Archive for August 29th, 2011

29. August 2011

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#alex11 Berlin Petition – Support Acampada Alexanderplatz Empört euch! – Democracia Real Ya – http://ow.ly/6fqIF

29. August 2011

„Das Ende der Kriege“ von William Hathaway

26.10. 2011 um 20 Uhr Lesung auf Deutsch im Coop Anti-Kriegs Cafe

„Das Ende der Kriege“ von William Hathaway
Wie beenden wir einen endlosen Krieg? Wie entschärfen wir eine
aggressive Gesellschaft?

Die Kriege in Afghanistan und im Irak finden kein Ende – Hoffnungsträger Barack Obama ist in die Fußstapfen seiner Vorgänger getreten. Doch der Widerstand wächst: Kriegsgegner in Deutschland und Amerika suchen neue Wege, um der Kriegstreiberei endlich ein Ende zu bereiten. William T. Hathaway versammelt in seinem Buch 15 ganz persönliche Geschichten

Noam Chomsky: »Ein Buch, das weit über die unmittelbare Botschaft
hinaus die Komplexität der menschlichen Existenz begreifbar macht.«

Der Autor William T. Hathaway, ist
Kriegsveteran der US Special Forces und jetzt Friedensaktivist. Er
war Fulbright-Gastprofessor für Amerikanistik an den Universitäten
Oldenburg und Bonn und ist jetzt Dozent in Oldenburg. Sein erstes
Buch, A World of Hurt, erhielt für seine kritische Darstellung des
US-Militärs den Rinehart Foundation Award.

http://www.jesbin.de/Buecher.html#panel-3

Coop Anti-Kriegs Cafe, Rochstr. 3
http://www.coopcafeberlin.de

29. August 2011

20 Jahre Unter Druck-Kultur von der Stra

20 Jahre Unter Druck-Kultur von der Straße e.V.

20 Jahre kreative Arbeitvon und mit Obdachlosen

Im September feiert derVerein von mit und für wohnungslose Menschen Unter Druck- Kultur von der Straßesein 20jähriges Bestehen als eingetragener Verein.

Gefeiert wird zwei Mal:

8. September 2011 16-20 Uhr

Im Treffpunkt fürwohnungslose Menschen

Oudenarder Straße 26

13347 Berlin

Mit Theater, Essen, Trinken,Lesung, Musik,

Sneakpreview Siebdruckbuch „Strassenleben“

24. September 2011 10-22Uhr

auf dem Leopoldplatz

im Rahmen des WeddingKultur-Festivals

mit Auftritt derTheatergruppe, Ständen (Essen, Siebdruck, Infos)

Im Juni 1991 zeigte die„Obdachlosen GmbH & Co KG“ mit 15 Obdachlosen gemeinsam mit professionellenSchauspielern in der Parochialkirche die Produktion „Untergang“. Regisseur war Bernhard Wind. Mit dererfolgreichen Premiere hatten Menschen, die an den Rand der Gesellschaftgeworfen wurden, erfahren, sie können etwas, sie sind wertvoll. Sie hatten auf den Brettern, die die Weltbedeuten, Blut geleckt, wollten unbedingt weiter machen. Nach unendlich vielen und langen Diskussionenwurde der Verein Unter Druck- Kultur von der Straße als eingetragener Vereingegründet.

Unter Druck musste vonAnfang an kämpfen, um Räume, um Finanzierung. Beides wurde 1991 geschafft. Dass das ersteDomizil Brunnenstraße 7 ein besetztes Haus war, ist typisch für den kleinenrebellischen Verein. Am Ende musste dieSenatssozialverwaltung einsehen, dass kreative Arbeit von und mit Menschen, diedie Gesellschaft abgeschrieben hat, Sozialarbeit ist und so wurde berlinweitdie einzige Tagesstätte für Obdachlose mit TheaterpädagogIn eröffnet.

Der Verein Unter Druck-Kultur von der Straße e.V. hat manche Anfechtung überstanden, manche Krise, dieandere Einrichtungen zum Aufgeben gezwungen hätte. Zu nennen ist die drastischeKürzung der Finanzierung im April 2003, die zur Kündigung der vorhandenenMitarbeiterinnen führte und zum Neuanfang mit einer Sozialarbeiterin (stattzwei) und ohne Theaterpädagogin zwang. Dass das gut ging, zeigt, welche Kraftausgegrenzte Menschen entwickeln können, wenn sie Verantwortung übernehmenkönnen. Auch der Umzug von Mitte-Alt mitseinem kreativen Umfeld in dem Arbeitslosenbezirk Wedding war ein Einschnitt.Unter Druck- Kultur von der Straße e.V. ist im Wedding angekommen. Auch dassoll gefeiert werden.

http://www.unter-druck.de/

http://www.czentrifuga.de

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