Peking (IRNA) – Die chinesische Polizei teilte heute (Mittwoch) mit, in der Provinz Xinjiang im Nordwesten des Landes zehn türkische Staatsangehörige wegen Passfälschung und des Verdachts auf Beteiligung an einem terroristischen Anschlag festgenommen zu haben.
Die Festgenommenen sollen versucht haben, einige Personen, die im Zusammenhang mit einem Terroranschag unter Verdacht geraten sind, mittels gefälschter Pässe außer Landes zu bringen. Geplant war ihre Flucht über den Flughafen Pudong in Shanghai zunächst nach Syrien, dann nach Afghanistan und Pakistan. Für jeden gefälschten Pass sollen die Türken 60.000 Yuan kassiert haben. Die türkische Botschaft in Peking hat dazu bisher noch keine Stellungnahme abgegeben.