ANTIKRIEGS KONFERENZ Berlin 2014

Veranstalterin:

Initiative „Antikriegskonferenz Berlin2014“

 im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin –

Freitag, 3. Oktober 2014

  • 11:00 Uhr Ossietzky-Matinee (siehe unter BEIPROGRAMM)
  • 16:00 Uhr Antikriegskonferenz – Eintreffen und Registrierung der Teilnehmenden
  •  16:30 Uhr Begrüßung, Hinweise zum Ablauf etc.

Geschichte und Gegenwart

  •  17:00 Uhr: Jörg Wollenberg, Bremen: ’Flammenrausch des Vaterlandes’: Von den „Ideen von 1914“ zum nationalen Sozialismus – Historischer Beitrag mit Parallelen zur Gegenwart
  • 17:45 Uhr: Susann Witt-Stahl, Hamburg: Krieg und (Populär-)Kultur
  • 18:30 Uhr: Matthias Jochheim, Frankfurt/Main: Regime Change in der Ukraine – die Rolle Deutschlands, der EU und der NATO (Arbeitstitel)
  • 19:15 Uhr: Resümee
  • 19:30 Uhr: Ende und Zusammenkunft der Teilnehmenden

Samstag, 4. Oktober 2014 | Globaler Aktionstag gegen den Einsatz von Drohnen zur Überwachung und Tötung: http://globaldayofaction.nationbuilder.com/calendar

Neue Dimensionen der Kriegsvorbereitung und -führung

  •  9:30 Uhr: Rudolph Bauer, Bremen, und Franz Hamburger, Mainz: Die Schaffung imperialer Normalität. Zum Erlernen des hegemonialen Habitus in der Sekundarstufe – eine Schulbuchanalyse
  • 10:15 Uhr: Werner Rügemer, Köln: „Freihandel“ und Krieg
  • 11:00 Uhr: Pause
  • 11:30 Uhr: Thomas Barth, Hamburg: Die Privatisierung der Kriege: Stichwort Blackwater
  • 12:15 Uhr: Rolf Gössner, Bremen: Der Informationskrieg der Geheimdienste und die Militarisierung der ‚Inneren Sicherheit’: Stichwort Heimatschutz
  • 13:00 – 15:00: Mittagspause
  • 15:00 Uhr: Wolfgang Bittner, Göttingen: Die Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung – am Beispiel der Ereignisse in der Ukraine
  • 15:45 Uhr: Hans-Jörg Kreowski, Bremen: Die unheilvolle Verquickung von ziviler und militärischer Sicherheit aus Sicht der Informatik – Mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnik wird Krieg zum Cyberkrieg
  • 16:30 Uhr: Pause
  • 17:00 Uhr: Michael Schulze von Glaßer, Kassel: Das virtuelle Schlachtfeld – Kriegs-Videospiele und die Verbindung zwischen Militär, Rüstungsindustrie und Videospielbranche
  • 17:45 Uhr: Rudolph Bauer, Bremen: Militarisierung als ideologische Mobilmachung der Zivilgesellschaft – Die Rolle von Medien, Stiftungen und Konferenzen | ODER: Otto Jäckel, Berlin: ‘Realpolitische’ Konfrontation oder kollektive Sicherheit im Rahmen von Verfassung und Völkerrecht? Friedenspolitische Forderungen (Arbeitstitel)
  • 18:30 Uhr: Ulla Jelpke, Berlin und Dortmund: Mobilisierung gegen Krieg und Militarisierung
  • 19:15 Uhr: Resümee des Tages
  •  20:00 Uhr: Antimilitaristische KUNSTgebung – Literarisch-musikalisches Kulturprogramm; siehe unter BEIPROGRAMM

Sonntag, 5. Oktober 2014

 Militarisierung und Mobilmachung in BRD und EU

  •  9:30 Uhr: Volker Eick, Berlin: Überwachen, Kontrollieren und „Intervenieren“ durch Polizei und Militär: Drohnen als Waffe
  • 10:15 Uhr: Sönke Hundt, Bremen: Militär, Kriege und ökonomische Interessen der BRD in der EU
  • 11:00 Uhr: Pause
  • 11:30 Uhr: Peter Herrmann, Rom: Die soziale Mobilmachung Europas durch Jugendarbeitslosigkeit, Rassismus und modernisierten Arbeitsdienst
  • 12:15 Uhr: Julian Firges und Claudia Holzner, Kassel: Forschung, Lehre und Studium zwischen Campus, Industrie und Militär
  • 13:00 Uhr: Abschlussdiskussion und Planung weiterer Schritte
  • 13:30 Uhr: Ende
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