Nach Recherchen des ZDF-Magazins „WISO“ sind Uranwerte in Düngemitteln bis zu 27 Mal höher als der empfohlene Grenzwert. Da es bislang keine gesetzlichen Grenzwerte gibt, gelangen pro Jahr weit über 100 Tonnen Uran auf deutsche Böden. Denn das Schwermetall ist ein natürlicher Begleiter von Phosphat in Düngern. Uran kann sich dabei in die tieferen Bodenschichten und auch ins Grundwasser verlagern
Uran kann, bedingt durch die radioaktive Wirkung, erbgutschädigend wirken. Es kann aber auch Krebs auslösen.