US-Außenminister, John Kerry, hat in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC festgestellt,
dass die internen Auseinandersetzungen zwischen den bewaffneten Rebellen und den Terroristengruppen in Syrien, ein Vakuum geschaffen hat, welches durch Extremisten gefüllt wird, so dass alle Regionen in Syrien zu einem Zufluchtsort für die Al-Kaida geworden sind.
Er wies dabei darauf hin, dass die Al-Kaida in Syrien an Macht gewinnt, und sagte: Niemand will wirklich in den syrischen Bürgerkrieg ziehen, denn dort herrschen weitgreifende ethnische Kämpfe. Selbstverständlich weist die US-Regierung immer wieder darauf hin, keine der radikalen Gruppen unterstützt zu haben. Dies wurde den Partnern in der Türkei, in Saudiarabien und in Katar überlassen. Halb Syrien liegt am Boden, Hunderttausende sind getötet und Millionen auf der Flucht. Und man hat jetzt neben Assad einen weiteren Grund geschaffen in Syiren einzugreifen.
