Der Spiegel stellt die Behauptung auf, dass jeman der die Reden des russischen Präsidenten liest, erkennen muss. dass Putins ideellen Bezugspunkte im Faschismus liegen. Am Ende des Propagandapamphlets liesst man:
„Der Tod ist schrecklich, nicht wahr?“, fragte Putin seine Zuschauer am Ende seines Fernsehauftritts. „Aber nein, es scheint, er kann sehr schön sein, wenn er anderen dient: der Tod für einen Freund, für ein Volk oder für das Heimatland, um ein modernes Wort zu nutzen.“ Das ist nicht nur ein wenig, das ist lupenreiner Faschismus. http://www.spiegel.de/politik/ausland/putins-russland-ideologie-vom-ueberlegenen-volk-von-jan-fleischhauer-a-967115.html
