Am Tag der Charlie Hebdo-Attacke wurde bekannt, daß die Boko-Haram-Miliz im Norden Nigerias bei einem Überfall bis zu 2.000 Zivilisten ermordet hatten (die Zahlenangaben schwanken, je nach Quelle). Die Unruhen in Nigeria begannen mit der Entdeckung der Ölvorkommen ca. Anfang des Jahrtausends. Mit den Ölkonzernen kamen die Warlords und Terrormilizen, die seitdem das Land ins Chaos stürzten. Ein „Failed State“ ohne eigene Interessen garantiert nun einmal maximale Profite für ausländische Investoren. Sowohl Täter als auch Opfer des Massakers in Nigeria waren Muslime.