayn-al-Arab] provides Kurdish fighters‘ the coordinates of the targets, then the related coordinates were provided to coalition forces by the PYD and air strikes were organized accordingly.

21. März 2015

NATO, Russian officials clash over situation in Europe l AP

BRUSSELS (AP) — Top officials from NATO and Russia clashed sharply in
public Friday over who is to blame for the dramatically worsened state
of East-West relations.

Stoltenberg and Kosachev, who is the chairman of the international affairs committee of Russia’s Federation Council, spoke at a panel discussion organized by the Brussels Forum, an annual event sponsored by the German Marshall Fund think tank. The discussion, in which U.S. Assistant Secretary of State Victoria Nuland and the European Union’s foreign affairs chief, Federica Mogherini, also took part, provided repeated and stark evidence of how deep the divide between Russia and the West has become.

http://news.yahoo.com/nato-russian-officials-clash-over-situation-europe-174716300.html

21. März 2015

»Die Leute sind den Krieg leid« Donezk ruft ukrainische Führung zu Dialog auf. Merkel darf Washingtons Konfrontationskurs nicht nachgeben. Ein Gespräch mit Denis Puschilin l junge Welt

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Denis Wladimirowitsch, wie ist im Moment die Situation vor Ort im Donbass?

Wir sind natürlich sehr beunruhigt durch das, was zuletzt in der Werchowna Rada passiert ist. Zu unserem großen Bedauern ist die Ukraine dabei, sich im Zuge ihres eigenen Verfalls von den Minsker Vereinbarungen zu verabschieden. Die Rada hat unabgesprochene Nachbesserungen am Gesetz über den Sonderstatus unserer Region beschlossen, das im Prinzip schon im September vereinbart und im November im Detail abgesprochen worden war. Die Änderungen höhlen diesen Status aus.

Das heißt, Sie waren seinerzeit einverstanden mit regionalen Wahlen nach ukrainischem Recht, und jetzt verlässt die Ukraine diese Position?

Die Novemberfassung dieses Gesetzes passte uns. Das einzige, was dort noch fehlte, war eine Liste der Ortschaften, für die der Sonderstatus gelten sollte. Und die Vereinbarungen vom 12. Februar (Minsk II – jW) verpflichteten die Ukraine, innerhalb von 20 Tagen vom Parlament eine solche Liste beschließen zu lassen. Das ist bis heute nicht passiert. Was die Ukraine jetzt beschlossen hat, ist nicht nur nicht von den Zeitvorgaben des Minsker Waffenstillstandsabkommens gedeckt, sondern es passt uns auch nicht. In Punkt zwölf der Minsker Vereinbarung heißt es, dass alle Änderungen der Wahlordnung und alle Einzelheiten mit Vertretern unserer Region abgestimmt werden müssen.

Lohnt es, sich wegen ein paar Tagen Verzögerung aufzuregen? Schließlich ist der Abzug der schweren Waffen auch nicht fristgerecht zustande gekommen, und dann ist er doch passiert.

weiter im Interview

https://www.jungewelt.de/2015/03-20/021.php

21. März 2015

[Sputnik] Senate Demands Formal US Strategy to Stop China in South China Sea

Panicked by China’s growing influence in the South China Sea, several US Senators have demanded that a formal strategy be put in place to combat what the United States sees as a threat to its own hegemony.
http://sputniknews.com/us/20150320/1019798077.html
21. März 2015

russia-insider l Meet Ukraine’s Pro-Kiev ‚Christian Taliban ‚ Fighters Ukrainian volunteer battalionsees itself as engaged in a religious war against Russia

THE RECRUITMENT POINT for volunteers in Dmytro Korchynsky’s holy war is located in the basement of a building in central Kiev, on Chapaev Street, in what used to be a billiard club. Anyone can sign up, and the location isn’t secret — its address and phone number is on the Internet.

Inside, lying on the billiard tables, are toy Kalashnikovs, which recruits can use to shoot at targets on the wall. Behind the bar, shelves are lined not with liquor bottles but with Molotov cocktails left over from the violent protests that ousted the government a year ago; the firebombs may be useful in the next stage of Ukraine’s upheavals.

Along with being a recruitment center, the former billiard club also serves as the headquarters of Korchynksy’s political organization, “Bratstvo” (in English, the Brotherhood). I find Korchynsky in a side room furnished with a large billiard table, worn-out leather sofa, armchairs and a piano. Lying on the piano are the notes of Chopin’s funeral march and the lyrics to the German national anthem, whose first verse, beginning “Deutschland, Deutschland über alles,” harkens back to the Nazi era. It is perhaps an unfortunate choice of song for a political figure that is often described as an extremist, ultranationalist and fascist.

http://russia-insider.com/en/2015/03/19/4698

21. März 2015

rtdeustch – Die Welt als Schachbrett- Wie die US-Außenpolitik die Welt zerreißt

21. März 2015

Ben Swann – USA is playing the terrorist’s game in Middle East – scholar

21. März 2015

Iran Fighting ISIS – Is it Really a Problem? by Ron Paul

As Iran continues to take an active role in helping Iraq fight ISIS, many US neocons are upset that the US military is not over there on the ground doing the fighting. They want Americans believe that only another US invasion of Iraq – and of Syria as well – can defeat ISIS. But what is wrong with the countries of the region getting together and deciding to cooperate on a common problem?

While the entry of Iranian-backed Shi’ite militias into ISIS-occupied areas may not be ideal – there is bound to be revenge killings and sectarian fighting – it is far more likely that the ISIS problem will be solved by the countries in the region than by US bombs and ground troops. Our bombs will continue to make the problem worse because it was our bombs that helped create the problem in the first place. What the neocons who lied us into the Iraq war don’t like to admit is that there was no ISIS problem and no al-Qaeda problem in Iraq and Syria before we invaded Iraq.

ISIS is an idea, not a country or an army, which is why the US declaring war on ISIS makes no sense. It is clear that if we really want to defeat ISIS, the last thing we should be doing is bombing and sending troops back to Iraq and into Syria. Our bombs and involvement in the region only serve to recruit more fighters into ISIS. To make matters worse, many of these radicalized fighters come from Europe and even the US. What happens when they go home?

What if the US had not gotten involved with Iraq in 1990 when Saddam Hussein went into Kuwait after getting what he thought was a green light from the first Bush Administration? The interventionists were saying that if we did not act, Saddam Hussein was going to take over the region and perhaps more! But what about the other countries in the region that may have felt threatened? Maybe Saudi Arabia would have made a move; maybe Israel would have taken care of the problem. Why does it always have to be the US?

The dedicated neocons and other interventionists will not cheer Iran currently taking steps to defeat ISIS even though they claim that ISIS is at this time the number one threat to the US. Why don’t they like this good news? Because they desire the rest of the world to believe that the US is the only indispensable nation. They want the rest of the world – and especially the American taxpayer – to believe that no problem anywhere can be solved without US involvement.

It diminishes our prestige, they argue, for us not to take the lead in every conflict everywhere on the globe. Perhaps if people overseas begin to see that they can solve their own local and regional problems without the US military involved, more Americans would come to see the neocons as the real threat to our national – and financial – security.

Instead of being angered at Iranian help to address the problem of ISIS, perhaps we should send them a “thank you” note.

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