Warnung vor Aggression gegen Syrien in gemeinschaftlichen Erklärungen von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, Venezuela, Kuba, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Saint Vincent, die Grenadinen, Dominica, Antigua und Barbuda

Dezember 2011 – Länder des ALBA-Bündnisses warnen vor Aggression gegen Syrien.
Die ALBA-Allianz umfasst Venezuela, Kuba, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Saint Vincent, die Grenadinen, Dominica, Antigua und Barbuda.
Auf einer Sitzung den Menschenrechtsrats in Genf im Dezember, auf der die Lage in Syrien diskutiert wurde, äußerte der Leiter der ecuadorianischen Delegation im Namen des ALBA-Bündnisses die Sorge, dass die „Politik des Drucks und der Sanktionen die Krise eher erschweren würde, anstatt zu helfen die Krise in Syrien zu beheben.“
Er unterstrich die Position des ALBA-Bündnisses, das jede Form von ausländischer Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens ablehnt und verurteilte die derzeitige Medien-Kampagne gegen Syrien.

24.11.2011 – BRIC-Länder und Südafrika warnen vor Aggression gegen Syrien Die BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika lehnen jegliche ausländische Einmischung in syrische innere Angelegenheiten ab. Die stellvertretenden BRIC-Außenminister erklärten in einer gemeinsamen Erklärung, daß die einzige Form, die Krise zu lösen und die Hoffnungen der syrischen Bevölkerung zu erfüllen, sei, umfassende Verhandlungen zu beginnen. Alle Handlungen müßten sich auf der Grundlage der UN-Charta bewegen.
Außerdem müßte der Angriff auf Libyen daraufhin untersucht werden, ob diese Kriegshandlungen nicht gegen die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verstoßen haben. Ferner riefen sie dazu auf, die Frage des iranischen Nuklearprogrammes auf diplomatischem Wege zu behandeln, da jeglicher Druck und Drohungen gegen Iran zu nichts führen würden.
Zuvor hatte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Liu Weimin, bereits erklärt, Druck und Sanktionen gegen Iran seien keine Lösung. Sie führten im Gegenteil zur Komplikation und Verstärkung des Problems und zu noch mehr Konfrontation. Dasselbe gelte auch für Sanktionen gegen Syrien, gegen die China bei der UN stimmte. „Wir glauben immer, daß konstruktiver Dialog und Kooperation der einzige Weg ist, Menschenrechte zu fördern und zu schützen“, sagte Liu Weimin.

comments disabled - Kommentare leider nicht möglich

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s