Archive for November 14th, 2014

14. November 2014

stopNATO ll NATO Readies 25,000-Troop Strike Force Against Russia

– Ground forces in Germany, air assets in France, maritime forces off the coast of Spain — assembling NATO’s parts into a single fighting force is complicated by distance and communication.

The events of the past year have added new challenges as the NATO command staff here prepares to assume control of the 25,000-strong NATO Response Force, which is viewed as a counterweight to expanded Russian operations in the east. http://rickrozoff.wordpress.com/2014/11/14/nato-readies-25000-troop-strike-force-against-russia/

14. November 2014

Moskau zweifelt an Objektivität der OSZE-Beobachtermission in Ukraine

Moskau zweifelt laut Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch an der Objektivität der Sondermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ostukraine. Die OSZE-Beobachter werden aufgerufen, nicht weiter als „Belastungszeugen“ aufzutreten.

„Ein Rückfall der alten Krankheit ist vorhanden, wenn die Beobachter zum Nachteil der Forderungen nach Objektivität und Kiew zuliebe versuchen, das Bild der Ereignisse zu verzerren“, sagte Lukaschewitsch am Donnerstag bei einem Pressebriefing.

Dabei werde die Hauptaufgabe als Beobachter vernachlässigt, zum nationalen Dialog in der Ukraine beizutragen.

„Wir rufen die Beobachter erneut auf, auf die Rolle von Belastungszeugen auf der Seite von Kiew zu verzichten und wieder zurück zur Arbeit auf einer unparteiischen Grundlage zugunsten des Friedens und der Ruhe auf ukrainischem Boden zu gehen“, betonte er.

(RIA Novosti)
14. November 2014

[RT Deutsch] Türkische Links-Nationalisten greifen US-Marinesoldaten in Istanbul an [Video]

Mitglieder der links-nationalistischen Arbeiterpartei (Türkiye Gençlik Birliği) haben heute früh US-Marinesoldaten der USS-Ross bei ihrem Landgang in Istanbul angegriffen. Unter den Rufen „Ami go home“ und „Damn American Imperialism“ schlugen sie auf die Soldaten ein und zogen ihnen Plastiktüten über die Köpfe. http://www.rtdeutsch.com/6156/headline/turkische-links-nationalisten-greifen-us-marinesoldaten-in-istanbul-an-video/
14. November 2014

[Global Research] Obama Admits ISIS Strategy About Deposing Assad – Administration Blames Al-Assad for Rise of Islamic State

The Obama administration has officially conceded the military effort in Syria is not about attacking the Islamic State. It is about removing Bashar al-Assad from power.
http://www.globalresearch.ca/obama-admits-isis-strategy-about-deposing-assad-administration-blames-al-assad-for-rise-of-islamic-state/5413761
14. November 2014

antikrieg.com ll USA konzentrieren sich auf den Sturz Assads ‚um ISIS zu besiegen‘ und geben zu, dass die anfängliche Strategie gegen ISIS ‘unhaltbar’ ist

http://antikrieg.com/aktuell/2014_11_13_dievereinigten.htm
Jason Ditz

Die Obama-Administration kam heute auf etwas drauf, was jeder andere schon seit einiger Zeit gewusst hat, nämlich dass ihre Strategie in dem neuen Krieg gegen ISIS einfach nicht funktioniert. Leider scheinen sie sich einer noch weitergehenden Eskalation des Krieges zuzuwenden, besonders in Syrien.

Regierungsvertreter stellen jetzt die Strategie „zuerst den Irak, dann Syrien” zur Zerstörung von ISIS als „unhaltbar“ hin, und während sie weiterhin die Zerstörung von ISIS als Kriegsziel hinstellen, scheinen sie sich in eine Richtung zu bewegen, in der es zu weniger Konflikten mit ISIS kommt.

Stattdessen scheint die neue Syrien-Strategie die militärische Entfernung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu sein, obwohl dessen Kräfte die bedeutendere anti-ISIS-Kraft innerhalb Syriens sind, und Regierungsvertreter scheinen jetzt zu glauben, dass der Schlüssel zum Krieg darin liegt, zuerst Assad zu stürzen, und dann ein neues Regime aus den nicht existierenden „gemäßigten“ Fraktionen zusammenzuschustern, die das Pentagon schaffen soll.

Man kann sagen, dass der Krieg jetzt noch weniger haltbar ist, als er es davor war, da zwischen Attacken auf Kämpfer von ISIS, Nusra und Islamischer Front, und jetzt der Regierung Assad, die Vereinigten Staaten von Amerika praktisch gegen alle Kampfkräfte innerhalb Syriens gleichzeitig kämpfen, auch diejenigen, die mit ihren öffentlich erklärten Zielen übereinstimmen.

Senator Saxby Chambliss (Republikaner, Georgia) bejubelte die Ankündigung, während er auf weitere Eskalation drängte und betonte, dass wir mehr Stiefel auf dem Boden benötigen. Chambliss blieb ähnlich vage auf die Frage, wie seine neue Strategie funktionieren würde, und sagte nur, dass die Vereinigten Staaten von Amerika darauf hoffen müssten, dass sich eine gemäßigte Fraktion entwickelt und den Vereinigten Staaten von Amerika auf irgendeine unvorhergesehene Weise zuhilfe kommen wird.

Die Politik wurde in dieser Beziehung weniger geändert, als einfach eskaliert, da die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika von Anfang an darin bestanden hat, Dinge zu tun, die keinerlei Sinn ergeben, und die Daumen zu drücken, dass ihr Krieg trotz ihrer selbst gewonnen werden wird.

erschienen am 12. November 2014 auf > Antiwar.com

http://news.antiwar.com/2014/11/12/us-will-focus-on-ousting-assad-to-defeat-isis/

14. November 2014

Filmvorführung AFRIKA made in BERLIN – Samstag, den 15.11. um 21.00

movie1
25 Min./ 2014
Ein experimenteller Dokumentarfilm von Jakobine Engel
In eindrucksvollen Bildern aus Senegal, Äthiopien und Berlin erzählt der Film von der Teilung Afrikas in Berlin 1884 bis zum heutigen deutschen hoch subventionierten Nutztier-Export, der Hunger und Abhängigkeit in Afrika verursacht.
„Manche fragen: Wo ist der Imperialismus? Den Imperialismus seht ihr auf euren Tellern. Dass was ihr esst, importierte Nahrung, das ist der Imperialismus! Sucht gar nicht weiter!“ Thomas Sankara
Anschließend Diskussion und Party mit äthiopischem Essen. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr kommt.
Galerie Listros LISTROS e.V. Kurfürstenstr. 33, 10785 Berlin, Tel: (030) 3259 1220
14. November 2014

Kiew kauft binnen einer Woche Waffen für $65 Mio für Operation im Donbass

Kiew hat allein in der letzten Woche schwere Kampftechnik im Wert von einer Milliarde Griwna (rund 65 Millionen US-Dollar) für den Einsatz in der Donbass-Region gekauft. Das teilte Sorjan Schkirjak, Berater des ukrainischen Innenministers, am Donnerstag in Kiew mit.

„In nächster Zeit wird diese Technik an die Frontlinie verlegt und soll zum Schutz der Ukraine beitragen“, sagte er.

Am 5. September hatten die ukrainische Armee und die Volksmilizen in den selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk eine Waffenruhe ausgehandelt, die aber äußerst brüchig ist. Nach den Wahlen in Donezk und Lugansk am 2. November, die von Kiew nicht anerkannt werden, wurde der Beschuss von Städten und Siedlungen in der Donbass-Region durch die ukrainische Armee intensiver. Die verfeindeten Seiten werfen einander vor, die Minsker Vereinbarungen verletzt zu haben.

(RIA Novosti)
14. November 2014

Nachdenkseiten – Hinweise des Tages

14. November 2014

GermanForeignPolicy ll NATO-Verbündeter räumt offiziell die Anwendung von Folter nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ein

Kein Eingeständnis

WASHINGTON/BERLIN (Eigener Bericht) – Deutschlands zentraler NATO-Verbündeter räumt offiziell die Anwendung von Folter nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ein. Wie zwei Vertreter des US-Außenministeriums vor dem UN-Ausschuss gegen Folter bestätigt haben, hat die US-Regierung „Verhörmethoden“ einsetzen lassen, „die jeder aufrichtige Mensch für Folter halten würde“; man habe „eine rote Linie überschritten, und wir übernehmen die Verantwortung dafür“. Die Stellungnahme, die freilich gänzlich ohne Konsequenzen bleibt, sei „das bislang formellste Eingeständnis“ Washingtons im internationalen Rahmen, bestätigen US-Medien. Vergleichbare Äußerungen der Bundesregierung bleiben aus, obwohl Berlin ab Oktober 2001 nicht nur über die CIA-Praktiken informiert war, sondern sie auch mit de Weitergabe von Informationen über Verdächtige stützte, Verschleppungsflüge von deutschem Territorium tolerierte und selbst de facto Nutzen aus Folter zog. Politisch in letzter Instanz verantwortlich für die damalige, zentrale Menschenrechte verletzende
Geheimdienstkooperation war der Chef des Bundeskanzleramts. Er leite heute das Auswärtige Amt.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58995

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