Archive for März 17th, 2015

17. März 2015

haaretz l Ex-Mossad chief Dagan: I would have resigned if Netanyahu ordered Iran strike

Ex-Mossad chief Dagan: I would have resigned if Netanyahu ordered Iran strike |

15 March 2015 | Former Mossad Chief Meir Dagan said Saturday night that he would

have resigned if Prime Minister Benjamin Netanyahu had decided

to attack Iran’s nuclear facilities. In his interview with Channel 10, Dagan said,“it was his fully

within his authority to make such a decision, but I decided that I would resign at that moment.“

In the interview, Dagan also showed the letter in which he requested to leave his post – responding

to claims made by Netanyahu’s associates that his criticism of the premier was due to personal r

easons, after Netanyahu decided not to renew his tenure.

http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/1.646938

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17. März 2015

abcnews – ‚Dirty Brigades‘: US-Trained and Armed Iraqi Forces Investigated for War Crimes

‚Dirty Brigades‘: US-Trained and Armed Iraqi Forces Investigated for War Crimes | U.S.-trained and armed Iraqi military units, the key to the American strategy ‚against‘ ISIS , are under investigation for committing some of the same atrocities as the terror group, American and Iraqi officials told ABC News. Some Iraqi units have already been cut off from U.S. assistance over „credible“ human rights violations, according to a senior military official on the Pentagon’s Joint Staff. The investigation, being conducted by the Iraqi government, was launched after officials were confronted with numerous allegations of „war crimes,“ based in part on dozens of ghastly videos and still photos that appear to show uniformed soldiers from some of Iraq’s most elite units and militia members massacring civilians, torturing and executing prisoners, and displaying severed heads.

http://abcnews.go.com/International/dirty-brigades-us-trained-iraqi-forces-investigated-war/story?id=29193253

17. März 2015

junge Welt l Gegen Russland: Nato-Truppen und SS-Veteranen Seit‘ an Seit‘

Gegen Russland: Nato-Truppen und SS-Veteranen Seit‘ an Seit‘

Rüdiger Göbel

Geschützt von der Polizei haben sich in der lettischen Hauptstadt Riga 1500 Veteranen der Waffen-SS versammelt, um an eine Schlacht gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg zu erinnern. Was sagt die EU zu dem Faschistenaufmarsch? Nichts. Und die USA? Schicken 3.000 Soldaten und Kampfpanzer zum Nato-Großmanöver ins Baltikum.

Hier weiter: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150317/301527359.html

Lettischer Frühjahrsputz: Demonstranten “desinfizieren” Straßen in Riga nach Naziaufmarsch

Nach dem Naziaufmarsch am gestrigen Montag in Riga inszenierten Demonstranten im Anschluss eine Gegendemonstration, um die Straßen rund um den Bereich des Freiheitsdenkmals in Riga zu „desinfizieren“. Die symbolische Säuberung wurde einem Ereignis in den Straßen von Moskau am 17. Juli 1944 nachgeahmt. An diesem Tag wurden rund 50.000 deutsche Kriegsgefangene durch die Straßen geführt und man desinfizierte hinterher symbolisch die Straßen vom Faschismus.

Zum Video: http://www.rtdeutsch.com/14554/gesellschaft/lettischer-fruehjahrsputz-demonstranten-desinfizieren-strassen-in-riga-nach-naziaufmarsch/

17. März 2015

Ukraine: Acht “Selbstmorde” von prominenten Oppositionspolitikern und Journalisten in nur einem Monat l rtdeutsch

 

Der vermeintliche Selbstmord von Olga Moroz, Chefredakteurin der ukrainischen Zeitung Neteshinsky Vestnik, letztes Wochenende wirft weiterhin Fragen auf. Zurzeit tauchen vermehrt widersprüchliche Berichte bezüglich Moroz Todesumstände auf. Bei dem Tod von Moroz handelt es sich um den achten mutmaßlichen “Selbstmord” von prominenten Oppositionspolitikern und Journalisten in nur einem Monat.

Hier weiter: http://www.rtdeutsch.com/14538/headline/ukraine-acht-selbstmorde-von-prominenten-oppositionspolitikern-und-journalisten-in-nur-einem-monat/

17. März 2015

„Russland-ohne-Putin“ l sputniknews

http://de.sputniknews.com/meinungen/20150311/301447194.html

„Russland-ohne-Putin“-Slogan der Opposition ausgedient – Russland-Experte

11.03.2015)

Die außerparlamentarische Opposition in Russland kann durch den Tod des Kreml-Kritikers Boris Nemzow höchstens eine kurzfristige Mobilisierung erreichen so Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck.

Eine nennenswerte, mit den Ereignissen von Ende 2011 und Anfang 2012 vergleichbare Zunahme der Oppositionsbewegung könnte es nach seiner Ansicht nur geben, wenn die politischen Forderungen mit sozialen Forderungen verbunden werden, sagte er in einem Radio-Interview mit RIA-Novosti-Korrespondent Nikolaj Jolkin. „Angesichts der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in die Russland geraten ist, zum einen durch Sanktionen, zum anderen durch sinkende Ölpreise, leidet ja die Wirtschaft. Das Wirtschaftswachstum wird heuer sehr wahrscheinlich negativ sein, die Inflation ist zu hoch, die Realeinkommen sind unter Druck. Es könnte also eine soziale Krise entstehen – nicht rasch, aber vielleicht mittelfristig.“

Im Augenblick sieht der österreichische Russland-Experte das allerdings nicht:„Sehr viele Russen sagen – das erkennen wir an Meinungsumfragen, die Regierung soll an ihrer Politik festhalten, auch wenn Sanktionen eine schlechtere wirtschaftliche Lage bedeuten. Jetzt ist der Schulterschluss zwischen der Regierung und der großen Mehrheit der Bevölkerung noch sehr stark.“

‚Rossija bes Putina‘, also ‚Russland ohne Putin‘, sei ein zentraler Slogan der Oppositionsbewegung vor einigen Jahren gewesen. „Aber die Bewegung war ideologisch so heterogen, dass sie sich nie auf ein gemeinsames Programm hat einigen können. Etwa: Wie soll dieses Russland ohne Putin aussehen, wie soll es regiert werden in der Wirtschaftspolitik, in der Finanzpolitik oder in der Bildungspolitik? Da hat es nie einen Konsens gegeben, und diese ideologische Heterogenität ist natürlich nicht verschwunden“, meint Mangott.

„Eine Protestbewegung, die sich gierig gegen Putin richtet, kann nicht erfolgreich sein, weil die Zustimmungswerte zu Putin im Augenblick sehr stark sind. Aber wenn die Leute laut Umfragen sagen: ‚Das Land bewegt sich vielleicht doch nicht in die richtige Richtung‘, weil man natürlich mit einer schwachen Wirtschaft nicht zufrieden ist, wenn man sich darauf konzentriert und nicht auf einen Protest gegen die Person Putin, dann könnte die Mobilisierungskraft größer sein.“

Der namhafte russische Oppositionspolitiker und ehemalige Erster Vizepremier Boris Nemzow war am 28. Februar im Moskauer Stadtkern erschossen worden. Der Mordanschlag löste ein starkes internationales Echo aus.

Der Mord an Boris Nemzow wird Gegenstand einer Debatte mit der EU-Außenbeauftragten Frederica Mogherini am Mittwochnachmittag sein. Eine Entschließung soll das EU-Parlament am Donnerstagmittag verabschieden

http://de.sputniknews.com/meinungen/20150306/301396932.html

Experte: Alternative für Putin aus Reihen der Opposition nicht in Sicht

06.03.2015

Weder die heterogene außerparlamentarische Opposition, noch die im russischen Parlament vertretene Opposition hat nach Ansicht von Peter Schulze, Professor für Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, eine Alternative für Präsident Wladimir Putin zu bieten, der laut Umfragen von 85 Prozent der Bevölkerung unterstützt wird.

„Putin ist ohne Zweifel eine historische Figur im Bewusstsein der russischen Bevölkerung. Deswegen ist es überhaupt schwierig, sich darauf einzulassen, über eine Zeit nach ihm nachzudenken“, betont der Experte.

„Die außerparlamentarische Opposition in Russland ist extrem heterogen, zersplittert und von den Eifersüchteleien einzelner politischer Führer beherrscht“, so Schulze. „Diese Gruppierung, die man zum sogenannten demokratischen Lager zusammenführt, ist eigentlich relativ organisations- und kooperationsunfähig.“

Bei den Linken sehe es anders aus. „Die Kommunistische Partei Russlands ist eigentlich eine versteckte sozialdemokratische Partei, die sich um die Sorgen, die Nöte und die Wünsche derjenigen kümmert – und das tut ja kein anderer – die im gesamten Transformationsprozess bislang zu kurz gekommen sind“, meint der Russland-Experte in einem Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin.

Die Kommunistische Partei hat bei den Staatsduma-Wahlen 1993 elf und 1995 über 20 Prozent bekommen. Sie war im Parlament von Anfang an vertreten. KP-Chef Gennadi Sjuganow hat bei den Präsidentschaftswahlen stets an die 30-Prozent-Marke erreicht.

„Sjuganows KP ist aus der Gegenwart Russlands nicht wegzudenken. Sie ist eine loyale Opposition. Das heißt ja nichts anderes, als dass eine Oppositionsbewegung die Grundlagen der Verfassung respektiert, die freiheitlich-demokratische Grundordnung, wie es so schön in Deutschland heißt, in Russland eben die Verfassung. Und den Kampf eben nicht mit außerparlamentarischen Mitteln betreibt, sondern mit politischen Mitteln.“

„Jede Opposition – in Deutschland ist es die Linke, die Grünen, früher auch die SPD – haben immer eine Loyalität gegenüber dem Staat zum Ausdruck gebracht. Und das ist auch in Russland der Fall“, betont Schulze.

„In Gesamteuropa — und Russland gehört dazu – sei eine abnehmende ökonomische Entwicklung zu erwarten, prognostiziert der Experte. Das bedeutet soziale Härten und Verlust von Zukunftssicherheit. In solchem Kontext wird natürlich immer mehr eine Stimme gehört, die auf Probleme hinweist und möglicherweise eine Antwort geben kann. Nur die Antwort sehe ich in Russland in der Tat nicht bei der KP Russlands. Sie ist zu sehr defensiv und vielleicht noch zu sehr traditionell rückwärtsgewandt. Ich sehe keine Konzeption der Zukunft auch bei der Russischen KP.“

17. März 2015

Wie internationale Schiedsgerichte die Volkssouveränität unterwandern – Falls Chevron-Texaco:der zweitgrößte Erdölkonzern der USA, Chevron Corp.,gegen die Republik Ecuador

das Beispiel des Falls Chevron-Texaco:der zweitgrößte Erdölkonzern der USA, Chevron Corp.,gegen die Republik Ecuador
Veranstalter: EcuaSoli (Gruppe für Solidarität mit Ecuador), MoveGlobal e.V. in Zusammenarbeit mit der Botschaft Ecuadors in Berlin
19-21 Uhr (die Bar mit Cocktail-Ausschank ist geöffnet von 18-22 Uhr)
Haus der Demokratie und Menschenrechte Ort: ….

Programm

1. S.E. Jorge Jurado (Botschafter Ecuadors in der BRD) referiert über die historisch schlimmste von Menschen verursachte Erdölkatastrophe weltweit, jene von Texaco  im Amazonas-Regenwald verursachte (20 min).

2. Podium mit Botschafter Jurado, ecuadorianischer Jurist Wilson Ramírez Vizcaíno sowie Walter Trujillo (Vertreter der Geschädigten Texacos in der BRD, angefragt, entweder auf Podium oder als Poet mit zwei Texaco-Gedichten),

zunächst spricht Wilson 10 min über Fälle Chevron II und Chevron III sowie die Zusammenhänge Internationale Investitionsschutzabkommen-Schiedsgerichtsbarkeit und Souveränität, Volksherrschaft (wahre Demokratie) sowie Menschenrechte im ecuadorianischen Regenwald und Rechte der Natur andererseits,

dann Diskussion mit allen Teilnehmern des Podiums sowie des gesamten Publikums (Moderatorin: Lucía Muriel).

3. Kulturteil: ecuadorianische Künstlerin Elsye Suquilanda mit Performance Anti-Chevron,

ecuadorianischer Musiker Santiago Moreno (andine Instrumente),
Nicolás Miquea (Gitarre).

Zielgruppen des Events:
TTIP-Kritiker, Freihandelskritiker, Globalisierungskritiker, Umweltaktivisten, Menschenrechtsaktivisten und Lateinamerika-Solidarität

17. März 2015

World Beyond War is developing into a hub for the peace-movement to foment and consolidate existing peace initiatives world-wide

de2595 Mar. 18 15.32
by Heinrich Buecker, Berlin
There have been very important initiatives in the last century calling for the international prohibition of war as a means of conflict resolution. 
The report „A Global Security System: An Alternative to War!“ by World Beyond War is reviving past initiatives but now in the age of the internet at a very critical point in history and on a global scale.
Unfair international trading practices, unequal distribution of global resources, increasingly controlled by large multinational companies and billionaire oligarchs – central banks and their cut-throat debt policies – sanctions all of this ultimately could not be maintained without military security by the  military-industrial complex of just a few G7 countries that are spearheading this policy, causing incalculable social and ecological consequences.
China, Russia are also increasing military spending, but are at the same time, are calling on the West to stop escalating tensions. Military spending worldwide is on the rise.
We are faced with the choice between an endless war scenario, or alternatively, with a worldwide mobilisation towards a possible peaceful transformation. 
The call for a peaceful transformation and for cooperation, is a central argument of several initiatives and alliances such as the initiatives ALBA, UNASUR, CELAC, BRICS, Shanghai Cooporation, and The Non Aligned Movement While member countries of the initiatives might face specific criticsm – it is a matter of fact, that all member states are calling for a policy of non-interventionism –  characterized by the absence of interference by a state or states in the external and internal affairs of a sovereign state without its consent.
The demand for an international ban of war as a means of conflict resolution has already gained widespread global vocal support. Civil societies around the world express demands for progress and transformation through peace. Results of international polls are documenting popular approval.
Many in the Western business community, dislike aggressive foreign policies and prefer business under peaceful conditions. This is reflected in numerous statements by business organisations worldwide and even in statements by some large corporations.
The following statement was heavily criticised in the Japanese media: the former Japanese Prime Minister Hatoyama, declared just last week on a visit to the Crimea, that he is in favour of lifting the anti-Russian sanctions and that Japan could supply Crimea with technology for its infrastructure. He said, Japanese companies might take part in the construction of a bridge to the mainland and in the restoration of Crimea’s industrial potential.
Many politicians around the world like Hatoyama, the former Japanese Prime Minister, who are supporting the idea of transformation through peace, actually originate from countries whose governments support foreign policy spearheaded by the G7.
Western mainstream media will not tell us much about these voices.
Instead, some countries or their leaders are portrayed as evil and dangerous. Gaddafi, Assad, Putin and Maduro are commonly cited. The Western mainstream media supports coloured revolutions steered by western NGOs, violent takeovers, sanctions and economic warfare. They even support the policy of arming and training extremists in Syria or neo-nazis in the Ukraine. People defending their own land from terrorists are ironically themselves held responsible for the bloody aftermath.
But the world needs news like – here just to name a few:
Johan Galtung, a supporter of World Beyond War, the founder of Peace and Conflict Studies in Norway, just last week was invited to adress the International Peace Conference in Malaysia organised by Mahathir Mohamad, the Former Prime Minister of Malaysia, who envisages “a serious, active and sustained struggle against war and for peace”. For years now, world-prominent professionals, intellectuals, authors and statesmen are invited to Malysia for an annual conference. They have all signed the Kuala Lumpur Initiative to Criminalise War.
In New York, a national conference to connect all issues is scheduled to take place in May: “Stop the Wars at Home & Abroad!  with Medea Benjamin, Glenn Ford, Sara Flounders, Bruce Gagnon, Chris Hedges, Ray McGovern, Cynthia McKinney, Lynn Stewart, David Swanson, Clarence Thomas, Ann Wright, Kevin Zeese & many more. 
Last September, a renowned German weekly newspaper published the letter “Another War in Europe? Not in our name!”. Prominent figures in politics, business, culture and media, former presidents, former representatives, former governors, attorneys general, cabinet members, ambassadors and CEOs supported it.
Again, our western mainstream media will not tell us much about these developments and there are many more examples.
We need to promote international TV Media Networks and other media that do
support policies of deescalation and do report on important peace initiatives and alliances. We can find news and analysis from a global perspective in english channels like Democracy Now and RealNews from the U.S, on the latinamerican teleSUR Network, on iranian Press TV, on Russia Today, and the Russia Insider, a recently-started platform created by US-citizens in Moscow. The number of good newsites and websites is constantly growing.
Already we see Amy Goodman, David Swanson, Cynthia McKinney, Edward Snowden, Ron Paul, Dennis Kucinich, Jesse Ventura, Mike Gravel, Alan Grayson, Julian Assange, Ray McGovern, whistleblowers and activists speaking out on these platforms.
This pro-peace, anti-war media needs more amplification. We need media that shows the world from different angles.
Progressive peace-promoting initiatives and alliances like ALBA, UNASUR, CELAC, BRICS, the Shanghai Cooporation, and The NonAligned Movement are supported by non-interventionist countries, and they too are in need of more amplification.
Individuals and organizations from 105 countries have so far signed the pledge of World Beyond War. This peace initiative is developing into a hub for the peace-movement to foment and consolidate existing peace initiatives world-wide.

de2594 Mar. 18 15.32

World Beyond War – Declaration of Peace (for individuals and organisations to sign)
„We understand that wars and militarism make us less safe rather than protect us, that they kill, injure and traumatize adults, children and infants, severely damage the natural environment, erode civil liberties, and drain our economies, siphoning resources from life-affirming activities. We commit to engage in and support nonviolent efforts to end all war and preparations for war and to create a sustainable and just peace.“

BRICS is the acronym for an association of five major emerging national economies: Brazil, Russia, India, China and South Africa – representing almost 3 billion people, or approximately 40% of the world population. On the 2014 Crimean crisis BRICS stated: „The escalation of hostile language, sanctions and counter-sanctions, and force does not contribute to a sustainable and peaceful solution, according to international law, including the principles and purposes of the United Nations Charter.“
UNASUR The Union of South American Nations – They criticize the U.S., for threatening to interference against sovereignty and the principle of non-intervention in other States‘ affairs. Member States ratify their commitment with the application of International Law, Peaceful Resolution of Disputes and the principle of Non-Intervention, and calls upon governments to withhold the use of coercive unilateral measures that violate international law.
CELAC The Community of Latin American and Caribbean States consists of 33 sovereign countries representing roughly 600 million people.  President Evo Morales of Bolivia said, „A union of Latin American countries is the weapon against imperialism. It is necessary to create a regional body that excludes the United States and Canada. …Where there are U.S. military bases that do not respect democracy, where there is a political empire with his blackmailers, with its constraints, there is no development for that country, and especially there is no social peace.“
ALBA, formally the Bolivarian Alliance for the Peoples of Our America –  a powerful group which promotes social policies and advocates for peace and non-intervention, while emphasizing that roles of the historic leader of the Cuban revolution Fidel Castro and deceased President Hugo Chávez, who initiated the regional alliance.
The Non-Aligned Movement (NAM) is a group of states which are not formally aligned with or against any major power bloc. The movement has 120 members. The purpose of the organization is to ensure „the national independence, sovereignty, territorial integrity and security of non-aligned countries“ in their „struggle against imperialism, colonialism, neo-colonialism, racism, and all forms of foreign aggression, occupation, domination, interference or hegemony as well as against great power and bloc politics“ The countries of the Non-Aligned Movement represent nearly two-thirds of the United Nations’s members and contain 55% of the world population.
The Shanghai Cooperation Organisation  China, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Russia, Tajikistan, and Uzbekistan. At a 2005 summit in Kazakhstan the SCO issued a Declaration addressing their „concerns“ and containing an elaboration of the organisation’s principles. It included: „The heads of the member states point out that, against the backdrop of a contradictory process of globalisation, multilateral cooperation, which is based on the principles of equal right and mutual respect, non-intervention in internal affairs of sovereign states, non-confrontational way of thinking and consecutive movement towards democratisation of international relations, contributes to overall peace and security, and call upon the international community, irrespective of its differences in ideology and social structure, to form a new concept of security based on mutual trust, mutual benefit, equality and interaction.
German letter “Another War in Europe? Not in our name!”
co-signed by former presidents, former representatives from both sides of the aisle, House speakers, former governors, attorneys general, cabinet members,  ambassadors, CEOs, movie stars and directors, writers, astronauts, religious leaders, mayors, academics, mainstream media correspondents, and more — all united in stating “Nobody wants war.” http://worldbeyondwar.org/germany-something-u-s-hasnt-peace/
17. März 2015

Neue Klage der ACLU wegen der „Tötungsliste“ von Obama

ACLU Targets Obama with New Lawsuit Over Drone Wars, ‚Kill List‘
‚Public should know who the government is killing, and why it’s killing them,‘ says legal director Jameel Jaffer

http://www.commondreams.org/news/2015/03/16/aclu-targets-obama-new-lawsuit-over-drone-wars-kill-list

17. März 2015

junge Welt l SS-Aufmarsch in Riga Bundesregierung: Kriegsverbrechen von Nazikollaborateuren nicht nachweisbar. US-Armee schickt Schützenpanzer entlang russischer Grenze

Von Arnold Schölzel

In Lettland haben Veteranen einer Einheit der Waffen-SS und ihre Anhänger unter massivem Polizeischutz am Montag ihren jährlichen Aufmarsch veranstaltet. Rund 1.500 Menschen zogen nach Polizeiangaben am Montag durch die Hauptstadt Riga. An der Parade nahmen die letzten der 140.000 lettischen Nazikollaborateure teil, die im Zweiten Weltkrieg in der Waffen-SS gegen die Rote Armee gekämpft hatten. Festnahmen gab es nach Polizeiangaben nicht. Innenminister Rihards Kozlovskis sagte der Nachrichtenagentur AFP, »mehrere Radikale«, die »nicht nur aus Russland, sondern auch aus benachbarten EU-Staaten« angereist seien, seien ferngehalten worden. Gegendemonstranten hatten sich mit der Polizei darauf geeinigt, erst nach dem Ende der Parade gegen den Faschismus zu demonstrieren. Etwa 40 Menschen kamen nach dem Marsch zusammen, um das Freiheitsdenkmal mit Besen zu »reinigen«. Efraim Zuroff vom Simon-Wiesenthal-Zentrum zur Verfolgung von Nazitätern sagte AFP, die Parade sei »eine große Lüge« und eine »Verzerrung der Geschichte«. Seit der Unabhängigkeit Lettlands im Jahr 1991 gedenken Veteranen der »Lettischen Legion« jedes Jahr am 16. März einer Schlacht gegen die Rote Armee im Jahr 1944. Im Oktober 1944 befreiten die sowjetischen Truppen Riga von den Faschisten.

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https://www.jungewelt.de/2015/03-17/060.php

17. März 2015

junge Welt Olivgrüne des Tages – Europaparlamentarierin besagter Partei, will Syrien angreifen lassen

Barbara Lochbihler

Es gibt so Sätze, die werden erst verständlich, sobald die Richtige sie spricht. Etwa dieser: »Eine große militärische Intervention begrüßen würde ich aber nicht.« Aus dem Mund einer Grünen stammend, weiß man da bereits: Der »kleine« Krieg ist längst geplant. So ist es denn auch. Barbara Elisabeth Lochbihler, Europaparlamentarierin besagter Partei, will Syrien angreifen lassen. »Um den Abwurf von Fassbomben durch das Regime zu unterbinden«, so Lochbihler gegenüber der FAZ, sollen »nur« Luftwaffenstützpunkte der syrischen Armee angegriffen werden. Die Deutsche Presseagentur sekundiert, gefordert werde »begrenzte militärische Gewalt«.

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https://www.jungewelt.de/2015/03-17/059.php

17. März 2015

junge Welt l »Wir haben nie an eine Losreißung der Krim von der Ukraine gedacht« Wladimir Putin zur Eingliederung der Krim in Russland vor einem Jahr

 

 

Am 16. März 2014 fand auf der Krim ein Referendum statt, bei dem sich fast 97 Prozent der Abstimmenden für die Eingliederung der Halbinsel in die Russische Föderation aussprachen. Am Sonntag strahlte der russische Fernsehsender Rossija 1 dazu eine Dokumentation aus, in der auch Präsident Wladimir Putin zu den Ereignissen vor einem Jahr Stellung nahm. Er sagte laut der russischen Nachrichtenagentur Tass u. a.:

Wir haben nie an eine Losreißung der Krim von der Ukraine gedacht bis zu dem Moment, als diese Ereignisse begannen (auf dem Maidan – Tass), der Staatsstreich. Das erste, was ich tat, war der Auftrag, eine verdeckte Umfrage durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass der Anteil derjenigen, die dort (auf der Krim – Tass) eine Vereinigung mit Russland wünschten, 75 Prozent der Gesamtbevölkerung betrug. Für mich war offenkundig, dass – wenn wir dazu gelangen – das Niveau oder die Zahl derjenigen, die wollen, dass dieses historische Ereignis geschieht, erheblich höher sein wird. (…)

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https://www.jungewelt.de/2015/03-17/054.php

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