Beauftragter des iranischen Präsidenten bezeichnet Extremismus als die größte Gefahr für Weltfrieden

Der Beauftragte des iranischen Präsidenten für Angelegenheiten der religiösen Minderheiten hat in einer Rede vor den sunnitischen und schiitischen Geistlichen in der südlichen iranischen Provinz Hormozgan den Extremismus jeglicher Art als den größten Gefahr für die heutige Welt bezeichnet.
„Jegliche Äußerung oder Schrift, die mit der Absicht zum Ausdruck gebracht wird, um unter den Glaubensrichtungen Zerwürfnis zu verursachen, ist bestimmt aus islamischer Sicht verurteilt“, sagte Ali Yunesi vor den Geistlichen und hob hervor „Niemand soll sich im Iran wegen seines religiösen Glaubens diskriminiert fühlen“. Die Zerwürfnisse und die daraus folgende Gewalt seien lediglich eine Folge des Fanatismus, betonte er und unterstrich, jede Art des Fanatismus und Extremismus gehe letztendlich auf Unkenntnis zurück. Die Unkenntnis sei genau das, wovor der Prophet die Muslime gewarnt habe.

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