Archive for Oktober 24th, 2013

24. Oktober 2013

Syria restoring power to areas after blackout

Authorities in Syria are restoring electricity to the areas that suffered a blackout due to a sabotage blast targeting a major gas pipeline feeding electricity stations.

Syrian Electricity Minister Emad Khamis said power will be fully restored to all affected areas within 48 hours.

“A terrorist attack on a gas pipeline that feeds a power station in the south has led to a power outage in the provinces and work to repair it is in progress,” Khamis stated.

The bomb attack was carried out near Damascus International Airport on Wednesday. The power cut affected many areas in Syria including the capital.

The so-called Syrian Observatory for Human Rights, which is based in London, said the attack was carried out in the town of Ghasula, around two kilometers (1.2 miles) from the airport.

The blackout took place amid the ongoing battle between Syrian armed forces and the foreign-backed Takfiri militants across the country.

More than 100,000 people have been killed and millions displaced due to the turmoil that has gripped Syria for over two years.

IA/HSN/HJL

24. Oktober 2013

Syrien: Terroristen jagen Mitarbeiter des Staatsfernsehen

Syrien: Terroristen jagen Mitarbeiter des Staatsfernsehen – http://de.ibtimes.com
Weil die Terroristen militärisch keine Erfolge mehr erzielen können, versuchen sie nun die syrischen Behörden mit gezielten Selbstmordattentaten und der gezielten Ermordung von Journalisten einzuschüchtern. Im Internet machen Fotos und Namen der einzelnen Reportern und Mitarbeitern der Rundfunkanstalten die Runden. Die Terroristen zeigen auch auf, welche Menschen sie bereits ermordet haben.http://de.ibtimes.com/articles/26572/20131021/syrien-terroristen-jagen-mitarbeiter-des-staatsfernsehen.htm

24. Oktober 2013

3sat-Dokumentation zeigt die Folgen von Krieg – Im Krieg mit der Natur

3sat-Dokumentation zeigt die Folgen von Krieg – Im Krieg mit der Natur. Anhand der aufrüttelnden Dokumentation „Natur unter Beschuss“ zeigt die 3sat-Dokumentation, wie sehr Mensch und Natur unter dem Krieg leiden. Selbst in Friedenszeiten leiden Menschen und Natur unter dem Krieg: zum Beispiel bei Tests für Uranmunition http://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/422844/3sat-dokumentation-zeigt-die-folgen-von-krieg

24. Oktober 2013

New York Times – Civilian Deaths in Drone Strikes Cited in Report

The New York Times

October 22, 2013
Civilian Deaths in Drone Strikes Cited in Report
By DECLAN WALSH and IHSANULLAH TIPU MEHSUD

LONDON — In the telling of some American officials, the C.I.A. drone
campaign in Pakistan has been a triumph with few downsides: In more than
300 missile attacks there since 2008, dozens of Qaeda and Taliban leaders
have been killed, and the pace of the strikes, which officials frequently
describe as “surgical” and “contained,” has dropped sharply over the past
year.
read all @
http://ow.ly/q8NLS

24. Oktober 2013

[standard] Pipeline-Explosion sorgt für Blackout in weiten Teilen Syriens

[standard] Pipeline-Explosion sorgt für Blackout in weiten Teilen Syriens – Zahlreiche Verletzte bei Anschlag auf Kontrollposten in Damaskus – Syrische Armee riegelt Rebellenhochburg im Osten von Damaskus ab – Nach einem Angriff auf eine Gasleitung bei Damaskus ist am Mittwochabend in weiten Teilen Syriens der Strom ausgefallen. Ein „Terrorangriff“ auf die Gaszufuhr eines Elektrizitätswerks habe zum Ausfall des Stroms geführt, sagte Elektrizitätsminister Emad Chamis laut der Nachrichtenagentur Sana. Ein AFP-Journalist beobachtete einen riesigen Feuerball beim Flughafen von Damaskus nahe dem betroffenen Kraftwerk. http://derstandard.at/1381369662764/Blackout-in-Teilen-Syriens-nach-Pipeline-Explosion

24. Oktober 2013

[Junge Welt] Bedingungen für Genf II – Treffen der Kerngruppe der »Freunde Syriens« in London

http://www.jungewelt.de/2013/10-24/042.php
Von Karin Leukefeld

Bei einem Treffen der Kerngruppe der »Freunde Syriens« haben sich in London die Außenminister von Großbritannien, Ägypten, Frankreich, Deutschland (Staatssekretärin Emily Haber), Italien, Katar, Saudi-Arabien, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA mit Vertretern der Syrischen Nationalen Koalition getroffen.

Die von den »Freunden Syriens« als legitime Vertretung der Syrer unterstützte oppositionelle Allianz wurde aufgefordert, »sich voll und ganz dem Genf-II-Prozeß zu verpflichten«, erklärte der britische Außenminister William Hague am Dienstag abend nach dem Treffen. Ziel sei das gegenseitige Einverständnis über ein »Übergangsgremium mit voller Exekutivgewalt«. Ergänzend fügte Hague hinzu: »Gegenseitiges Einverständnis kann nur bedeuten, daß es ein Einverständnis der Syrischen Nationalen Koalition geben muß, so daß Assad in einer zukünftigen Regierung von Syrien keine Rolle spielen wird«.

Ahmed Dscharba, Präsident der Nationalen Koalition, erklärte, man werde erst Anfang November entscheiden, ob man an den Genf-II-Gesprächen teilnehmen werde. Bisher hatte die Koalition den Rücktritt des amtierenden syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad zur Vorbedingung einer Teilnahme gemacht. Sollte das nicht mehr gelten, hat der Syrische Nationalrat (SNR), die größte Fraktion in der Koalition, den Austritt angekündigt.

Dscharba erläuterte weitere Forderungen seiner Gruppe. Frauen und Kinder müßten freigelassen werden, die sich in syrischer Gefangenschaft befinden sollen, und den bewaffneten Gruppen müßten Luftabwehrraketen zur Verfügung gestellt werden, um »das militärische Gleichgewicht« herstellen zu können. Dscharba wies eine Beteiligung Irans an den Genf-II-Gesprächen zurück, da Teheran angeblich »Zehntausende Milizen« in Syrien stationiert habe. Nach Ansicht der Koalition müsse zudem jede zukünftige Vereinbarung nach Kapitel VII der UN-Charta verbindlich sein, um für den Fall der Nichteinhaltung die Erfüllung der Vereinbarungen militärisch erzwingen zu können. Schließlich forderte Dscharba die Einrichtung »humanitärer Korridore« in Gebiete, die von den bewaffneten Gruppen gehalten und von der syrischen Armee belagert würden, um humanitäre Hilfe dorthin zu bringen.

Der syrische Präsident hatte sich am Montag in einem Interview mit dem libanesischen Sender Al-Mayadeen ausführlich zur Lage in Syrien geäußert. Zu der Genf-II-Konferenz meinte er, seine Regierung habe ihre Teilnahme »ohne Vorbedingungen« zugesagt. Allerdings habe er den Eindruck, die Situation sei noch nicht reif für Friedensgespräche. Er frage sich, »was für Beziehungen diese Kräfte (der Opposition, K. L.) zum syrischen Volk haben. Vertreten sie das syrische Volk oder vertreten sie die Staaten, die sie erfunden haben?« Saudi-Arabien warf er vor, »Erfüllungsgehilfe der Amerikaner in Syrien« zu sein. Ohne die Zustimmung und Einbeziehung der Syrer werde es keine Lösung geben.

Salafistische Kampfbrigaden, die von Saudi-Arabien finanziert und ausgerüstet werden, bereiten sich derweil offenbar auf eine Entscheidungsschlacht nördlich von Damaskus vor. In den Kalamoun-Bergen, den Ausläufern des Anti-Libanon-Gebirges ist u.a. die Brigade »Liwa Al-Islam« (Armee des Islam) stationiert, deren Anführer Zahran Allousch als Befehlsempfänger des saudischen Geheimdienstchefs Bandar bin Sultan gilt. Libanesischen Quellen zufolge soll Liwa Al-Islam bis zu 5000 Kämpfer im libanesisch-syrischen Grenzgebiet der Kalamoun-Berge zusammengezogen haben.

24. Oktober 2013

A Personal Message to Chelsea Manning by Daniel Ellsberg

24. Oktober 2013

The Art of Leak by cryptome.org

Cryptome met on Friday with our media, financial and legal advisor, OR Books, to preview at Alexandria Restaurant our roll-out of The Art of Leak, a new venture to promote high-level, high-value, high-return-on-investment leak.

Cryptome will introduce The Art of Leak at the FebCyber panel on „Security in the Age of Transparency and Leaks,“ November 6, 2013, at Pentagon City, Va.

This is a precise, pre-SEC filing and -IPO, of what’s to come of essays, books, documentaries, movies, TEDS, Nobels, trials, prison terms, billboards, NYT ads, T-shirts, photo face masks for The Art of Leak.

Some free tips:

http://cryptome.org/2013/10/the-art-of-leak.htm

24. Oktober 2013

[Junge Welt] Chevron will nicht zahlen E

[Junge Welt] Chevron will nicht zahlen
Ecuador fordert von US-Ölmulti Entschädigung in Milliardenhöhe für Zerstörung des Regenwaldes. Unterstützung für Quito aus Berlin-
Mehrere Bundestags- und Kommunalabgeordnete von SPD, Grünen und Linkspartei haben sich in einem Aufruf mit der indigenen Bevölkerung Ecuadors solidarisiert, die von dem US-Ölmulti Chevron Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe für die Zerstörung des Regenwaldes am Amazonas verlangt. Bei einer Veranstaltung der Botschaft des südamerikanischen Landes in Berlin am Dienstag abend schlug eine Vertreterin des Deutschen Freidenker-Verbandes (DFV) zudem die Gründung eines Solidaritätskomitees vor, das Ecuadors Anliegen unterstützen soll. http://www.jungewelt.de/2013/10-24/002.php

24. Oktober 2013

[RIA Novosti] „Fette Hasen“: Russland wi

[RIA Novosti]
„Fette Hasen“: Russland wittert 30 unberührte Öl- und Gasvorkommen in Westsibirien
In Westsibirien warten womöglich ganze 30 Riesenvorkommen an Öl und Erdgas mit 30 bis 300 Millionen Tonnen Kohlenwasserstoffvorräten auf ihre Erkundung, verlautete am Mittwoch aus dem russischen Ministerium für Naturressourcen. http://de.ria.ru/business/20131023/267136423.html

24. Oktober 2013

[SANA] Foreign Ministry: Conclusions of EU Foreign Ministers on Syria incorrect

An official spokesman of the Syrian Foreign and Expatriates Ministry said that the European Foreign Ministers adopted a group of conclusions on Syria, at their final meeting in Luxemburg on October 21st, 2013, showing the EU continued policy in adopting incorrect approach towards the events in Syria, based on full ignorance of what is going on in the country which expresses hostility against the Syrian people.  http://sana.sy/eng/21/2013/10/23/508709.htm

24. Oktober 2013

Russian Russian Foreign Ministry Spokesperson Lukashevich: Friends of Syria report: hidden threats to return to military scenario

Final document of Friends of Syria meeting contains „poorly hidden threat“ to return to military scenario, which is unacceptable, says Russian Foreign Ministry Spokesperson Alexander Lukashevich in his statement.
“We looked at the results of a meeting in London of eleven countries, the so-called “nucleus” of the so-called “nucleus” of the Friends of Syria group, including the United States, Britain, France, Germany, Italy, Saudi Arabia, Qatar and Turkey, and the Syrian National Coalition led by Ahmad Jabra,” Lukashevich says.

He sees the final document passed at the meeting as “an attempt to revise the key elements of the Geneva Communique.”

“Before the London meeting, we had been assured that discussion would not overstep the framework of the Geneva Communique, yet it went far beyond the frames of both the above communique and the May 7 Russian-American initiative to convene an international conference on Syria,” the spokesperson states.

According to the statement, the document „was apparently conceived as an attempt to predetermine the results of Geneva-2 that are supposed to be coordinated in an entirely new format – through political dialogue between the Syrian government and the opposition to enable them to achieve mutual consent on their country’s future.“

real all @

http://ow.ly/q7nxN