WHO hilft beim Verschleiern von Kriegsfolgen

WHO hilft beim Verschleiern von Kriegsfolgen – Seit Mitte der 1990er Jahre beobachten Ärzte im Süden Iraks eine erhebliche Zunahme von Leukämie und anderen Krebsarten, Fehlgeburten und schweren Mißbildungen bei Neugeborenen. Die Fälle häuften sich besonders dort, wo 1991 US-amerikanische Truppen während des ersten Irakkrieges in großen Mengen Geschosse aus abgereichertem Uran (engl. Depleted Uranium, DU) abgefeuert hatten. Da die Häufung bestimmter Krebsarten und Geburtsfehler starke Ähnlichkeiten mit der in Gebieten hat, die radioaktiv verseucht wurden, lag die Vermutung nahe, daß sie zum großen Teil auf die Kontamination mit dem giftigen, radioaktiven Schwermetall zurückzuführen sind. http://www.sopos.org/aufsaetze/52a72a90ddda9/1.phtml