Archive for Februar 7th, 2015

7. Februar 2015

Professor Siegwart-Horst Günther – Ein Mahner gegen den Krieg l von Brigitte Queck, für Mütter gegen den Krieg, Berlin-Brandenburg

Professor Siegwart-Horst Günther ist am 16. Januar 2015 im Alter von 89 Jahren in Husum, kurz vor seinem 90. Geburtstag am 24. Februar, verstorben.

Er hat sein ganzes Leben im Sinne seines Vorbilds, Albert Schweitzer, in den Dienst einer anzustrebenden menschlichen Gesellschaft des Friedens und der Gerechtigkeit weltweit gestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges hatte er als Offizier an der Ostfront die Grausamkeiten und Verbrechen des faschistischen Krieges am eigenen Leibe erlebt. Nicht zuletzt diese Erfahrungen veranlassten ihn, sich der Widerstandsgruppe um Claus Graf Schenk von Stauffenberg anzuschliessen. Nach dem Scheitern des Attentats auf Hitler wurde er verhaftet und ins KZ Buchenwald eingeliefert. Nach der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus studierte und promovierte er an der Universität in Jena. Es folgte eine tropenmedizinische Ausbildung in London  und Liverpool. Von 1963 bis 1965 arbeitete er in Lambaréné (Gabun) bei Albert Schweitzer, seinem Vorbild. Es folgten Tätigkeiten als Arzt in Ägypten, Syrien, Israel und im Irak. Von 1990 bis 1995 lehrte und arbeitete er an der Universitätsklinik Bagdad.

Von 1991 bis 2004 organisierte und realisierte Professor Günther zusammen mit Dr. Freimut Seidel (DDR-Botschafter a. D. und Nahost-Experte) viele SODI-Hilfslieferungen für irakische Gesundheitseinrichtungen und Flüchtlingslager in Bagdad, Mosul und Basra.

Bei dieser Tätigkeit untersuchte er nach dem zweiten Golf-Krieg (1991–1995) irakische Kinder, welche an einer bis dahin unbekannten Krankheit litten. Seine Untersuchungen ergaben, dass diese Kinder beim Spielen Hautkontakt mit Uran-Munition hatten, die die US-Streitkräfte im Golf-Krieg eingesetzt hatten.

Seine Vermutungen, dass diese Depleted-Uranium-Waffen stark radioaktiv sind, bestätigten sich durch Untersuchungen an drei renommierten deutschen Forschungsinstituten, unter anderem am Luise-Meitner-Institut.

Professor Günther war weltweit der erste Wissenschaftler, der den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Uran-Munition und Krebs sowie Immunschwächekrankheiten erkannt und die Öffentlichkeit auf die verheerenden gesundheitlichen Folgen für Zivilisten, Soldaten in Kriegsgebieten, ja, deren Auswirkungen auf die ganze Welt aufmerksam gemacht hatte. Er war auch der erste, der zur Ächtung dieser Waffen, die vor einigen Jahren auch führende Wissenschaftler der Schweiz zu den atomaren Waffen der Neuzeit zu rechnen begannen, aufgerufen hat.

Professor Dr. Günther lernten wir, zurückgekehrt von einer Solidaritätsaktion mit 160 Friedensbewegten aus ganz Deutschland, während des Nato-Bombardements gegen Jugoslawien auf einer Friedenskonferenz in Erfurt kennen, auf der er und andere auch auf den Einsatz von Depleted-Uranium-Waffen durch die Nato in Jugoslawien, einschliesslich dem Kosovo, aufmerksam gemacht hatte.

Einige Tage später wandte er sich hilfesuchend an uns, als er – allem Anschein nach für dieses «gefährliche Wissen» – unter Polizeiaufgebot in eine Psychatrie gebracht werden sollte. Durch Information aller in Deutschland und der Welt aktiven Friedensorganisationen und eigenem Einsatz konnten wir das verhindern.

Das beispielhafte politische und humanitäre Engagement des Friedensaktivisten Professor Günther wurde vor allem im Ausland mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen gewürdigt: dem Special Award 2000 for Peace and Humanity der International Association of Education for World Peace, gegründet vom ehemaligen UN-Generalsekretär Boutros-Ghali, der Friedensmedaille der Universität Nagasaki, Japan, dem Preis für Zivilcourage der Solbach-Freise-Stiftung im Jahre 2006, dem Nuclear-Free-Future-Award, Kategorie Aufklärung, im Jahre 2007 dem Preis für Wissenschaft und Kunst der österreichischen Albert-Schweitzer-Gesellschaft und anderen.

Zeit seines Lebens war Professor Günther ein Mahner gegen den Krieg, der während der Zeit des Faschismus zu den wenigen gehört hatte, die es wagten, notfalls mit ihrem Leben gegen einen braunen Diktator wie Hitler zu kämpfen und dem es genau wie seinem Lehrer Albert Schweitzer stets um die «Ehrfurcht vor dem Leben» ging.
Führen wir sein Werk fort, damit unser Erdball ein Ort des Friedens werde.    •

2015  © Zeit-Fragen. Alle Rechte reserviert.
Quelle: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2048

7. Februar 2015

junge Welt l Der Schwarze Kanal: Entschlossene Dämonologie

https://www.jungewelt.de/2015/02-07/007.php

Von Arnold Schölzel

Am 25. September 2001, wenige Tage nach den Anschlägen des 11. September in den USA, sprach Wladimir Putin im deutschen Bundestag. Zu Ursachen der Attacken erklärte er damals: »Die Katastrophe geschah vor allem darum, weil wir es immer noch nicht geschafft haben, die Veränderungen zu erkennen, die in der Welt in den letzten zehn Jahren stattgefunden haben. Wir leben weiterhin im alten Wertesystem. Wir sprechen von einer Partnerschaft. In Wirklichkeit haben wir aber immer noch nicht gelernt, einander zu vertrauen.« Das war wichtiger, als es damals allgemein verstanden wurde: Washington hatte bereits den »Krieg gegen den Terror« verkündet, d. h. erhob offen einen globalen militärischen Anspruch. Bundeskanzler Gerhard Schröder sicherte dem die »uneingeschränkte Solidarität« der Bundesrepublik zu, wenige Tage später regnete es Bomben auf Afghanistan. Als US-Präsident George W. Bush bereits 2002 den Krieg der Vereinigten Staaten gegen den Irak unter erlogenen Vorwänden plante, sicherte die damalige Oppositionsführerin im Bundestag, Angela Merkel, ihm demonstrativ im Weißen Haus Unterstützung zu. Uneingeschränkte deutsche Unterwerfung, nicht nur Solidarität, bei jedem Akt des Staatsterrorismus war ihr Angebot an die US-Kriegsfraktion und blieb es.

Aber allein der Anschein, dass mit dem russischen Präsidenten im deutsch-französischen Alleingang über Frieden in der Ukraine gesprochen werden soll, sorgt in der transatlantischen Fraktion deutscher Journalisten für Alarmstimmung. Dort gilt die Parole: Der Russe muss auf die Knie. Das genügt allerdings einem wie FAZ-Herausgeber Berthold Kohler noch nicht. Für ihn ist Putin seit langem das unheilvollste Gespenst, das in Europa umgeht. Der Dämonologe weihte sein publizistisches Leben dem deutschen Bammel vorm östlichen Spuk, den er ein für allemal beenden will. So auch am Freitag: »Putins unbeirrbare und bisher unaufhaltsame militärische Aggression« richte sich nicht nur gegen die Ukraine, beginnt er einen Leitartikel, sie sei auch »ein Angriff auf die europäische Friedensordnung, der alle anderen Bedrohungen für die Sicherheit des Kontinents in den Schatten stellt.« Das verlangt anderes als Friedensflüge.

Denn Kohler weiß: »die Wertehierarchie des real existierenden Putinismus« sehe anders aus »als die der westlichen Demokratien«. Im NATO-Klartext heißt das: Der Russe ist irre. Kohler gesteht dem wertehierarchisch andersrum orientierten Putin immerhin Bauernschläue zu: Absicherung der eigenen Herrschaft dürfe man »getrost« beim Kremlchef ganz oben vermuten. Das ist in westlichen Demokratien nämlich anders. Daher, so Kohler, sei Putins »größte Sorge«, dass »Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis an die Grenzen seines Imperiums vordringen«. Kohler, der sich in Hohlköpfen auskennt, nimmt offenbar an, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – sagen wir, von Afghanistan über den Irak und Libyen bis hin nach Mali und Guantánamo Bay – in Moskau und von dort bis hin zur Tschuktschen-Halbinsel ein begehrter NATO-Exportartikel sind.

Sei’s drum, der Frankfurter will den Russen auch nicht mit seinen, Kohlers Werten beglücken. Denn die Russen reagieren nur auf das Mittel, das schon Kaiser und Führer für sie bereithielten: Entschlossenheit und Waffen. Kohlers Dekret für Merkel und Hollande vorm Moskau-Besuch lautet daher: »Der vielstimmige Aufschrei ›Bloß keine Waffen liefern!‹ wird dabei, um ein Wort der Kanzlerin zu benutzen, nicht hilfreich sein. Halbherzigkeit überzeugt Putin nicht.« Denn gegen Frieden hilft nur Freiheit von jeder Hemmung. Wie ehemals.

7. Februar 2015

Aufruf der Solidarität mit der griechischen Linkspartei – Change Greece – Change Europe – Change4all!“

Der mögliche Sieg von SYRIZA bei den kommenden Wahlen in Griechenland geht alle an, die einen Richtungswechsel in Europa anstreben. Er wäre Ausdruck der Forderung nach Menschenwürde, Gerechtigkeit und Hoffnung. Die Drohungen und der Druck, die seitens der der Staats- und Regierungschefs der EU, der Troika und der Finanzinstitutionen ausgeübt werden, um die Wahl der griechischen Bevölkerung zu beeinflussen, sind unakzeptabel.

Wir werden überall in Europa das Recht der Menschen in Griechenland verteidigen, sich frei zu entscheiden; mit der Austeritätspolitik zu brechen; Nein zu sagen zur Austeritätspolitik, die das Land verwüstet; den Weg einer realen Alternative für Griechenland und eine demokratische und soziale Neuorientierung freizulegen.

Die Mehrheit der politischen Kräfte in Griechenland geht vor der Troika in die Knie. Alexis Tsipras und SYRIZA haben sich für das Gegenteil entschieden. Gemeinsam mit den sozialen Bewegungen haben sie einen breiten Zusammenschluss geschaffen, dessen Dynamik die Mehrheit gewinnen könnte. SYRIZA und ihre Verbündeten setzen sich gegen die humanitäre Krise zur Wehr, wollen die Kollektiv- und Tarifverträge wiederherstellen, ein faires Steuersystem einführen und das politische System demokratisieren.

Eine SYRIZA-Regierung wird Griechenland zu einem verlässlichen Partner machen und das Überleben des Landes und der Bevölkerung zum Ausgangspunkt in allen Verhandlungen machen. Die Regierung wird das Land auf einen neuen Weg jenseits von Korruption und Patronage führen und sich für ein neues Entwicklungsmodell im Interesse aller entscheiden.

Die SYRIZA-Regierung wird eine europäische Schuldenkonferenz vorschlagen, mit dem Ziel die Schulden teilweise zu streichen und die Zahlungsmodalitäten für den Rest so festzulegen, dass eine wirtschaftliche Erholung ermöglicht wird. Das dazu erforderliche Programm öffentlicher Investitionen und Maßnahmen zur Befriedigung dringender sozialer Bedürfnisse soll aus dem europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt ausgenommen werden.

Auf europäischer Ebene wird eine SYRIZA-Regierung einen Europäischen „New Deal” für menschliche Entwicklung und ökologischen Wandel vorschlagen. In ganz Europa müssen wir mit der Logik brechen, die Europas soziale Errungenschaften zerstört und Nationalismus und Rechtspopulismus verstärkt. Wir brauchen ein neues Projekt inklusiver Entwicklung, Zusammenarbeit und Demokratie.

Wir sind davon überzeugt, dass eine solche Veränderung in Griechenland nicht nur die Zukunft des Landes selbst betrifft. Wenn SYRIZA siegt, wird nicht nur Griechenland aus der katastrophalen aktuellen Situation ausbrechen können, sondern die Möglichkeit eines Wechsels in Europa entstehen. Der Bruch mit der Austeritätspolitik wäre Signal und Hoffnung für diejenigen, die sich nicht beugen wollen.

Eine SYRIZA-Regierung wird angesichts des massiven Drucks der Finanzmärkte und der politischen Kräfte, die jedes Abweichen vom gescheiterten Rahmen der kapitalistischen Globalisierung fürchten, massive Unterstützung in ganz Europa brauchen.

Wir, Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft, aus einem breiten sozialen und politischen Spektrum und aus zahlreichen Organisationen akzeptieren den Druck nicht, der ausgeübt wird, um die Griechinnen und Griechen an ihrer freien Entscheidung zu hindern. Diejenigen, die diesen Druck ausüben, nehmen die Verantwortung dafür auf sich, dass die schädliche „Schocktherapie“ um jeden Preis fortgesetzt wird.

Unsere Verantwortung ist es, überall in Europa diejenigen zu unterstützen, die für eine Veränderung der Kräfteverhältnisse kämpfen, die den Kampf der Ideen aufnehmen und alle vereinigen, die gemeinsam mit der griechischen Bevölkerung ein soziales, ökologisches und demokratisches Europa aufbauen wollen.

Wir stehen an der Seite der Griechinnen und Griechen, weil ihr Kampf der unsere ist.

Unterzeichner

http://www.with-the-greeks.eu/initial-signers/

7. Februar 2015

Jürgen Todenhöfer über die Münchner Sicherheits-Konferenz

Liebe Freunde, die Idee der Münchner Sicherheits-Konferenz wäre nicht schlecht. Wenn man folgende Kriegstreiber nicht mehr einladen würde:

1. Politiker, die sich schon für Kriege eingesetzt haben, die grauenvoll daneben gingen. Oder sich als völkerrechtswidrige, hinterlistige Täuschung der Bevölkerung erwiesen (Afghanistan, Irak, Libyen).
2. Politiker, die neue Kriege des Westens planen. Stichwort Ukraine, Iran, Syrien, Irak.
3. Politiker, die Drohnenkriege führen. Im Yemen, Somalia, Pakistan usw.

Der Vorteil: Man bräuchte keinen riesigen Saal mehr, sondern könnte sich in einem gemütlichen kleinen Café treffen. Mit Politikern, denen es um Frieden geht. Nicht um Rüstungsgeschäfte.

Den großen Saal könnte man dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verfügung stellen. Damit endlich einmal alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit bestraft werden könnten, die auf der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeheckt oder weitergeplant wurden. Der Saal wäre knackevoll.

Es würde eine Bombenstimmung herrschen, wenn Bush, Rumsfeld, Cheney, Blair oder Sarkozy ihre verlogenen Verteidigungsreden halten würden. Auch Friedensnobelpreisträger, die Todesdrohnen statt Friedenstauben losschicken, müssten ihre illegalen Tötungen verteidigen. Selbst für die Anführer des internationalen Terrorismus wäre Platz. Man müsste halt etwas zusammenrücken.

Utopisch? Alle großen Dinge der Geschichte sind aus anfangs viel belächelten Ideen entstanden. Und warum sollte eigentlich die Forderung nach Frieden und Gerechtigkeit utopisch sein? Die nur für Kriegsfreunde unwahrscheinliche Vorstellung, dass irgendwann Frieden auf der Welt herrscht, MUSS Realität werden, wenn die Menschheit überleben will.

Hört deshalb nie auf, für Gerechtigkeit und Frieden einzutreten. Auch gegen die Super-Mächtigen, die sich heute in München treffen, um den Terror zu besiegen. Den sie selbst gezüchtet haben. Teilweise hier in München. Und von dem die meisten Teilnehmer nicht die Spur einer Ahnung haben. Euer JT

PS: Gut finde ich übrigens die Vermittlungs-Bemühungen Merkels im Ukraine-Konflikt. Und klug, dass sie Hollande einbezieht. Das ist fast schon die „Politik des ehrlichen Maklers“, die ich von Deutschland erwarte. Was für ein erfrischender Unterschied zum peinlichen und trotzdem gefeierten Säbelrasseln Gaucks auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz. Ich hoffe, Merkel hält diese Politik durch.

Mehr Infos: http://juergentodenhoefer.de


7. Februar 2015

Hintergrund.de – Was nicht passt, wird passend gemacht – Zur Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien

Von SEBASTIAN RANGE, 6. Februar 2015 –

„Russland führt einen Propagandakrieg“, titelt der Tagesspiegel, „Glaubt Putin die eigene Propaganda?“, fragt sich Spiegel-Online, die EU-Staaten seien „machtlos gegen Russlands Propaganda“, fürchtet die Süddeutsche, während die Zeit weiß: Moskaus „Propaganda-Apparat geht das Geld aus“. Der nun wieder entflammte Konflikt in der Ostukraine ist unzweifelhaft auch ein Propagandakrieg. Glaubt man den Schlagzeilen hiesiger Leitmedien, dann hat Moskau die Exklusivrechte auf Propaganda. Seit Beginn der Ukraine-Krise sehen sich allerdings auch die westlichen Massenmedien dem Vorwurf einer einseitigen Berichterstattung ausgesetzt. Nicht immer fiel die Reaktion souverän aus: Die Süddeutsche diffamierte daraufhin ihre sich in den Kommentarspalten austobende kritische Leserschaft als bezahlte Agenten des Kreml.

weiterlesen

http://www.hintergrund.de/201502063419/hintergrund/medien/was-nicht-passt-wird-passend-gemacht.html

7. Februar 2015

[Lebenshaus-Alb] Konstantin Wecker: Ungehorsam ist gefragt!

In einem ganz persönlichen Aufruf zur Demonstration gegen die Kriegskonferenz in München erklärt der Liedermacher seine Motive, warum es gerade jetzt notwendig ist, zu widerstehen. Er bekennt sich über die üblichen unverbindlichen Friedensphrasen hinaus, die mittlerweile jeder herbeten kann, zu einem konsequenten Pazifismus. Wir brauchen Träumer, Utopisten und „Weicheier“. Man sieht ja, wohin es führt, wenn die Harteier regieren. http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009000.html
7. Februar 2015

[Sputnik] Militäreinsatz im Donbass: Freiwillige aus Balkan-Ländern kämpfen an Kiews Seite

Etwa 200 Bürger einzelner Balkan-Länder sind laut Militärexperten in Freiwilligen-Bataillonen in der Ukraine eingesetzt. Bei ihrer Anwerbung soll das US-amerikanische militärische Privatunternehmen Academy die Hauptrolle spielen. http://de.sputniknews.com/politik/20150206/300979913.html
7. Februar 2015

[Sputnik] Evakuierung von Debalzewo erfolgte unter Dauerbeschuss – Behörde

Die Evakuierung der Donbass-Stadt Debalzewo ist am Freitag unter Dauerbeschuss verlaufen, wie das ukrainische Außenministerium mitteilt.  http://de.sputniknews.com/politik/20150206/300996532.html
7. Februar 2015

[Telepolis] Obamas Sicherheitsstrategie: USA muss Supermacht bleiben

Auffallend ist, dass die Vereinten Nationen nicht einmal erwähnt werden, die USA verstehen sich als Führungsmacht mit wechselnden Koalitionen der Willigen  http://www.heise.de/tp/artikel/44/44078/1.html
7. Februar 2015

[Lebenshaus-Alb] Uri Avnery: Flaschenpost

Jeder weiß, worum es in den Wahlen in Israel geht. Die Entscheidung ist krass: auf der einen Seite der Traum von einem Großisrael „vom Meer bis zum Fluss“, das in der Praxis ein Apartheids-Staat wäre, auf der anderen Seite ein Ende der Besetzung und Frieden. Von Uri Avnery. http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/009001.html
7. Februar 2015

[Amerika21] Viele Warnungen vor Putschgefahr in Venezuela

Regierung bittet angesichts konkreter Hinweise um Unterstützung. Auch ausländische Beobachter und Oppositionsvertreter schüren Gerüchte
https://amerika21.de/2015/02/111819/warnungen-putsch-venezuela
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