Archive for März 14th, 2015

14. März 2015

US foreign policy critics denounce CIA actions in Ecuador

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14. März 2015

History of US aggression in Latin America

14. März 2015

Russisches Atom U-Boot im Norden der #Ukraine entdeckt

SENSATIONELLE ENTHÜLLUNG
Russische Botschaft in Tokyo twittert:
Russisches Atom U-Boot im Norden der #Ukraine entdeckt

14. März 2015

EMPFEHLUNG: Während Rußlandhetze westlicher Medien die Ukraine-Krise befeuert zeigen wir wer Putin wirklich ist

als Argumentationshilfe: US-Denkfabrik STRATFOR : Deutsch-Russisches Bündnis muss unbedingt verhindert werden

Rußlandhetze und Feinbild-Denken im alten Ost-West-Schema haben die Welt an den Rand der Katastrophe geführt. Statt Gorbatschow’s Vision vom „Europäischen Haus“ welches es am Ende des kalten Krieges zu bauen gelte kam es zu ökonomischer Ausbeutung mithilfe des IWF unter Jelzin und Nemzow die Rußland in den Ruin trieb während kaltblütig die NATO-Osterweiterung ohne Rücksicht auf die Bedenken Rußlands betrieben wurde, Putin hatte sich längst gegen die mafiösen Strukturen der Jelzin-Ära gewandt und diesen schließlich abgelöst. Sein Bestreben: Rußland wieder stark und unabhängig werden lassen. Die von Jelzin und Nemzow hinterlassene Überschuldung führte er binnen weniger Jahre auf fast Null zurück, legte große Devisenreserven an und gab auch psychologisch Rußland seinen Stolz zurück. In den großen Angriffskriegen der USA und anderer westlicher Staaten behielt Putin einen kühlen Kopf und hielt dagegen, auch um russische Interessen zu wahren. Nun, in der Zeit nach dem Ukraine-Krieg und vor möglichen neuen Bedrohungen ist es an der Zeit, Putin die Gelegenheit zu geben das russische Fenster im Europäischen Haus zu öffnen. Unser Film wird hierzu beitragen.  Er wird produziert von dem Gewinner des Goldenen Löwen von den Filmfestspielen in Venedig Ilann Girard, der u.a. für seinen Film „Der Marsch der Pinguine“ berühmt ist und dem Journalisten und Filmproduzenten Ralph T. Niemeyer, der für seine Filme über Gorbatschow, Mandela und Chávez bekannt ist. Als Co-Produzentin engagiert sich die Oscar-Preisträgerin Barbara Biemann, deren Film über Snowden („Citizen Four“) weltweit für Aufsehen sorgte. Da unsere Produktion unabhängig ist müssen wir um Spenden bitten, da wir alles aus eigener Tasche vorfinanzieren.

https://www.indiegogo.com/projects/putin-the-film/x/10178917?fb_action_ids=935998576432189&fb_action_types=indiegogo%3Acontribute

https://www.facebook.com/ralph.t.niemeyer

14. März 2015

Albrecht Müller: „Der Tod kommt aus Amerika“ und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR

„Der Tod kommt aus Amerika“- dies sollte der Titel meines nächsten Buches sein, ergänzt um den Untertitel: „Der bedrückende Wandel der USA vom Befreier zum Gewalttäter“. Dann wurde ich von Freunden darauf hingewiesen, das Buch würde als antiamerikanisch verstanden und potentielle Leser würden von der Eindeutigkeit und Härte des Titels davon abgehalten, es zu lesen. Zögernd habe ich die Warnungen ernst genommen. Nachdem heute dieses Video mit Empfehlungen zur weltweiten US-Strategie des Gründers und Chefs des US-Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman auf meinen Bildschirm kam, bedauere ich das Zögern. Hier werden Handlungsanweisungen für die US-Sicherheits- und Außenpolitik geäußert, die durch die praktische Politik der USA erstaunlich weitgehend bestätigt werden und die man zugleich als zynisch und menschenverachtend werten muss, jedenfalls tödlich für 100tausende Menschen. Wenn Sie sich die Äußerungen von Friedmann anhören, dann werden Sie manche Schritte und Schachzüge der US-Politik und der dahinter steckenden, von den Republikanern geprägten Ideologie besser einordnen können. Sie werden Äußerungen von Kritikern bestätigt sehen, die von der herrschenden Meinung in Deutschland als antiamerikanisch abgetan werden. Von Albrecht Müller

Zunächst hier der YouTube-Titel und erläuternde Text:

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern

4 Februar 2015. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt. Ausschnitte.

Das Video mit den Ausschnitten hat nur eine Länge von knapp 13 Minuten. Es lohnt sich, dieses anzuschauen. Es geht dabei nicht nur um das als bedrohlich dargestellte und deshalb zu verhindernde Bündnis Russland + Deutschland. Man erfährt auch einiges

  • über den Charakter einer imperialistischen Politik,
    über die Hintergründe der US-Ukraine-Politik,
    über die Rolle des Gürtels von den baltischen Staaten bis zum Schwarzen und Kaspischen Meer – übrigens eine Bestätigung dessen, was Willy Wimmer in einem Brief an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Ergebnis einer Tagung in Bratislava berichtet hat. Siehe hier im Nachtrag,
    über das Vorgehen der USA jenseits und unter Umgehung der NATO und der Europäischen Union insgesamt und damit über das Zusammenspiel der USA mit einzelnen Staaten Europas zulasten einer gemeinsamen Politik Europas,
    über die Selbstverständlichkeit von Waffenlieferungen und Beratungsleistungen für die osteuropäischen Staaten einschließlich der Ukraine,
    über den Umgang mit Eurasien, das aus der Sicht des Mr. Friedman nicht okkupiert, sondern auf andere Weise beherrscht werden kann,
    über die Überlegungen und Hintergründe des betriebenen Konflikts zwischen Iran und Irak,
    über den zerstörerischen Umgang der USA mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland,
    und einiges mehr.
    Man lernt beim „Genießen“ dieses Videos, wie unbedeutend und verlogen die Partnerschaft mit den USA ist und welche Rolle TTIP spielen könnte.

Eigenständig handelndes Europa?

Es gab ja nach den Abkommen von Minsk geradezu euphorische Äußerungen deutscher Medien zur Eigenständigkeit europäischer Politik jenseits von US Interessen. Auf diese abstruse Vorstellungen war ich am 10. Februar 2015 unter der Überschrift „Woher wissen wir eigentlich, dass der Streit zwischen Merkel & Cie. und Obama & Co. kein abgekartetes Spiel ist? Als Hilfe bei der Beantwortung der Kriegsschuldfrage, bevor er begonnen hat“ schon eingegangen. Das Video von und mit Mister Friedmann macht deutlich, wie falsch – vermutlich gezielt falsch – solche Theorien sind.

Gerade Deutschland ist alles andere als ein unabhängig entscheidendes Land

Mister Friedmann tut so, als sei Deutschland nicht kalkulierbar. Das ist vermutlich die gravierendste Fehleinschätzung dieses Politikberaters. Jedenfalls ist nicht erkennbar, woher die politischen und medialen Kräfte für eine eigenständige deutsche und europäische Politik gerade in Deutschland kommen sollten. Deutschlands Politiker von grün über schwarz und gelb bis rot wie auch Deutschlands Medien und Wissenschaft sind weitgehend eingebunden in US-amerikanisches Denken und in deren Interessen. Das haben wir auf den NachDenkSeiten und das haben andere unabhängige Autoren vielfach beschrieben. Die Schafsgeduld, mit der Politik und Wirtschaft und Medien in Deutschland die Zerstörung und Behinderung wirtschaftlicher Beziehungen zu Russland und die Entwertung der Investitionen in Russland durch Sanktionen und durch die Politik der USA und anderer europäischer Staaten hingenommen haben, ist ein fundierter Beleg für diese Einbindung in andere Interessen. Auch die Missachtung der Mahnungen älterer deutscher Politiker, mit dem erreichten Frieden und Verständnis zwischen Russland und Deutschland, zwischen Russland und dem Westen behutsam umzugehen, ist ein Beleg für die Dominanz der US-Interessen und -Ideologie in Deutschland. Das schätzt Friedman anders und falsch ein.

Artikel nachdenkseiten.de  von Albrecht Müller

14. März 2015

Poroschenko: Kiew hat Verträge mit EU-Ländern über Lieferung „letaler Waffen“ l sputniknews

http://de.sputniknews.com/militar/20150313/301485107.html

 

Die Ukraine hat bereits Verträge mit „einer Reihe der EU-Länder“ über die Lieferung „letaler Waffen“. Das behauptete der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko am Freitag in Kiew.

„Ein offizielles Embargo der EU für Waffenlieferungen an die Ukraine ist bereits aufgehoben worden“, sagte Poroschenko in einem Interview für den TV-Sender 1+1. Details wollte er nicht preisgeben.

Der Vize-Generalstabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, bezeichnete Poroschenkos Behauptungen als eine Lüge. „Offiziell liefert kein einziges europäisches Land Waffen an die Ukraine“, erklärte Bassurin in Donezk. Zugleich schloss er Geschäfte Kiews mit privaten Rüstungsfirmen im Ausland nicht aus. Nach der Zerschlagung ukrainischer Verbände im Flughafen von Donezk waren Waffen ausländischer Produktion gefunden worden.

14. März 2015

Venezuelas Armee trainiert Verteidigung gegen befürchtete US-Invasion. Russische Offiziere beteiligt. l junge Welt

https://www.jungewelt.de/2015/03-14/038.php

Beistand aus Moskau

Venezuelas Armee trainiert Verteidigung gegen befürchtete US-Invasion. Russische Offiziere beteiligt. Südamerika alarmiert über Kurs Washingtons

Von André Scheer

Mit einem Manöver seiner Armee und Milizen reagiert Venezuela am Sonnabend auf die jüngsten Angriffe Washingtons gegen das südamerikanische Land. Die »defensive Übung« solle verhindern, »dass Yankee-Stiefel venezolanischen Boden betreten«, kündigte Staatschef Nicolás Maduro an. Dabei kann Caracas auf internationale Unterstützung zählen. Wie das staatliche Fernsehen VTV berichtete, werden russische Offiziere an dem Manöver teilnehmen, um die Soldaten der venezolanischen Luftabwehr im Umgang mit BM-30-Raketenwerfern aus russischer Produktion zu schulen. Zudem öffnet das südamerikanische Land seine Häfen für »Freundschaftsbesuche« russischer Schiffe. Die entsprechenden Abkommen waren offenbar bereits im Februar vereinbart worden, als der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu während einer Lateinamerikarundreise auch in Caracas Station gemacht hatte. Am Donnerstag verurteilte das Außenministerium in Moskau zudem die »aggressive Haltung« Washingtons und bekräftigte die Solidarität Russlands mit dem venezolanischen Volk und seinen rechtmäßig gewählten Repräsentanten.

US-Präsident Barack Obama hatte Caracas am Montag als »außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit und die Außenpolitik der Vereinigten Staaten« bezeichnet und einen »nationalen Ausnahmezustand« ausgerufen. Dabei stützte sich der nordamerikanische Staatschef auf ein 1976 erlassenes Bundesgesetz, den »National Emergencies Act«. Die Maßnahmen gegen Venezuela basieren so auf derselben gesetzlichen Grundlage wie der 1979 gegen den Iran verhängte und seither immer wieder verlängerte »Ausnahmezustand« in den Beziehungen zu Teheran. In Venezuela wird das Vorgehen Washingtons deshalb praktisch als Kriegserklärung gewertet, zumal die US-Armee an diesem Wochenende in Puerto Rico ein großangelegtes Manöver eröffnet, bei dem nach Berichten der in Caracas erscheinenden Tageszeitung Últimas Noticias die militärische Besetzung einer Insel geübt werden soll. »Bei früheren Gelegenheiten wurde Puerto Rico als US-Kolonie für Interventionen in Ländern der Region benutzt«, warnte das angesehene Blatt. Die puertoricanische Unabhängigkeitsbewegung hat Proteste angekündigt und will »überwachen«, ob von der Militärübung Bewegungen ausgehen, die als direkte Bedrohung Venezuelas aufgefasst werden können.

Zahlreiche lateinamerikanische Regierungen zeigten sich ebenfalls über den Kurs Washingtons gegenüber Venezuela alarmiert. Die Außenminister aller Staaten Südamerikas wollen am Sonnabend in Quito zusammenkommen, um über eine angemessene Reaktion auf die Drohungen zu beraten. Am kommenden Donnerstag wollen in Montevideo die Staats- und Regierungschefs der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) zu einem außerordentlichen Gipfeltreffen zusammenkommen.

Parallel will Venezuela mit einer Ausstellung in Washington die Realitäten des Landes darstellen. Das kündigte Präsident Nicolás Maduro am Donnerstag (Ortszeit) an. »Vielleicht tauche ich ja auch selbst in Washington auf, um für die Verteidigung meines Landes Gesicht zu zeigen«, sagte der Staatschef während der Eröffnung der XI. Internationalen Buchmesse in Caracas. Man müsse die Wahrheit verbreiten, weil die meisten internationalen Medien Venezuela »durch die Brille der transnationalen Konzerne und der Feinde des Landes sehen«, so Maduro.

14. März 2015

Wehrt sich Deutschland gegen US-Eskalationspolitik in Ukraine?

Die Zeichen für US-Waffenlieferungen an das Regime in Kiew stehen schlecht. Bundesaußenminister Steinmeier hat sich in Washington gegen diesen unüberlegten Schritt ausgesprochen. Durch noch mehr Waffen lasse sich der Konflikt nicht lösen, hieß es. Nach den üblichen Übeltätern wie Griechenland, Zypern und Ungarn, die eine weitere Provokation Russlands ablehnen, wächst der Widerstand gegen den amerikanischen Militarismus auch in Berlin.

Hier weiter: http://www.rtdeutsch.com/14294/headline/wehrt-sich-deutschland-gegen-us-eskalationspolitik-in-ukraine/

https://www.jungewelt.de/2015/03-14/048.php

Deutsche Zustände

USA verlegen Panzer in die BRD

Die USA rüsten nicht nur die baltischen Staaten und Polen mit Kriegsgerät auf. Einem Zeitungsbericht zufolge verlegt Washington zusätzliche Panzer auch nach Deutschland. Von 800 Ketten- und Radfahrzeugen, die nach Europa gebracht werden, solle ein Teil im bayerischen Grafenwöhr unweit der früheren innerdeutschen Grenze stationiert werden, berichtete der Münchner Merkur (Freitagausgabe). Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). »Die USA haben entschieden, Fahrzeuge und Großgeräte in der Größenordnung der Ausstattung einer Brigade nach Europa zu verlegen«, zitiert die Zeitung aus dem Brief. Auf der praktischen Ebene ergäben sich durch die Verlegung »gute Möglichkeiten für Verbände und Einheiten der Bundeswehr sowie anderer NATO-Partner, mit den amerikanischen Streitkräften gemeinsam zu üben und somit die Koordinationsfähigkeit auf hohem Niveau zu halten«.

Der CSU-Politiker Singhammer erhob im Münchner Merkur die Forderung, in den nächsten Jahren zusätzlich zehn Milliarden Euro in die »Ertüchtigung« der Bundeswehr zu stecken. »Wir müssen unsere Fähigkeiten zur Landesverteidigung mit konventionellen Waffen stärken«, sagte er. (dpa/jW)

14. März 2015

Reihenweise US-Kriegsspiele in unmittelbarer Nähe der Grenzen Rußlands

aktuell und in den kommenden Wochen finden reihenweise US-Kriegsspiele in unmittelbarer Nähe der Grenzen Rußlands statt.

Zunächst die bereits erwähnten im Schwarzen Meer,
http://www.navytimes.com/story/military/pentagon/2015/03/13/6-ships-arrive-in-black-sea-to-take-part-in-nato-exercises/70273704/

… dann eine in Lettland (USA/Lettland),
https://twitter.com/USNATO/status/576395531728990208

… und demnächst in Bulgarien (USA/Bulgarien);
http://rt.com/news/240565-us-bulgaria-military-drills/

Im vergangenen Jahr führte die NATO unter US-Führung allein in der Ukraine(!) 8 Manöver durch, die sich teilweise mehrfach überschnitten haben:
http://de.sputniknews.com/infographiken/20140721/269064383.html

Außerdem fließen Geld, Waffen und sogar Soldaten („Ausbilder“, „Militärberater“) in die Anrainerstaaten Rußlands inkl. natürlich die Ukraine.

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