WikiLeaks und Co. als „bösartige feindliche Akteure“

 

Florian Rötzer 18.02.2014

Dokumente, die von Snowden geleakt wurden, zeigen, dass die USA Druck auf andere Regierungen ausgeübt haben, gegen Assange strafrechtlich vorzugehen

Dass der britische Geheimdienst GCHQ, wie jetzt Glenn Greenwald und Ryan Gallagher imIntercept aufgrund von Dokumenten, die Snowden geleakt hat, berichten, Besucher von Websites verfolgt hat, ist nicht weiter erstaunlich. Mit Tracking-Tools konnten offenbar die IP-Adressen der Besucher einer WikiLeaks-Website in Echtzeit identifiziert und auch erfasst werden, aufgrund welcher Suchbegriffe, die in Suchmaschinen eingegeben wurden, die Internetnutzer auf diese Site gelangten. Aber Anonymität im Internet gibt es nur unter großen Mühen.

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41034/1.html