Archive for Februar 4th, 2015

4. Februar 2015

Amnesty International tells Newsweek: Ukrainian Nationalists Committing ‚ISIS-Style‘ war crimes. Kiev-based – TV-reports of beheadings.

Groups of right-wing Ukrainian nationalists are committing war crimes in the rebel-held territories of Eastern Ukraine, according to a report from Amnesty International, as evidence emerged in local media of the volunteer militias beheading their victims.

Armed volunteers who refer to themselves as the Aidar battalion “have been involved in widespread abuses, including abductions, unlawful detention, ill-treatment, theft, extortion, and possible executions”, Amnesty said.

Severed heads of two civilians’ identified by Russian news channel NTV as the heads of rebel hostages.

read Newsweek report
http://www.newsweek.com/evidence-war-crimes-committed-ukrainian-nationalist-volunteers-grows-269604

Kiev Regime Battalion is Beheading East Ukraine Hostages … Just Like ISIS
http://www.globalresearch.ca/kiev-regime-battalion-is-beheading-donbass-hostages-just-like-isis/5429135

4. Februar 2015

ND l Antifa in der Krise? »Antifa heißt Luftangriff!« Kritik an einer Spielart antifaschistischer Politik in Deutschland

von Susann Witt-Stahl

Eine signifikante Zahl von Nazi-Gegnern bekämpft heutzutage die virulente Gefahr, die Besserverdienenden in den schicken Szene-Vierteln der Metropolen von der dort immer noch ansässigen Unterschicht droht. Sogenannte Hipster-Antifas entdecken sogar verblüffende Parallelen zwischen der von ihnen begrüßten Gentrifizierung und der Befreiung vom Nazi-Faschismus am 8. Mai 1945. »Party Like It’s 1945«, lautet ihr Motto.

weiterlesen
http://www.neues-deutschland.de/artikel/960596.antifa-heisst-luftangriff.html?sstr=antifa

4. Februar 2015

Frieden mit Russland! Wladimir Putin zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai nach Berlin einladen.

Frieden mit Russland!

Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linken Wolfgang Gehrcke und des Fraktionschef der Linken Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

Erstunterzeichner:
Ana Barbara von Keitz
Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin

weitere Unterzeichner bitte melden
info@hbuecker.net

oder den Aufruf bei Facebook unterstützen


Text der Initiatoren des Aufrufs:

Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

Wladimir Putin wäre an diesem Tag der Vertreter der Sowjetunion, und nach 1991 Rußlands.

Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

Zum 8. Mai 1985 hat die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf, dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik. der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam, als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.

Ana Barbara von Keitz
Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin

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