30 Jahre Geschichtsarbeit „von unten“ – Reicht das jetzt?

Montag, den 27. Februar 2012, 19 Uhr
Mehringhof, Versammlungsraum
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin

Als die Berliner Geschichtswerkstatt vor 30 Jahren gegründet wurde, war sie Teil einer breiten politischen Bewegung, mit der die Betroffenen ihr Schicksal und auch die Darstellung ihrer Geschichte „in ihre eigene Hand“ nehmen wollten. Der Verein hat sich seit seiner Gründung in zahlreiche gesellschaftliche Diskussionen wie Fragen zu Gedenktafeln, Straßennamen und Entschädigung von ZwangsarbeiterInnen eingeschaltet.

Hat die Berliner Geschichtswerkstatt damit ihr Ziel erreicht oder besteht weiter Existenzberichtigung und Handlungsbedarf?

Die Diskussionsveranstaltung soll am historischen Ort stattfinden: im Kreuzberger Mehringhof, dort wo der Verein sich 1981 gegründet hat. Wir diskutieren mit drei ehemaligen Vereinsmitgliedern,

Thomas Lindenberger,
Mitarbeiter des Zentrums für zeithistorische Forschung Potsdam,
Siegfried Heimann,
Historische Kommission der SPD,
Susanne zur Nieden,
Lehrerin

Moderation: Jürgen Karwelat,
Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Berliner Geschichtswerkstatt

(im Rahmen der Reihe „30 Jahre Berliner Geschichtswerkstatt“, gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin)

http://www.berliner-geschichtswerkstatt.de/news-reader/items/mo-27022012-um-1900-uhr.html

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