Dokumente, die von Snowden geleakt wurden, zeigen, dass die USA Druck auf andere Regierungen ausgeübt haben, gegen Assange strafrechtlich vorzugehen
Dass der britische Geheimdienst GCHQ, wie jetzt Glenn Greenwald und Ryan Gallagher imIntercept aufgrund von Dokumenten, die Snowden geleakt hat, berichten, Besucher von Websites verfolgt hat, ist nicht weiter erstaunlich. Mit Tracking-Tools konnten offenbar die IP-Adressen der Besucher einer WikiLeaks-Website in Echtzeit identifiziert und auch erfasst werden, aufgrund welcher Suchbegriffe, die in Suchmaschinen eingegeben wurden, die Internetnutzer auf diese Site gelangten. Aber Anonymität im Internet gibt es nur unter großen Mühen.
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41034/1.html
Posted on 19. Februar 2014 at 05:50 in Allgemein | RSS feed