Archive for Januar 21st, 2014

21. Januar 2014

Foreign-backed militants continue attacks on a Christian town on the outskirts of the Syrian capital, Damascus

Press TV report

Militants targeted Cherubim Monastery, which is located on top of a mountain in Qalamoun region.

The armed militants continuously attack the monastery from Rankus village in an effort to reach and take over the town of Saidnaya.

On January 19, more than 100 Takfiri militants from the al-Qaeda-linked al-Nusra Front and brigades of the so-called Free Syrian Army were killed during clashes with the Syrian army near the monastery.

Syrian troops also seized machineguns, rocket propelled grenades and types of weapons after the clashes.

Militants from surrounding areas increased their mortar attacks on Saidnaya following the defeat.

A shell hit a school while another fell in the vicinity of Saint George Monastery.

Saidnaya is a Christian town that houses some of the oldest convents on earth like the Convent of Our Lady. Its residents support the government of President Bashar al-Assad.

Some 1.8 million Christians reside in Syria, making up about 10 percent of the country’s population. The religious minority has been subjected to numerous attacks by extremist groups since the outbreak of violence in the country in March 2011.

In October 2013, the Syrian army managed to take back control of the ancient Christian town of Sadad, situated north of Damascus, from al-Qaeda-linked militants.

In September, members of the al-Nusra Front briefly took over the Christian village of Ma’loula, which is home to two of the oldest surviving monasteries in Syria. Syrian troops have managed to retake most areas of the village.

SAB/HSN/HRB

21. Januar 2014

[Südddeutsche Zeitung] Syrien und der Westen – Verhandelt mit Assad! – Ein Gastbeitrag von Jürgen Todenhöfer

Syrien zerfällt – Notwendigkeit, mit Diktatoren zu verhandeln – Mischung aus wahabitischem Eifertum und macchiavellistischem Zynismus – Die syrische Exil-Opposition ist eine Erfindung des Westens – Erwarten kann man jedoch eine Realpolitik, die nüchtern analysiert, von wem die größere Gefahr ausgeht: von al-Qaida oder von Assad. Und dass diese Frage endlich richtig beantwortet wird. Im Interesse des gequälten syrischen Volkes und im Interesse der Weltgemeinschaft.

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-und-der-westen-verhandelt-mit-assad-1.1867870

21. Januar 2014

[Junge Welt] Russisches Außenministerium zur Entscheidung von UN-Generalsekretär Moon, Einladung an den Iran zur Syrien-Konferenz zu widerrufen:

http://www.jungewelt.de/2014/01-22/034.php

Konferenz erschwert
Stellungnahme des russischen Außenministeriums zur Entscheidung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, die Einladung an den Iran zur internationalen Syrien-Konferenz (Genf-II-Konferenz) zu widerrufen:

Moskau ist enttäuscht von der Entscheidung des UN-Generalsekretärs, den Iran von der internationalen Syrien-Konferenz, die am 22. Januar im schweizerischen Montreux stattfinden soll, auszuladen. Wir finden, daß ein derartiger Schritt die internationalen Bemühungen zur Lösung der Krise in Syrien schwächen wird. Wir haben mehrfach erklärt, daß an der bevorstehenden Genf-II-Konferenz alle maßgeblichen Staaten, die Einfluß auf die Entwicklung der Ereignisse in Syrien nehmen, teilnehmen sollen. (…) Auch Teheran hat abermals seine Bereitschaft zur Teilnahme am Prozeß der Ausarbeitung einer friedlichen Lösung des syrischen Problems im Rahmen der Genf-II-Konferenz bekräftigt. Leider hat die syrische Opposition durch das kontinuierliche Stellen von Ultimaten und Vorbedingungen, von denen sie ihre Teilnahme an der Genf-II-Konferenz abhängig macht, die Vorbereitungen zur Konferenz ein weiteres Mal erschwert. (…)

21. Januar 2014

Tunesische Tageszeitung Alchourouk 21.01.2014 – Neue Enthüllungen zur Anwerbung junger Tunesier für den Jihad gegen Syrien

http://ow.ly/sO0ZF
Tunesische Tageszeitung Alchourouk 21.01.2014 – Neue Enthüllungen zur Anwerbung junger Tunesier für den Jihad gegen Syrien.

Für die Teilnahme an Religionslehrgängen und Trainingslagern
bekommen Tunesier zwischen 5000 Dinar und 10.000 Dinar (2200 – 4500 Euro).
.
Tunesier bekommen 10.000 DT (4500 Euro), wenn sie nach Syrien zum Jihad gehen, ihre Familien bekommen monatl. Pensionen von 500 – 700 Tunisische Dinar (220 – 450 Euro).
Schleuser bekommen pro Jihadist, den sie einschleusen bis nach Syrien  20.000 Tunisische Dinar  (9000 Euro) und bis nach Libyen 10.000 Tunisische Dinar (4500 Euro)

Quelle:
http://www.alchourouk.com

21. Januar 2014

[Junge Welt] Störfeuer gegen Frieden Syrien-Konferenz beginnt. Von Katar bestellter Bericht über massenhafte Folter und Ausladung des Iran erschweren politische Lösung – Von Karin Leukefeld, Montreux

http://www.jungewelt.de/2014/01-22/054.php

Im schweizerischen Montreux am Genfer See beginnt am heutigen Mittwoch die lange erwartete Syrien-Friedenskonferenz. Dieses Treffen soll vor allem die Einigkeit Rußlands und der USA darüber demonstrieren, daß eine politische Lösung zur Beendigung des Krieges in Syrien gefunden werden muß. Die eigentlichen Gespräche zwischen der oppositionellen »Nationalen Koalition« und der syrischen Regierungsdelegation unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen starten erst am Freitag in Genf.

Einen Tag vor dem Beginn der Konferenz veröffentlichten der britische Guardian, die BBC und der US-Sender CNN ein Dokument, in dem der syrischen Führung »systematische Folter« in den Gefängnissen vorgeworfen wird. Dieser Bericht stütze sich auf einen namentlich nicht genannten syrischen Militärpolizisten, der sich aus Syrien abgesetzt habe. Der Mann soll 55000 Digitalfotos von 11000 getöteten Gefangenen vorgelegt haben. Zusammengestellt wurde der Report von drei internationalen Juristen, unter ihnen Desmond de Silva, der das Sondertribunal zu Sierra Leone geleitet hatte. Er sagte dem Guardian, was er gesehen habe, beweise, daß die syrischen Streitkräfte »im industriellen Maßstab morden«. Auftraggeber des Berichts war das Emirat Katar, das auch bewaffnete Gruppen in Syrien militärisch und finanziell unterstützt.

Nicht nur wegen dieser Veröffentlichung stehen die ohnehin schwierigen Gespräche unter schlechten Vorzeichen. Am späten Montag abend mußte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auch seine nur wenige Stunden zuvor ausgesprochene Einladung an den Iran zur Teilnahme an der Syrien-Konferenz zurücknehmen. Als offizielle Begründung gab Bans Sprecher Martin Nesirky an, daß der Iran nicht der Genfer Erklärung zustimme, wonach Ziel der Gespräche die Bildung einer Übergangsregierung in Syrien sein solle. Die Entscheidung sei nach Rücksprache mit Washington und Moskau getroffen worden, behauptete Nesirky. Tatsächlich mußte sich der Generalsekretär dem Druck der USA beugen. Die vom Westen als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anerkannte und unterstützte »Nationale Koalition« hatte mit ihrer Absage gedroht, sollte die Einladung Teherans nicht zurückgenommen werden.

Im Vorfeld der Konferenz hatte der Iran mehrfach erklärt, keine Vorbedingungen für seine Teilnahme zu akzeptieren. Gleichzeitig hatte der iranische Außenminister Jawad Zarif dem UN-Generalsekretär persönlich versichert, »das Ziel der Friedenskonferenz« zu unterstützen. Diese Vereinbarung (»Genf I«) sieht die Bildung einer Übergangsregierung vor, die Syrien zu Parlaments- und Präsidentschaftswahlen führen soll. Dem Gremium sollen Personen angehören, die von beiden Seiten akzeptiert werden. Die Versicherung Zarifs hatte Ban Ki Moon veranlaßt, Vertreter Teherans zu der Konferenz einzuladen. Der internationale Sondervermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi, hatte von Anfang an für die Teilnahme des Iran an den »Genf II«-Gesprächen plädiert.

Eine Sprecherin des iranischen Außenministeriums zeigte sich enttäuscht über die Ausladung, die »unter politischem Druck« erfolgt sei. Marsieh Afsham sagte in Teheran, der Iran habe sich nie aufgedrängt, stets einen klaren Standpunkt vertreten und zu keiner Zeit irgendwelche Vorbedingungen akzeptiert. Die Gründe für die Absage seien definitiv andere als die vom Generalsekretär genannten. In Moskau hieß es, die Ausladung sei ein »Fehler«, aber »keine Katastrophe«.

21. Januar 2014

Während unsere Mainstreammedien sich ges

Während unsere Mainstreammedien sich geschlossen hinter den Nazis einreihen, die zur Zeit die Ukraine drangsalieren, um die herrschende Kraft zu stürzen die sich nicht auf Europakurs bringen lassen will,
arbeiten die ukrainischen Kommunisten mit der Regierung zusammen.

„Auslöser der neuerlichen Eskala­tion waren Vorgänge im ukrainischen Parlament am vergangenen Donnerstag.
Da hatte die Regierungsmehrheit mit den Stimmen der Kommunisten und einiger fraktionsloser Abgeordneter eine Reihe von Verschärfungen des Versammlungsrechts beschlossen.
Mit manchen dieser Regelungen schließt die Ukraine zu bundesdeutschen Standards auf: etwa mit einer Bannmeile um die Sitze von »Verfassungsorganen« und dem Verbot von Vermummung und passiver Bewaffnung (Schutzhelme) auf Demonstrationen. Andere Bestimmungen orientieren sich an russischen Vorbildern, wie die Forderung an »Nichtregierungsorganisationen«, ihre ausländischen Sponsoren offenzulegen. Die Abstimmung verlief chaotisch und unter Handgreiflichkeiten. Daß das Chaos wesentlich ihr eigenes Werk war, hinderte die Opposition nicht daran, später zu behaupten, die Gesetze seien unter Verletzung der parlamentarischen Geschäftsordnung beschlossen worden.“

http://www.jungewelt.de/2014/01-21/046.php

21. Januar 2014

Stefan Liebich, Die Linke MdB, behauptet fälschlich, dass die syrische Armee Yarmouk bei Damaskus/Syrien belagert. Dies ist eine Nato-Kriegspropagandalüge

Auf seiner Facebook- Seite schreibt Stefan Liebich:

Stefan Liebich, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss erklärt zur anhaltenden Belagerung des palästinensischen Flüchtlingslagers Yarmouk in Syrien durch die Armee Assads:

„Der syrische Bürgerkrieg wird mit immer brutaleren Methoden geführt. Die Blockade von Yarmouk nahe Damaskus durch die syrische Armee, bei der 20.000 Menschen eingeschlossen sind, ist ein Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. In den vergangenen Wochen sind dort mindestens 40 Menschen verhungert.
Eine erste Hilfslieferung, welche die Menschen gestern erreicht hat, begrüße ich, sie ist aber noch lange nicht ausreichend. Besonders Medikamente und Nahrungsmittel werden dringend benötigt. Internationalen Hilfsorganisationen muss der Zugang zu allen belagerten Regionen gewährt werden, um das Leid der Zivilbevölkerung zu lindern. Die Kriegsverbrechen in Syrien gehören auch auf die Tagesordnung der anstehenden Genfer Friedenskonferenz.“

GEGENDARSTELLUNG

Massenmord an Palästinensern in Syrien im Yarmouk Flüchtlingslager – Die besonders von den USA, Israel und Katar mit hunderten Millionen Euro finanzierte oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA) habe nach zahlreichen Augenzeugenberichten möglicherweise gemeinsam mit der Terrororganisation Al-Kaida und der Al-Nusra-Front nach Schätzungen allein im Zeitraum Dezember 2012 bis April 2013 bis zu 2.800 Palästinenser im einst von rund 100.000 bis 200.000 Palästinensern bewohnten Yarmouk Camp (Al-Yarmouk refugee camp, Flüchtlingslager Palästinenser, arabic: مخيم اليرموك‎) in Syrien ermordet. Die Massenhinrichtungen im Flüchtlingslager, das auch als Mukhayyam al-Yarmouk bekannt ist, würden seit dem 20. Dezember 2012 – also seit über einem halben Jahr – bis heute durchgeführt. Auf YouTube gibt es zum Krieg gegen die Palästinenser in Syrien zahlreiche Videos.

So berichtete dem Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com beispielsweise ein in Deutschland lebender Palästinenser, dessen Eltern 1948 von Israel in das Yarmouk Camp geflohen waren, wonach alleine 27 Mitglieder seiner Familie am 20. Dezember 2012, also dem Tag der Besetzung des Yarmouk Camp in Syrien im Al Yarmouk district of Damasc durch die Freie Syrische Armee und der mit ihr verbundenen Terrorgruppen, ermordet worden seien. Darunter seien mehrere seiner Onkel, Tanten und deren Kinder gewesen. Als einzige Überlebende habe seine Schwester nach Beirut in den Libanon flüchten können, wo sie noch heute lebe.

Dabei berichtet die UNO in einem Bericht genau das Gegenteil nämlich , dass die Belagerung von den Dschihadsiten ausgeht und das der Bereich, den die syrische Armee kontrolliert, frei zugänglich ist . Nur die Dschihadisten hindern sogar UN Konvois an der Lieferung von Hilfsgütern  nach Yarmouk

 Zudem berichten selbst CDU nahe Medien wie das ZDF inzwischen, dass die Front heute oftmals nicht mehr zwischen der syrischen Regierungsarmee und der FSA verläuft sondern zwischen Dschihadisten und Dschihaditsen, die  sich inzwischen gegenseitig bekriegen.  Auch das blendet Liebich völlig aus.

Der UNWRA bericht zeichnet ein ganz anderes Bild der Lage im Lager Yarmouk bei Damaskus und er straft Stefan Liebich Lügen:

Vorab eine Google-Übersetzung des UN Berichtes:

15. Januar 2014 – „Gewehrsalven, einschließlich Maschinengewehr Feuer brach in der Nähe der Lastwagen und UNRWA Fahrzeuge“, die Organisation der Vereinten Nationen Palästina-Flüchtlinge unterstützen, sagte heute daran erinnerte, wie seine Mitarbeiter versucht, in ein Lager in der Vorstadt von Yarmouk bekommen, wo Palästinenser und Syrer verschoben werden geglaubt, hungern bis zum Tod.

Der Hilfskonvoi der UN Relief Welt Agentur für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA ) umfasste sechs Lastwagen mit Lebensmitteln für 6.000 Menschen, zusammen mit 10.000 Dosen Polio-Impfstoff und einige medizinische Versorgung.

„Syrischen Behörden uns mit einem Sicherheits-Eskorte es uns ermöglicht, einen letzten Regierung kontrollierten Checkpoint am südlichen Eingang von Yarmouk zu erreichen“, UNRWA-Sprecher Christopher Gunness sagte der UN News Centre.

Von dort ging der Konvoi hinter einem Bulldozer, die die Straße von Trümmern so dass die Fahrzeuge zu fahren Clearing wurde.

Der Konvoi erreichte nicht Yarmouk. Der Bulldozer wurde beschossen, durch direkte Schüsse getroffen und zum Rückzug gezwungen. Dann brach Gewehrfeuer aus. Ein Mörtel explodierte ganz in der Nähe der Fahrzeuge.

„Zu keiner Zeit war der UNRWA-Konvoi beschossen. Keine Person oder Fahrzeug-Konvoi wurde getroffen und niemand verletzt wurde „, betonte Herr Gunness, sagte aber, Sicherheitsprobleme zwangen den Konvoi zurück zu drehen.

„UNRWA bleibt von dieser frustrierenden Miss unerschrocken und ist bereits Drücken syrischen Behörden auf, einen weiteren Versuch zu unterstützen“, sagte Herr Gunness.

Dieses Mal wird das Team drücken, um die nördlichen Eingang zur Yarmouk, die von der Regierung kontrollierten Gebiet ist und mit „wird allgemein als eher zugänglich mit relativ wenig Risiko zu sein gilt.“

Wenn syrischen Behörden gab UNRWA Abstand zu gehen, um Hilfe für Yarmouk liefern, benötigt sie die UN-Agentur, um die südlichen Eingang, die etwa 20 Kilometer weiter in „einer Fläche von intensiver und häufiger bewaffneter Konflikt ist aus verwenden, in der zahlreiche bewaffnete Oppositionsgruppen, einschließlich einige der extremsten Dschihad-Gruppen, haben eine starke und aktive Präsenz. „

Er detailliert, wie Bewohner in der Yarmouk Lager, einschließlich Kleinkinder und Kinder, ernährten für längere Zeit auf Diäten von abgestandenem Gemüse, Tierfutter und Kochen Gewürze in Wasser gelöst.

Die Kinder werden an Krankheiten, die schwere Unterernährung verbunden sind, einschließlich Anämie, Rachitis und Kwashiorkor, einem Eiweißmangel leiden, stellte er fest. Das Gebiet wird nicht angenommen, Strom, Heizung oder Dauer Wasser haben.

„Aus humanitärer Sicht bleibt Yarmouk geschlossenen humanitären Zugang zu und bleibt ein Ort, wo extreme menschliche Leid in primitiv harten Bedingungen ist die Norm für die palästinensischen und syrischen Zivilisten, die dort leben“, sagte er.

„Ich betone, dass der Imperativ bleibt, dass syrische Behörden und anderen Beteiligten zu ermöglichen und zu erleichtern, müssen sicher und offenen Zugang für humanitäre Hilfe in Yarmouk, damit wir Zivilisten dort gefangen zu unterstützen“, sagte Gunness.

Generalsekretär Ban Ki-moon und UN-Nothilfekoordinator Valerie Amos, unter anderen UN-Vertreter, hat sich wiederholt für einen besseren Zugang zu den 9,3 Millionen Syrer geglaubt, in der der Hilfe bedarf sein genannt.

Während in Damaskus an diesem Wochenende, hatte Frau Amos Gespräche mit Mitgliedern der Regierung und humanitären Partnern über die Notlage der Gemeinden, die von der Regierung oder der Opposition blockiert worden sind und nicht mit Beihilfen für Monat erreicht.

Sie traf auch Palästina-Flüchtlinge UNRWA in einer Schule, die nun die Heimat vertriebenen Familien ist.Mehr als 80 Prozent der palästinensischen Flüchtlinge in Syrien benötigen humanitäre Hilfe, so das Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten ( OCHA ).

 

Ja , die friedlichen Menschen im Yarmouk-Camp brauchen Hilfe, sie sind den Oppositions-Milizen der Dschihadisten  im Camp komplett ausgeliefert welche darüber bestimmen wer Nahrung bekommt und wer nicht. Diese westlich unterstützte Kriegsmafia bestimmt über Leben und Tod, sie gehen auch über Kinderleichen.

Sie sind es welche die “Hunger-Videos” verteilen, die Opfer ihres Terrors vermarkten und die syrischen Behörden sowie palästinensische Fraktionen beschuldigen für die Blockade und die Hungertoten verantwortlich zu sein. Sie benutzen die verbleibene Bevölkerung im Yarmouk-Camp je nach belieben für ihre Zwecke, gegen die syrischen Behörden, gegen die palästinensische Widerstandsbewegung welche sich nicht für die mörderischen Interessen der USA un dder Nato  einspannen ließen und lassen.

Sie haben sich dort eingenistet, geplündert und gemordet, Menschen zu Zehntausenden vertrieben!

Sie sind es welche heute  erneut zusammen mit der Terrororganisation Jabhat al Nusra verhindert haben dass ein Hilfskonvoi der Hungernden erreicht.

““Member of the Executive Committee of the PLO in remarks Ahmed majdalani said that members of the armed wedaash victory launched fire relief aid convoy to Yarmouk camp, forcing the convoy to retreat. ”

Und wieder soll die Jabhat al Nusra (Victory) am Beschuss von Demonstranten und dem Hilfskonvoi beteiligt gewesen sein.

http://www.kriegsberichterstattung.com/id/2671/Yarmouk-Camp-Syrien-2800-Palaestinenser-von-FSA-ermordet/

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1199-zerstrittene-fds-linke-w%C3%A4hlt-liebich-zum-sprecher

http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=46938#.Ut2A29KIW71

21. Januar 2014

Iran auf Druck der syrischen Opposition und USA von Friedenskonferenz ausgeladen

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat unter Druck der USA und der syrischen Opposition den Iran von der Friedenskonferenz zu Syrien im Schweizer Ort Montreux am Mittwoch wieder ausgeladen.

Ban habe seine Einladung an Teheran zurückgezogen, sagte UN-Sprecher Martin Nesirky am Montag in New York vor Journalisten. Grund sei die Weigerung Teherans, die Genfer Einigung aus 2012 zu akzeptieren.
Ban sei enttäuscht, dass der Iran sich entgegen vorheriger Zusagen am Montag nicht offiziell zu den Grundlagen und Zielen der Konferenz bekannt habe.

Der Iran lehnte zuvor jegliche Vorbedingungen für eine Teilnahme an den Gesprächen ab. „Wenn eine Teilnahme des Iran davon abhängt, Beschlüsse  der Genf 1- Konferenz zu akzeptieren, dann wird der Iran an der Genf-2-Konferenz nicht teilnehmen“, sagte der iranische UN-Botschafter in New York, Mohammad Khazaie, in einer Erklärung kurz vor dem Statement des Ban-Sprechers.

„Wir waren bei der Genf-1-Konferenz und der Ausarbeitung der 1. Genfer Übereinkunft nicht anwesend, daher ist es inakzeptabel darauf zu bestehen, das Dokument anzuerkennen“, sagte der iranische Vizeaußenminister, Amir Abdollahian.

Teheran werde weiterhin keine Vorbedingungen für eine Teilnahme an der Konferenz akzeptieren, hatte auch die iranische Außenamtssprecherin Marzieh Afkham betont.

Der Iran war am Sonntag kurzfristig von Ban zur Syrien-Konferenz eingeladen worden.

Vor der Ausladung Teherans hatte US-Außenminister John Kerry mit Ban Ki Moon über die Teilnahme des Iran an der Syrien-Konferenz gesprochen und noch einmal Druck ausgeübt. Auch von syrischen Oppositionellen hatte es Proteste und Drohungen gegeben, sich von den Gesprächen in der Schweiz zurückzuziehen, werde der Iran dort vertreten sein. Die oppositionelle Nationale Koalition bestätigte nach der Ausladung Teherans, an den Friedensgesprächen teilzunehmen.

21. Januar 2014

Re-election of anti-base mayor a major b

Re-election of anti-base mayor a major blow to relocation plans in okinawa
http://mainichi.jp/english/english/perspectives/news/20140120p2a00m0na011000c.html

21. Januar 2014

[Mainichi] Editorial: Reflect local opposition to Futenma relocation in national policy

 This year marks the 69th anniversary of the end of World War II, and the 42th anniversary of Okinawa‘ reversion to Japan. Okinawa experienced ground fighting during the Pacific War, was placed under U.S. military administration after the war, and has suffered a high concentration of U.S. military bases even after it reverted back to Japan. A change in thinking — one that does not depend on forcing bases on Okinawa in exchange for economic advancement measures — is crucial. Unless we come up with a plan that can gain the understanding and acceptance of the Okinawan people, the Japan-U.S. security arrangement will not be sustainable.

http://mainichi.jp/english/english/perspectives/news/20140120p2a00m0na006000c.html

21. Januar 2014

Genf II“ – Friedenskonferenz zu Syrien: Zweifelhafter Bericht eines Überläufers über angebliche Verbrechen der Assad Regierung soll Syriens Verhandlungsposition schwächen

Soeben wurde, nur 24 Stunden vor dem Start des Genfer II“ – Friedenskonferenz zu Syrien, ein sehr zweifelhafter Bericht verbreitet, in dem der Regierung von Assad, systematische Folter und Misshandlung vorgeworfen wird.

Nach Angaben der BBC wurde der Bericht „von Vertretern Qatars in Auftrag gegeben“. Dabei ist Katar dafür bekannt ein begeisterter Unterstützer der Oppositions-Rebellen seit dem Beginn der Unruhen in Syrien und ein erbitterter Feind der Regierung Syriens. Im Bericht wird behauptet, dass 55.000 digitale Bilder von 11.000 Häftlingen vorliegen, die Spuren von Folter, Hunger und Strangulierungen aufweisen. Die Bilder wurden angeblich von einem Überläufer namens Caesar aus Syrien heraus geschmuggelt.

Der Überläufer namens „Caesar“ war offenbar gewillt, über Jahre hinweg Fotos von Leichen zu machen, nur um sie jetzt 24 Stunden vor dem Start der Genf II Konferenz veröffentlichen zu lassen.

Die Fotos wurden angeblich von einem Team von Rechtsanwälten überprüft, die auch in Untersuchungen gegen den ex -jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic und Präsident Charles Taylor von Liberia involviert waren.

Nachdem das Unternehmen, Syriens Präsident Assad mit Gewalt zu stürzen gescheitert ist, will der Westen Präsident Assad jetzt vor dem Internationalen Strafgerichtshof anklagen, oder aber das Land mit “ humanitären“  UN-Beobachter zu überschwemmen, die später benutzt werden dürften, um die Kampffähigkeit der syrischen Armee zu schwächen gegen die Flut von Al- Qaida-Kämpfer die nach Syrien geschickt werden von Katar, Saudi-Arabien und aus der Türkei.

Angesichts der Geschichte der Rolle von Überläufern im Vorfeld vergangener Kriege wären wir naiv, wenn wir nicht misstrauisch würden. Erinnern wir uns z.B. an den Überläufer namens „Curveball“ ? Er war derjenige „Überläufer“, dessen fingierte Behauptungen über Massenvernichtungswaffen im Irak zum Tod von Hunderttausenden von Toten in diesem Krieg führten.

Der neue BBC Bericht räumt sogar selbst ein, dass der Bericht politisch motiviert sei“ und dass die Veröffentlichung des Berichts durch Katar kurz vor den Genfer Gesprächen II stattfindet,“ nennt ihn aber dennoch glaubwürdig.

Der neue Bericht der Überläufers kommt an die Öffentlichkeit, nur wenige Tage nachdem die Ergebnisse einer MIT-Studie bekannt wurden, einer Studie, die praktisch keine Mainstream-Medien Aufmerksamkeit im Westen hervorrief. Diese Studie ergab, dass die chemischen Waffen, die in Ghouta angewendet wurden und die fast als Vorwand für eine militärische Invasion der USA in Syrien dienten, unmöglich aus von der Regierung kontrollierten Gebieten verschossen werden konnten.

Ist es nicht interessant, wie viel Glaubwürdigkeit die Massenmedien einem zweifelhaften Bericht eines Überläufers einräumen, während die Ergebnisse einer großen Studie, die von zahlreichen unvoreingenommenen Experten durchgeführt wurde von den Medien völlig ignoriert wurden?

Sowohl Zeitpunkt als auch die Agenda hinter dem BBC-Bericht sind durchsichtig und zynisch, es gilt eine „humanitäre“ Invasion in Syrien zu propagieren und gleichzeitig eine Schwächung von Assads Position am Verhandlungstisch zu bewirken .

Der Bericht kommt nur wenige Tage nach der Atlantic Council, eine einflussreiche Denkfabrik in Washington DC, die im Grunde wie eine Drehtür ins Weiße Haus dient, einen Artikel veröffentlichte, in dem gefordert wurde die Realpolitik mit einem „PR-Gag“ neu zu beleben, um die Unterstützung für Assad zu beschädigen.

Der Artikel mit dem Titel „Die syrischen Friedensgespräche: Was ist kurzfristig erreichbar?“, verfasst vom ehemaligen Berater des US-Außenministeriums Frederic Hof argumentiert, dass die NATO fordern sollte, dass Assad , UN-Inspektoren uneingeschränkten Zugang zu dem Land einräumen muss. Dies ist die Wiederholung der selben Bedingungen, die der Invasion des Irak vorangingen – alles im Namen der “ Humanität“.
Der Autor Hof beklagt, dass die USA im vergangenen Jahr keinen militärischen Angriff auf Syrien veranlassten.

James Rupert, ein weiterer einflussreicher Autor schreibt im „Atlantic Council“, dass die USA „aus Gründen der Realpolitik und Humanität“ in Syrien eingreifen sollten.

Rupert und Hof könnten ihren Wunsch jetzt vielleicht erfüllt sehen, durch die jetzige Veröffentlichung dieses fragwürdigen und politisch zeitgenauem Berichts, der als Grundlage dienen könnte, für einen weiteren „humanitären Krieg“ in der Region, wie bereits zuvor die Katastrophe, die wir in Libyen erleben konnten.

21. Januar 2014

Kriegstreiber starten perfiden Hilferuf via Avaaz gegen Syrien

AVAAZ ist einer der NGOs (Nichtregierungsorganisation), welche eingesetzt werden, um die Menschheit zu manipulieren.

Speziell zu Themen wie Libyen und Syrien werden politisch Aktive und die Symphatisanten in die falsche Richtung gelenkt.

Jetzt geht es darum, die Syrien Friedenskonferenz zu torpedieren.

AVAAZ ist ein recht geschickt angelegter Versuch imperiale Politik der USA schon im Vorfeld “demokratisch” zu definieren und zu lancieren. Die USAmerikanischen Mutterorganisationen CIVIC ACTION und MOVE-ON, die ihren NGO-Status verdächtig oft betonen – wie ihre EURO-Tochter AVAAZ ebenfalls – sind im Randbereich der “Demokraten” angesiedelt und werden von prominenten “Demokraten” wie Al Gore, dem knapp gescheiterten Gegenkandidaten George Bushs bei der letzten Präsidentschaftswahl, unterstützt. M.E. ist sowohl MOVE-ON wie CIVIC-ACTION und AVAAZ der Versuch des Obama-Flügels der “Demokraten” , die Civil-Rights Bewegung, Teile der Friedensbewegung, insbesondere der Anti-Irak-Kriegs-Bewegung zu beerben ohne strukturell wesentliche Änderungen vorzunehmen. Die beiden Mutterschiffe in den USA mögen innerhalb der Vereinigten Staaten durchaus auch tatsächliche demokratische Funktionen erfüllen, sogar Widerstand mobilisieren oder wenigstens bündelnd in den Kongress leiten (und in die Spendenkassen von Mister Obama) — aber hauptsächlich erfüllen sie beide eher die Funktion des Facelifting, der Frischzellenkur für ein abgewirtschaftetes System, so wie der neue Star am Himmel der Stars & Stripes die Befreiungsträume der Underdogs mit Almosen betrügen und befrieden wird. Ebenso wie die Träume von der Beendigung der globalen US-Kriege. Das erste ist eine innere Angelegenheit der USA, beim zweiten reden gerade doch einige IrakerINNEN etwas mit. Und die Versendung von Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan ist auch nicht mehr nur eine innere Angelegenheit der USA.
AVAAZ ist ein Rattenfänger für die Kreuzzüge gegen die als Nächste anvisierten “Bad Guys” in strategisch wichtigen Gegenden – politisch, militärisch und resourcendefiniert.
Verdächtig ist die Tatsache, dass AVACS  wie auch die Saatchi & Saatchi organisierten und CIA-cofinanzierten “Reporter ohne Grenzen” außenpolitisch im Vorfeld von Interventionen in “US-feindlichen” Schwellenländern mobilisiert. Dass diese als gebrannte Länder nicht wieder in die Fänge der alten und Neo-(westlichen) Kolonialmächte geraten wollen und auch nicht in die Abhängigkeit des neuen Russland macht sie für chinesische Entwicklungshilfe und Rohstoff/Energieinteressen empfänglich.
Es geht um die Aufrechterhaltung der US-Hegemonie, der Abhängigkeit der Entwicklungsländer und (mindestens)die Behinderung und Fesselung der chinesischen Konkurrenz auf dem Weltmarkt.

„Ich komme aus Homs in Syrien — einer belagerten Stadt, in der Kinder und Babies gefoltert und bombardiert wurden. Es ist die Hölle auf Erden und es fällt mir schwer, nicht die Hoffnung zu verlieren. Doch jetzt gibt es einen Lichtblick und ich brauche dringend Hilfe.

In 24 Stunden treffen sich zum ersten Mal die Staaten mit dem größten Einfluss auf diesen Krieg. Sie sagen, sie wollen die Meinung der syrischen Bürger hören und ihren eigenen Bürgern zeigen, dass sie handeln. So können wir einen “Platz am Verhandlungstisch” ergattern: Wir beauftragen eine Meinungsumfrage in Syrien, senden den Verhandlungsführern beim Treffen in Echtzeit Kommentare und Forderungen von syrischen Bürgern und eine Million von uns aus aller Welt unterstützen den Aufruf zum Waffenstillstand.

Seit drei Jahren wird in Syrien Blut vergossen, doch endlich kommt diese Konferenz zustande. Nun haben wir nur wenige Stunden, um uns Gehör zu verschaffen. Wenn wir mit vereinten Kräften Waffenruhe fordern und dann zahlreich auf der Petition und dem Bildschirm bei dem Treffen erscheinen, könnten wir zu einem Ende des Massakers beitragen. Je mehr von uns sich dem Aufruf anschließen, desto mehr Aufmerksamkeit erhalten wir und desto mehr Druck verspüren die Verhandlungsparteien — fordern Sie jetzt Waffenruhe in Syrien.“

http://www.avaaz.org/de/syria_ray_of_hope_loc/?bVrPcab&v=34520

21. Januar 2014

Report emerges 24 hours before start of the ‘Geneva II’ conference alleging systematic torture and abuse by Assad Government

by Paul Joseph Watson

Following an influential think tank’s call for a humanitarian “realpolitik” stunt to be pulled to weaken President Assad’s position, a report has miraculously emerged just 24 hours before the start of the ‘Geneva II’ conference which alleges systematic torture and abuse by Assad’s regime.

According to the BBC, the report was “commissioned by Qatar,” which has been an enthusiastic backer of the opposition rebels since day one. It alleges that 55,000 digital images of 11,000 detainees show evidence of torture, starvation and execution. The images were reportedly smuggled out of Syria by a defector named Caesar.

“Caesar” was apparently happy to take photos of dead bodies for years before releasing them to be made public just 24 hours before the start of Geneva II. The photos were investigated by a legal team comprising of the prosecutors of ex-Yugoslavian President Slobodan Milosevic and President Charles Taylor of Liberia.

Having failed to topple Assad by force, the west is now firmly intent of dragging Assad before the International Criminal Court, or flooding the country with UN “humanitarian” observers who will later be used as pawns to weaken the ability of the Syrian Army to fight the deluge of Al-Qaeda militants sent to destroy Syria by the likes of Qatar, Saudi Arabia and Turkey.

Given the history of the role of defectors in greasing the skids for war, we’d be naive not to be suspicious. Remember Curveball? He was the “defector” whose fabricated claims about weapons of mass destruction led to the deaths of hundreds of thousands of Iraqis.

The BBC’s Jim Muir even admits that the report is politically motivated, “the commissioning of the report by Qatar, and its release just before the Geneva II talks,” but still gives it credence anyway.

The report also arrives just days after the results of an MIT study were published which attracted virtually no mainstream media attention in the west whatsoever. The study concluded that the chemical weapons attack on Ghouta, which almost served as the pretext for a US military invasion of Syria, could not possibly have been launched from government-controlled areas.

Isn’t interesting how much credibility the mass media is affording to one dubious and agenda-driven defector while completely ignoring the results of a major study conducted by numerous unbiased experts?

The timing and agenda behind the report is transparent and cynical, it is designed to grease the skids for a “humanitarian” invasion of Syria while weakening Assad’s position at the negotiating table.

The report also arrives just days after the Atlantic Council, an influential Washington DC think tank which basically serves as a revolving door to the White House, published an article calling for a “realpolitik” PR stunt in order to re-invigorate support for toppling Assad.

The article, entitled Syrian Peace Talks: What is Achievable Near Term?, written by former State Department advisor Frederic Hof, argues that NATO should demand that Assad allow UN inspectors unfettered access to the country in a repeat of the very conditions that preceded the invasion of Iraq – all in the name of “humanitarianism” of course. Hof’s lament that the US did not launch an aggressive military attack on Syria last year is palpable.

The Atlantic Council’s James Rupert summarizes the piece by writing that it calls on the US to address “the humanitarian catastrophe of millions of Syrians uprooted or brutalized by the civil war….for reasons of realpolitik as well as humanitarianism.”

“Realpolitik” is a pejorative term often implied to mean political maneuverings that are coercive, amoral, or Machiavellian.

Rupert and Hof might just have got their wish granted with the release of today’s dubious and politically timed report, which could help lay the groundwork for another “humanitarian” war in the region to follow the catastrophe that has unfolded in Libya.

21. Januar 2014

BBC report 22 hrs before „Geneva II“:

BBC report 22 hrs before „Geneva II“: Syria accused of torture and 11,000 executions – story based on the evidence of a defected military police photographer, referred to only as Caesar, who along with others reportedly smuggled about 55,000 digital images of some 11,000 dead detainees out of Syria http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-25822571

21. Januar 2014

[Telegraph] Russian security forces sear

[Telegraph] Russian security forces searching Sochi for suspected terrorist
The Dagestani widow of an insurgent is believed to be in Sochi and part of a plot to target Games, according to an alert distributed to hotels in area http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/russia/10584413/Russian-security-forces-searching-Sochi-for-suspected-terrorist.html

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