Archive for Januar 26th, 2014

26. Januar 2014

Pressemitteilung – Unruhe stiften!

Der Krieg
Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
Aufgestanden unten aus Gewölben tief.
In der Dämmerung steht er, groß und unerkannt,
Und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand.
Georg Heym

1914 – 2014

Kultur für ein Europa des Friedens

Im Ersten Weltkrieg fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen
Tod, über 17 Millionen Menschen starben insgesamt. Dieser weltweite
Raubzug mehrerer imperialistischer Großmächte steht für bestialische
Grabenkämpfe, von Giftgas verseuchte Landstriche, von Granaten zerfetzte
Menschen, für ein bis dahin beispielloses Massensterben. Er steht für
Hurra-Patriotismus und die törichte Legende vom Heldentod. Für
öffentliche Hinrichtungszeremonien von Kriegsdienstverweigerern. Für
jahrelanges Elend von Kriegskrüppeln und das qualvolle Verrecken von
Giftgasopfern.

Im Ersten Weltkrieg fanden aber auch mehr und mehr Menschen zu einer
entschiedenen Antikriegs-Haltung. Künstlerinnen und Künstler haben
Unsicherheit und Entsetzen dokumentiert, sie haben den humanistischen
Kern jeder Kunst bewahrt und die Menschen in ihrem Kampf um Frieden
unterstützt.
Auf diese Tradition konnten in den folgenden Jahrzehnten
Kulturschaffende aufbauen, gerade auch im Kampf gegen Faschismus und
Krieg. Ob Pablo Picasso, Thomas Mann oder Mikis Theodorakis – mit ihren
politisch-künstlerischen Beiträgen entstand das Bild eines Europa des
Friedens.

In dieser humanistischen Tradition rufen wir, die
KünstlerInneninitiative www.unruhestiften.de auf zu einem Jahr der
engagierten Kunst und Kultur gegen Krieg.
Damit wollen wir den Appell der Friedensbewegung unterstützen, die das
Gedenkjahr 2014 für eine Kampagne – selbstverständlich auch gegen
aktuelle Kriegseinsätze – nutzen will.
Bitte setzt euch selbst mit Friedensgruppen in Verbindung, um gemeinsame
Veranstaltungen gegen den Krieg zu planen.
Informiert uns über eure Vorhaben, Programme, Auftritte,
Veranstaltungen.
Wir werden diese ab sofort auf unserer Homepage www.unruhestiften.de
unter einer extra dafür eingerichteten Rubrik vorstellen.

Lasst uns 2014 gemeinsam mit der Friedensbewegung aufstehen:
Gegen den Krieg und für ein Europa des Friedens!

2000 KünstlerInnen und Kulturschaffende, andere Persönlichkeiten und
Organisationen haben seit Sommer 2009 den bundesweiten Aufruf
www.unruhestiften.de unterzeichnet. Es ist ein Aufruf gegen rechts,
gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für die Umverteilung von oben
nach unten, gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung – und für die
Förderung der kulturellen Vielfalt.

Für die KünstlerInneninitiative www.unruhestiften.de

c/o Werner Lutz
Kontaktmail: einheiztext@t-online.de

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26. Januar 2014

English Language Video News https://www.

English Language Video News https://www.facebook.com/antiwartv

26. Januar 2014

Ecuador has repeated calls for an accelerated withdrawal of US military personnel from the US embassy

Ecuadorian Foreign Minister Ricardo Patino told reporters on Saturday that the “outsized” number of the US military staff on Ecuador’s territory needs to be reduced.

He also warned that Ecuador would not allow US „espionage equipment” in the country.

„It just makes no sense that an outsized number of US military staff, who report to the US Southern Command, would be here, at the US Embassy,“ Patino said.

Patino’s remarks echoed President Rafael Correa’s announcement on Wednesday that he would ask Washington to pull out American military personnel assigned to its embassy in capital city of Quito.

Correa described the number of US personnel in Ecuador as “inconceivable,” saying, „Unfortunately, these people have been so infiltrated in all the sectors that what is scandalous appeared normal.“

Correa’s calls come after revelations concerning the presence of four US military personnel in an Ecuadoran military helicopter that came under fire in October last year near the border with Colombia.

In 2009, Quito refused to renew an agreement with Washington on counter-narcotics operations after accusing it of financing opposition groups.

26. Januar 2014

First world war: a savage industrial sla

First world war: a savage industrial slaughter perpetrated by a gang of predatory imperial powers
The bloodbath of 1914-18 was not a just war: it was a savage industrial slaughter perpetrated by a gang of predatory imperial powers, locked in a deadly struggle to capture and carve up territories, markets and resources http://noglory.org/index.php/articles/106-first-world-war-an-imperial-bloodbath-that-s-a-warning-not-a-noble-cause#.UuVxwrQwfcs

26. Januar 2014

Ukraine: Von Merkel unterstützter Oppositionsführer Klitschko unterstützt neo-faschistischen Oleg Tyahnybok

Ukraine: In einem Interview mit der britischen Tageszeitung Guardian am vergangenen Mittwoch verteidigte der ukrainische Oppositionsführer Klitschko vehement seine Zusammenarbeit mit dem neo-faschistischen Oleg Tyahnybok, und erklärte: „Um einen Schlag zu landen, müssen Sie Ihre Finger zu einer Faust zusammenschliessen. Wir müssen alle unsere Kräfte zusammenschließen. Das ist der einzige Weg, wie wir gewinnen können. “
Klitschkos Partei UDA (Der Schlag) wird von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert und von der konservativen Fraktion im Europäischen Parlament unterstützt.

konrad

26. Januar 2014

#antikriegtv Ukraine – Gewalteskalation

#antikriegtv Ukraine – Gewalteskalation – Pro-EU Demonstranten stürmen Verwaltung in Vinnitsa http://ow.ly/sX7I9

26. Januar 2014

#antikriegtv Bericht aus Syrien – Januar 2014 – ANNA News

26. Januar 2014

VIDEO Vorsicht! #Freihandelsabkommen #TTIP

26. Januar 2014

Ukraine: In an interview with the Guardian, Klitschko defended his collaboration with neo-fascists

In an interview with the Guardian on Wednesday, Klitschko vehemently defended his collaboration with the neo-fascist Tyahnybok, declaring: “In order to land a punch, you need to bring your fingers together into a fist. We need to join all of our forces together. That is the only way that we can win.”
Klitschko’s UDA is sponsored by the Konrad Adenauer Foundation of the conservative Christian Democratic Union in Germany and supported by the conservative faction in the European parliament.

26. Januar 2014

[Frankfurter Rundschau] Mutwillig verspielt Nach dem Mauerfall begann eine neue Epoche westlicher Außenpolitik.

[Frankfurter Rundschau] Mutwillig verspielt Nach dem Mauerfall begann eine neue Epoche westlicher Außenpolitik. In – Beitrag für die FR kritisiert die ehemalige grüne Bundestagsabgeordnete Antje Vollmer die Arroganz des Westens. Von Antje Vollmer und Hauke Ritz http://www.fr-online.de/kultur/25-jahre-nach-dem-mauerfall-mutwillig-verspielt,1472786,25987816.html

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