Archive for Februar 27th, 2014

27. Februar 2014

Schämt Euch! Deutschland hat seine historisch dreckigen und blutbeschmierten Hände aus der Ukraine herauszuhalten!

deutschpest

Als Deutscher kann ich mich nur abgrundtief schämen, wenn ich sehe, wie in diesen Tagen mit einem Umsturz bzw. Staatsstreich in der Ukraine und damit mit einer Kampagne sympathisiert wird, die vom Kern her gegen Russland gerichtet ist. Dieser Staatsstreich konnte nur mit ausserordentlich brutalen, faschistischen Schlägertrupps exekutiert werden.

Es wäre noch zu verstehen, hätten wir nur an den Rängen gestanden und zugeschaut. Aber nein, Deutschland hat eine zentrale Rolle gespielt. Merkel und Adenauerstiftung vorab als Unterstützer von Klitschko, der immer wieder Seite an Seite mit Faschisten wie Tyanibok auftrat und selbst zur Bildung von Kampfgruppen aufgerufen hat.

Deutsche Medien haben entscheidend und durchweg einseitig berichtet. Intellektuelle unter Führung von Grass haben begleitend einen Schmähbrief an Putin verfasst, andere mit Frontmann Biermann haben in einem offenen Brief Klitschko Mut und Erfolg zugesprochen. Wie die Olympiade in Peking wurde jetzt auch Sotchi als Zeitfenster genutzt, um zu versuchen gegen die Interessen Russland vorzugehen, es immer weiter einzukreisen. Nur zusammen mit Russland können wir aber in Frieden existieren. Nur in friedlicher Koexistenz mit Russland kann Europa eine Zukunft haben. Deshalb können alle vorhandenen Probleme nur durch Verhandlungen und Gespräche gelöst werden und eben nicht durch Provokationen, zumal wenn sie gemeinsam mit Faschisten geschehen.

Deutsche haben zwischen 1941 und 1945 allein im Krieg gegen die Völker der Sowjetunion ungefähr 28 Millionen Menschen ermordet, viele davon starben auf ukrainischem Boden. Meines Wissens nach hat keine bundesdeutsche Regierung für diese Verbrechen jemals um Vergebung gebeten. Aber Aussenminister Steinmeier trifft sich mit Faschisten in der deutschen Botschaft in Kiew.

Deutschland hat seine historisch dreckigen und blutbeschmierten Hände aus der Ukraine herauszuhalten. Keine Einmischung in die internen Angelegenheiten der Ukraine!

Heinrich Bücker, Berlin

27. Februar 2014

Der Freitag: Analyse der Maidan-Propaganda in ARD und ZDF

Maidan-Revolte | Die Propagandaschau hat eine 5-Tage-Analyse über die Berichterstattung in ARD und ZDF während der Woche des gewaltsamen Regierungssturzes in Kiew erstellt.

„Der Bürger soll nur meinen, dass er was meint. Aber er soll nicht merken, dass er nur das meint, was andere meinen, das er meinen soll.“  Erwin Pelzig

Bereits im Januar hatte sich die Propagandaschau in einer 5-Tages-Analyse intensiv mit der Berichterstattung in ARD und ZDF über die Unruhen in der Ukraine auseinandergesetzt.
Anlässlich des nunmehr vollzogenen Sturzes der gewählten Regierung, beleuchten wir die Hauptnachrichten- und die Sondersendungen der deutschen Staatsmedien in den entscheidenden Tagen vom 17.2. bis zum 22.2.2014.
Diese Tage sind durch zunehmende Gewalt, Schusswaffeneinsatz und mehrere Tote gekennzeichnet. Es dürfte den meisten Beobachtern klar sein, welche Seite des Konfliktes, nach Wochen relativ erfolgloser Proteste und mehrerer vergeblicher Aufrufe zu Generalstreiks, ein Interesse hatte, den Konflikt zu eskalieren und eine Entscheidung herbeizuführen.

ganzer Artikel

http://www.freitag.de/autoren/propagandaschau/analyse-der-maidan-propaganda-in-ard-und-zdf

27. Februar 2014

Kommuniqué der Botschaft von Ecuador: „Destabilisierungskampagne gegen ecuadorianische Regierung hält an“

Am 19. Februar dieses Jahres erschien ein fehlerhafter Artikel in der britischen Tageszeitung The Guardian, in welchem behauptet wurde, dass die Regierung Ecuadors 2009 Verhandlungen mit chinesischen Ölkonzernen zur Erdölförderung im Nationalpark Yasuní aufgenommen habe. Dieses bedeutende Tageblatt hatte nicht ausreichend recherchiert bzw. die Tatsachen ungenügend überprüft, denn die Quelle der dem Artikel zugrundeliegenden Behauptung erwies sich als manipuliert. Am 20. Februar druckte die ecuadorianische Zeitung El Telégrafo eine Richtigstellung der Regierung von Ecuador ab. Aus ihr geht hervor, dass ein mittlerweile in die USA geflüchteter ecuadorianischer Staatsangehöriger namens Fernando Villavicencio, ehemaliger Gewerkschafter der Erdölindustrie, einen verfälschten Text über die ecuadorianisch-chinesichen Verhandlungen verbreitet hatte. In diesem Dokument stand ein Satz, der in der abschließenden, das heißt gültigen Version des Verhandlungstexts jedoch gestrichen war: Demnach sagte Ecuador einem chinesischen Erdölunternehmen Unterstützung einer eventuellen Ölförderung im Nationalpark Yasuní auf den „ITT-Feldern und dem Block 31“ zu. Dieser von Ecuador abgelehnte, durchgestrichene Satz, der von der chinesischen Entwicklungsbank vorgeschlagen wurde, erscheint in dem von Herrn Villavicencio veröffentlichten Dokument allerdings so, als ob er nie gestrichen worden wäre.

Gegen Herrn Villavicencio wird gegenwärtig wegen Spionage und Herausgabe von Dokumenten, die auf unzulässige Weise in seinen Besitz kamen, ermittelt. Zudem hatte er Falschmeldungen bezüglich des Putschversuchs gegen die Regierung des Präsidenten Rafael Correa Delgado vom 30. September 2010 verbreitet. Gegen Herrn Villavicencio sind außerdem zwei Verfahren wegen Beleidigung sowie Aufruhr vor Gericht anhängig.

In einer Verlautbarung des ecuadorianischen Ministers zur Koordination der Wirtschaftspolitik, Patricio Rivera, heißt es, dass die Veröffentlichung eines verfälschten Dokuments zu diesem Thema just am Vorabend der Regional- und Kommunalwahlen in Ecuador „verdächtig“ erscheinen muss. Die Tatsache, dass ein dermaßen verfälschter Presseartikel zum Thema der Yasuní-ITT-Initiative veröffentlicht wurde (ein seit Monaten hinlänglich geklärtes Thema), stellt ein deutliches Zeichen dar, dass die gegen die Regierung Ecuadors gerichtete Destabilisierungskampagne fortdauert. Denn die unmittelbar vor den genannten Wahlen in Ecuador gestreute Desinformation wiegelte Umweltschützer, Ökologen sowie Anhänger der leider im vergangenen August abgebrochenen, erfolglosen (konzeptuell revolutionären) Initiative Yasuní-ITT gezielt gegen die Regierung auf.

Auch in Europa sollten im Umweltschutz aktive Menschen sehr achtsam sein, um ähnliche, aus gewissen Kapitalinteressen heraus lancierte Persuasions- und Ablenkungsmanöver, welche auf Manipulation und Lügen gründen, aufzudecken.

http://alemania.embajada.gob.ec/

27. Februar 2014

[RT] AK-47-toting Ukraine far-right leader

[RT] I dare you take my gun!‘ AK-47-toting Ukraine far-right leader tells officials – Regional parliament members in a Ukrainian city held a session at gunpoint when one of the radical nationalist opposition leaders came to them, armed to the teeth, as the law of power seems to be prevailing in the tumultuous post-coup country – A Kalashnikov appears to be the best argument in a debate for Aleksandr Muzychko, an activist of the nationalist „Pravy Sektor“ (Right Sector) movement and one of the Maidan’s most prominent and controversial leaders. http://rt.com/news/radical-opposition-intimidating-techniques-882/

27. Februar 2014

The geopolitics of the Ukrainian conflict

The geopolitics of the Ukrainian conflict: back to basics http://vineyardsaker.blogspot.de/2014/02/the-geopolitics-of-ukrainian-conflict.html

27. Februar 2014

The New Great Game Documenting the struggle for influence, power, hegemony and profits in Central Asia and the Caucasus region between a U.S.-dominated NATO, its GCC proxies, Russia, China and other

The New Great Game
Documenting the struggle for influence, power, hegemony and profits in Central Asia and the Caucasus region between a U.S.-dominated NATO, its GCC proxies, Russia, China and other regional players http://christophgermann.blogspot.co.uk/

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